
Displays werden heutzutage nur noch von wenigen Herstellern produziert und könnten daher bei Typgleicheit untereinander ausgetauscht werden. Das geht beim Displaykabel nicht, da diese mit dem Mainboard des jeweiligen Laptops in Verbindung stehen. Das passende Displaykabel finden Sie in unserem Shop also nicht über den Hersteller des Kabels, sondern am einfachsten über die Modellnummer Ihres Laptops.
Tipp: Sieh dir vorab unsere Anleitungen an! Wir haben über 250 Videos in der Rubrik "Mein Laptop von innen", darunter bestimmt auch dein Modell.
Siehe auch:Service-Tipp: Bei IPC-Computer findest du geprüfte Akkus für nahezu alle Modelle. Auf Wunsch übernehmen wir auch den fachgerechten Einbau in unserer Werkstatt zum Pauschalpreis.
Mögliche Ausnahme (Uhrzeit/BIOS): Verfügt dein Laptop über keine eigene BIOS-Batterie, kann es sein, dass die Uhrzeit im BIOS neu gesetzt werden muss.
→ Kein Problem: Spätestens nach dem Windows-Start wird die Systemzeit automatisch über das Internet synchronisiert und ist wieder korrekt.
Mehr erfahren: Weitere Infos zum Thema BIOS-Batterien und deren Funktion findest du hier im Blog-Beitrag vom Notebook-Doktor.
Dringende Gefahr: Ist dein Akku stark aufgebläht oder verformt sich das Gehäuse, muss er aus Sicherheitsgründen sofort ersetzt werden!
Tipp (Service/Anleitung): Du kannst den Akku-Einbau direkt mit dem Kauf zum Pauschalpreis beauftragen – hier geht es zum Reparaturauftrag. Alternativ findest du über 250 Videos "Mein Laptop von innen", die dir den Wechsel leicht verständlich erklären.
Das Öffnen eines Laptops erfordert Sorgfalt, das richtige Werkzeug und etwas Erfahrung.
Beachte unbedingt folgende Grundregeln:
Video-Anleitung: Unsere Reihe "Mein Laptop von innen" zeigt anschaulich, wie verschiedene Notebook-Modelle aufgebaut sind. Die über 250 Videos (YouTube) helfen dir, die Bauweise zu verstehen und Komponenten sicher zu lokalisieren.
Service: Wenn du dir unsicher bist oder fest verbaute Komponenten getrennt werden müssen, übernehmen unsere Techniker in der Werkstatt den sicheren Ausbau und die Reparatur.
Siehe auch:Häufige Ursachen: Defektes Netzteil/Kabel, verschmutzte oder lockere Ladebuchse, defekter Akku, Überhitzung, Probleme mit der Mainboard-/Ladeelektronik oder fehlerhafte Software/BIOS-Einstellungen (z. B. Akkuschutzmodus).
Dein 6-Punkte-Schnellcheck
Wann ist ein Ersatzteil/Service nötig?
Mehr erfahren: In diesem Blog-Beitrag erhältst du mehr Infos und Tipps u. Tricks vom Notebook-Doktor.
Diese Tools werden von unserer Technik eingesetzt, um den Gesamtzustand von Akkus (auch von gelagerter Ware) zu beurteilen und Fehlerquellen einzugrenzen. Bei sachgemäßer Lagerung (optimalerweise kühl, trocken und bei 50% Ladung) bleiben die Ergebnisse oft sehr gut.
Lesetipp: Erfahre, wie du alle wichtigen Infos aus der Akku-Firmware ausliest und Fehler selbst lokalisieren kannst: Die Geheim-Bibliotheken der Notebook Akkus (Notebook-Doktor Blog).
Wenn der Akku deines Laptops Probleme bereitet, kann ein sogenannter Battery-Reset oft Abhilfe schaffen, indem er die interne Ladeelektronik neu startet.
Anleitung
Dein Akku ist nun erfolgreich zurückgesetzt.
Tipp: Wenn dein Akku nicht erkannt wird (besonders bei einem Neukauf), kann dieser Battery-Reset helfen (Notebook-Doktor Blog).
Einen modernen Laptop-Akku im eigentlichen Sinne „wiederzubeleben” ist leider nicht möglich, da die integrierte Schutz- und Ladeelektronik bei starker Tiefentladung automatisch abschaltet.
Was du tun kannst (Diagnose):
Führe diese Schritte durch, um Probleme der Elektronik oder Software zu beheben:
Fazit: Hilft das alles nicht, ist der Akku dauerhaft defekt und muss ersetzt werden. Ein professioneller Akkutausch mit Original- oder IPC-Eigenmarkenakku ist die sicherste Lösung.
Mehr Details & Anleitungen zur Wiederbelebung:
Ein interner Akku kann meist nicht vollständig stromlos gemacht werden, ohne dass er elektronisch oder physisch getrennt wird. Viele Notebooks besitzen dafür jedoch eine eingebaute Sicherheitsfunktion:
Tipp: Sieh dir vorher die Anleitung an! Du findest über 250 Video-Anleitungen für das fachgerechte Öffnen und Erweitern deines Geräts in unserer Reihe "Mein Laptop von innen" (Notebook-Doktor Blog).
Alte oder defekte Notebook‑Akkus gehören nicht in den Hausmüll. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, aber auch umweltgefährdende Stoffe.
Du hast mehrere sichere und gesetzlich vorgesehene Optionen:
Sicherheitstipp: Klebe die Pole des Akkus vor der Entsorgung unbedingt mit Klebeband ab, um Kurzschlüsse und Brandgefahr zu vermeiden.
Weitere Infos:
Wichtiger Hinweis: Neue Akkus sind teilgeladen. Lade den Akku vor der ersten Nutzung einmal vollständig auf, damit dein System den Energiestatus korrekt erfassen kann.
Mehr Tipps: Im Notebook-Doktor Blog findest du eine Anleitung zur korrekten Akku-Kalibrierung, die gerade bei neuen Akkus sinnvoll ist.
Siehe auch:Das war bei den Rundzellen Akkus welche von außen einfach entnehmbar war noch recht üblich. Seit einigen Jahren sind die Li-Po Akkus jedoch fest im Gerät verbaut. Ein Ausbauen ist hier mühsamer. Auch Hersteller wie Lenovo verzichten oft auf die Bios-Batterie. Deshalb braucht es auch zwingend den Hauptakku für die Pufferung der Bios Einstellungen.
Diese drei Angaben beschreiben die elektrische Leistungsfähigkeit deines Akkus und bestimmen gemeinsam die Laufzeit deines Notebooks.
Zur Orientierung: Ein typischer 6-Zellen-Akku liegt bei 11,1 V / 4400 mAh / ca. 49 Wh und bietet etwa 4 bis 6 Stunden Laufzeit. Ultrabooks mit 60-70 Wh erreichen oft 8 bis 10 Stunden, während Gaming-Notebooks nur 2 bis 3 Stunden Laufzeit haben.
Regel: Wichtig ist die gleiche Spannung (V) wie beim Original. Eine höhere Wh- oder mAh-Zahl sorgt für längere Akkulaufzeit, wenn der Akku kompatibel ist.
Hier findest du hochwertige Original Laptop Akkus oder oft leistungsstärkere IPC-Computer Nachbau Akkus.
Von einer Tiefenentladung spricht man, wenn die Zellspannung eines Akkus unter das erlaubte Minimum fällt. Die Akkuzellen werden dabei geschädigt, sodass der Akku oft nicht mehr geladen oder aktiviert werden kann.
Die Lebensdauer eines Notebook‑Akkus liegt im Schnitt bei 2 bis 5 Jahren, abhängig von Nutzung, Ladeverhalten und Umgebungstemperatur. Entscheidend ist, wie viele Ladezyklen der Akku durchläuft – meist zwischen 300 und 1000 Zyklen, bis die Kapazität spürbar nachlässt.
So kannst du die Lebensdauer verlängern:
Wann tauschen? Nach etwa 2 bis 5 Jahren oder wenn die Laufzeit deutlich kürzer wird, lohnt sich der Austausch durch einen neuen Akku, um wieder volle Leistung zu erhalten.
Mehr Details:
Siehe auch:Ein geringer Verschleiß von 1% bis 5% bei neuen Laptop-Akkus ist völlig normal und technisch bedingt.
Tipp: Wir führen den Tausch auf Wunsch fachgerecht in unserer Werkstatt durch. Wähle beim Kauf des Akkus im Shop einfach inklusive Einbau.
Unsere Empfehlung: IPC-Computer empfiehlt grundsätzlich den Original-Akku. Dieser stammt direkt vom Hersteller oder dessen zertifiziertem Zulieferer (z.B. LG, Sanyo).
→ Vorteile Original: Exakte Abstimmung auf das Notebook-Modell (Elektronik, Schutzschaltung, Zellqualität), maximale Lebensdauer, optimale Leistung und höchste Sicherheit. Warum Original-Akkus die beste Wahl sind, liest du hier (Notebook-Doktor Blog).
Fazit: Ist er verfügbar, wähle den Original-Akku. Ist er vergriffen, ist unsere IPC-Eigenmarke eine geprüfte und sichere Alternative. Du findest beide Varianten in unserem Shop.
Siehe auch:Was die Garantie nicht abdeckt:
Akkus sind Verschleißteile. Die Garantie umfasst Material- und Verarbeitungsfehler, jedoch nicht den normalen, mit der Zeit eintretenden Kapazitätsverlust (Verschleiß) oder Schäden durch unsachgemäße Handhabung (z.B. Hitze).
Dein Vorteil: Garantie-Erweiterung
Details: Die gültigen Garantiebedingungen für Ersatzteile und Reparaturen findest du hier.
Prüfmerkmale und Indizien (Warnsignale)
Tipp: Bleiben nach dem Abgleich Unsicherheiten, hilft der Kontakt zu den Herstellern (Hersteller Kontakt-Email Adressen etc.).
Fazit: Da Fälschungen ein Sicherheitsrisiko darstellen, empfiehlt es sich, Notebook-Akkus ausschließlich bei vertrauenswürdigen Fachhändlern wie IPC-Computer zu kaufen.
Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du hier:
Da Akkus heute meist fest im Gehäuse verbaut sind, führt der einfachste Weg über die Hersteller- und Modellbezeichnung deines Geräts.
So findest du den Akku in unserem Shop:
Tipp: Wenn du deine genaue Sub-Modellnummer (z. B. 15-eg3413ng) nicht findest, kannst du ohne Bedenken nach der Modellserie (z. B. 15-eg0000) suchen. Akkus sind innerhalb der Modellserien oft baugleich und kompatibel.
Alternativ kannst du auch die Teilenummer (Part No.) des alten, ausgebauten Akkus direkt im Shop-Suchfeld eingeben.
Mehr erfahren: Wichtige Tipps, um die maximale Akku-Lebensdauer zu erreichen, findest du im Blog-Beitrag des Notebook-Doktors.


Beim Kalibrieren wird der Akku einmal voll geladen, dann komplett entladen und anschließend wieder voll aufgeladen. Dadurch kann Windows 11 die tatsächliche Kapazität neu berechnen und die Akkuanzeige wieder korrekt darstellen.
So geht’s Schritt für Schritt:
Wichtig: Die Kalibrierung verbessert nur die Akkustand-Anzeige, sie stellt keine verlorene Akkukapazität wieder her. Wenn der Akku schwach bleibt, ist ein Akkutausch sinnvoll.
Detaillierte Anleitung: Schritt für Schritt Anleitung zur Kalibrierung (Notebook-Doktor Blog).
Die Laufzeit hängt von Displayhelligkeit, Prozessorauslastung, Temperatur und Akkualter ab. Du kannst sie auf zwei Wegen verbessern:
1. Software & Nutzung optimieren
2. Upgrade durch Hardware
Wenn dein aktueller Akku bereits schwach ist, kannst du über den Kauf eines Ersatzakkus mit höherer Leistung (mehr Wh) nachdenken.
Im Durchschnitt dauert eine komplette Aufladung zwischen 1,5 und 3 Stunden.
Faustregel: Eine Vollladung deines Akkus dauert grundsätzlich ca. 30 - 50% länger als die reine Entladung (z. B. eine Laufzeit von 2 Stunden entspricht einer Ladezeit von ca. 2 Stunden und 48 Minuten).
Einflussfaktoren auf die Ladezeit
Die Ladedauer hängt maßgeblich von der Akkukapazität (Wh/mAh) und der Leistung deines Netzteils ab.
| Einflussfaktor | Beschreibung | Typische Auswirkung |
|---|---|---|
| Akkukapazität (Wh/mAh) | Größere Kapazität (z.B. 6000 mAh vs. 2200 mAh) erfordert längere Ladezeit. | Ein 6000 mAh-Akku benötigt ca. 4,5-5 Std. |
| Netzteil-Leistung | Höhere Wattzahl (W) liefert mehr Strom. | 90 W → schnell 45 W → langsam |
| Betriebszustand | Ist das Notebook eingeschaltet, verlängert sich die Ladezeit um ca. 20-40%. | Verlängert die Ladezeit um ca. 20-40% |
| Ladesteuerung | Der schonende Modus verringert ab ca. 80% den Ladestrom. | Letzte 20% dauern am längsten. |
| Temperatur | Zu heiß oder zu kalt = geringere Ladeleistung. | Optimal ist ein Bereich von 10 – 35 °C. |
Praxiswert: Viele Notebooks erreichen nach etwa 2 Stunden rund 80% Ladung. Der Rest dauert aufgrund des schonenden Lademodus etwas länger.
Beispielhafte Ladezeiten
| Akkukapazität (Wh) | Typische Laptop-Größe | Volle Aufladung bei 90 W Netzteil |
|---|---|---|
| 35 Wh | Kompakte Ultrabooks / 13" | ca. 1-1,5 Stunden |
| 48 Wh | Standard-Notebooks / 14" | ca. 1,5-2 Stunden |
| 65 Wh | Multimedia- oder Gaming-Notebooks | ca. 2 Stunden |
| 90 Wh | High-Performance-Laptops | ca. 2,5-3 Stunden |
Die Laufzeit ist nur schwer abzuschätzen, da sie von sehr vielen Faktoren abhängt (CPU, Display, WLAN, Grafikchip). Du kannst sie jedoch grob berechnen und durch einfache Maßnahmen verlängern.
So berechnest du die Laufzeit
Die Akkulaufzeit (t) ergibt sich aus der gespeicherten Energie (Wh) geteilt durch die Leistungsaufnahme (W) deines Notebooks:
Akkulaufzeit (t) = Energie (Wh) / Leistung (W)
Beispiel (15,6" Notebook): Bei einer üblichen Leistungsaufnahme von ca. 20 W reicht ein 60 Wh-Akku für etwa 3 Stunden Laufzeit.
Die Formel lautet: Energie (Wh) = Spannung (V) * Ladungsmenge (Ah)
Tipps zur Verlängerung der Akkulaufzeit
Du kannst die Laufzeit spürbar erhöhen, indem du den Energieverbrauch (Leistung W) senkst:
Durch das richtige Ladeverhalten und die Vermeidung von Hitze kannst du die Lebensdauer deines Akkus spürbar verlängern:
Mehr erfahren: Alle wichtigen Tipps zur Akku-Pflege, Lagerung und Vermeidung von Tiefentladung findest du hier: Wichtige Tipps zur Akku-Pflege (Notebook-Doktor Blog).
Siehe auch:Die Energieverwaltung in Windows beeinflusst direkt, wie lange dein Laptop mit einer Akkuladung durchhält, indem sie Prozessorleistung, Bildschirmhelligkeit, Lüfterverhalten und Hintergrundprozesse steuert. Die tatsächliche Laufzeit kann sich je nach gewähltem Profil um mehrere Stunden unterscheiden.
Die wichtigsten Energieprofile im Überblick
| Profil | Fokus | Typische Laufzeit | Effekt auf die Akkulaufzeit |
|---|---|---|---|
| Energiesparmodus | Maximale Ausdauer | 5 bis 7 Stunden | Verlängerung der Laufzeit um ca. 20 bis 40% durch Reduzierung der CPU-Taktfrequenz und Abschalten von Komponenten. |
| Ausbalanciert | Leistung & Ausdauer | 4 bis 6 Stunden | Bietet eine gute Mischung aus Performance und Laufzeit für den normalen Arbeitsalltag. |
| Höchstleistung | Maximale Performance | 2 bis 3 Stunden | Verbraucht die höchste Energie und entlädt den Akku am schnellsten. |
Zusätzliche Feinanpassungen
Über die erweiterten Energieeinstellungen kannst du zusätzlich 30 bis 60 Minuten zusätzliche Akkulaufzeit herausholen. Dazu gehören Maßnahmen wie:
Grundsätzlich wollen wir Ihnen möglich schnell das richtige und passende Ersatzteil liefern. Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Bestellung über die Ersatzteil Bestell-Nummer immer Ihr genaues Notebook-Modell mit.
Bitte tragen die die Modell-Bezeichnung im Bemerkungsfeld bei Ihrer Bestellung ein.
Hier finden Sie eine Übersicht zur Identifikation Ihres Modells.
Bitte prüfen Sie falls vorhanden immer auch nochmals anhand des Bildes, ob das bestellte Ersatzteil auch identisch zu Ihrem benötigten Ersatzteil ist. Sollten Sie anhand des Bildes Zweifel haben, dürfen Sie uns gerne darauf hinweisen. Wir prüfen dann genauestens die Konformität des Teils.
Bei vielen Ersatzteilen beziehen wir die Artikel direkt vom Hersteller. Da wir i.d.R. größere Stückzahlen bei lagernden Artikel bei den Herstellern in Auftrag geben, bekommen wir natürlich auch gute Konditionen, die wir selbstverständlich auch gerne an Sie weitergeben.
Ist ein Ersatzteil nicht mehr von IPC-Computer und dem Hersteller lieferbar, wird es als EOL im Shop angezeigt. Das Produkt kann nicht mehr im Shop bestellt werden. Häufig bekommen wir trotzdem nochmals Nachfragen, ob wir nicht liefern können. Wir zeigen den Status EOL nur dann an, wenn es 100%-ig sichergestellt ist, dass ein Artikel nicht mehr geliefert werden kann.
Wenn es noch eine theoretische Chance auf die Verfügbarkeit gibt, setzen wir immer den Status: Artikel mit Lieferschwierigkeiten.
So gut wie alle Hersteller setzen Ersatzteile, wenn diese abverkauft wurden, auf den Status EOL (= engl. End of Life). Der Artikel ist dann beim Hersteller nicht mehr lieferbar und damit abgekündigt. Auch will oder kann er diese Ersatzteil nicht mehr nachproduzieren.
Einen ausführlichen Bericht über die Lieferzeiten in unserem Shop finden Sie hier.
Bei Lüftern, Gummifüße uvm. findet man ab und zu die Zusatzbeschreibung "links" oder "rechts". Dies beschreibt die Seite des Geräts auf welcher das Teil angebracht wird. Hierbei gilt: Das Gerät wird, wie im Gebrauch, von vorne betrachtet.
Der Akkutausch eines Lenovo Akkus kostet pauschal 69 EUR incl. MwST. zzgl. dem Akku. Die Eingenmarke Akkus kosten zwischen 29 EUR und 45 EUR. Original-Lenovo-Akkus zwiscen 59 EUR und 119 EUR.
Ein Akkutausch incl. Akku kostet bei IPC-Computer immer 69 EUR incl. MwSt. zzgl. dem Kaufpreis des Akku. Eigenmarke Akkus von IPC-Computer kosten zwischen 29 EUR und max. 45 EUR. Original-Akkus zwischen 59 EUR und 119 EUR . Link zu den Preislisten
Apple liegt meist auf Platz 1 bei der Langlebigkeit. Platz 2: Lenovo ThinkPad (robust, gut wartbar). Danach: ASUS Zenbook – schlank, solide verarbeitet, häufig gute Akkulaufzeit. Alle anderen Hersteller haben gute und wenigergute Modell-Serien. hier macht es keinen Sinn pauschale Aussagen zu treffen.
Nach über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Notebook Reparatur & Service und Ersatzteile Vermarktung können wir diese Hersteller uneingeschränkt empfehlen: ACER, ASUS, Lenovo
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Der Account inkl. aller Bestelldaten kann unter folgendem Link gelöscht werden
Wenn du eine Datei löschst, wird sie vom Betriebssystem nicht sofort vollständig entfernt, sondern der Speicherplatz wird lediglich als „frei“ markiert. Deshalb ist es wichtig, nach einem Datenverlust keine weiteren Daten auf das betroffene Speichermedium zu schreiben, um die Chancen auf eine Wiederherstellung zu erhöhen.
Oft lassen sich verlorene Dateien bereits über den Papierkorb oder die „Vorgängerversionen“ in Windows wiederherstellen; falls das nicht hilft, bieten spezielle Datenrettungsprogramme wie Stellar Data Recovery umfassende Möglichkeiten.
Die Software sucht nach wiederherstellbaren Dateien auf dem ausgewählten Medium und ermöglicht, diese auf einem separaten Speicherort zu sichern – das betroffene Laufwerk sollte nicht weiter benutzt werden, um Überschreiben zu vermeiden.
Auch wenn eine Festplatte formatiert oder eine Partition gelöscht wurde, kann eine Datenrettungssoftware oft noch viele Dateien rekonstruieren, wobei die ursprüngliche Ordnerstruktur jedoch verloren gehen kann.
Mehr dazu in diesem Video:
Die Lebensdauer eine Original Lenovo Akkus beträgt zwischen zwei und fünf Jahren. Die meisten Lenovo Akkus erreichen die üblichen 300 bis 500 vollständigen Ladezyklen, bevor der Verschleiß größer 20% beträgt. Wichtig ist das Lademanagement auf 80% zu begrenzen.
Die genaue Modellbezeichnung befindet sich meistens auf einem Etikett auf der Rückseite Ihres Notebooks.
Einige Beispiele mit Bildern finden Sie hier.
Auf unserem Youtube Kanal finden Sie für viele Arbeiten Video-Einbauanleitungen. Die Anleitungen sind nur exemplarisch mit einem Referenz Notebook ausgeführt. Details können bei Ihrem Notebook leicht abweichend sein.
Bitte sehen Sie auch "Wie öffne ich meinen Laptop? Die neue „do it yourself“ Video-Serie".
Auftragsbezogene Artikel werden bis zu einem Wert von 100€ direkt von uns beim jeweiligen Hersteller bestellt. Sollte der Wert beziehungsweise die Summe mehrerer Artikel diese Schwelle überschreiten, wird erst nach Zahlungseingang eine Bestellung in Auftrag gegeben.
Die meisten Warengruppen sind sehr spezifisch, deswegen prüfen wir die Kompatibilität mit Ihrem Notebook Modell sehr genau. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Warengruppen wie Festplatten, Arbeitsspeicher und optische Laufwerke sind standardisiert. Deswegen gibt es nur ein paar Kenndaten, welche mit ihrem Gerät übereinstimmen müssen. Bei einer Festplatte wären dies zum einen der Formfaktor z.B. ein 2,5 Zoll Laufwerk mit einer Bauhöhe von 9,5mm und der Anschluss, meistens SATA. Daraus folgt, dass in ihr Laptop jedes 2,5 Zoll Laufwerk mit einer Bauhöhe kleiner gleich 9,5 mm und einem SATA Anschluss passt.
Das IPC‑Lösungsversprechen ist ein einzigartiges Service‑ und Qualitätsversprechen von IPC‑Computer. Es garantiert dir, dass du mit jeder Bestellung eines Ersatzteils oder Zubehörs – zum Beispiel eines Akkus, einer SSD oder eines Stylus‑Pens – nicht allein gelassen wirst, falls das Teil dein Problem nicht vollständig behebt.
Konkret bedeutet das: Wenn das bestellte Produkt dein Geräteproblem nicht löst, erhältst du garantiert Unterstützung durch den IPC‑Service – von der kostenlosen Rücksendung des Artikels bis hin zur fachgerechten Reparatur in der hauseigenen Notebook‑Werkstatt. Ziel ist es, für jedes technische Problem auch wirklich eine funktionierende, nachhaltige Lösung anzubieten – und nicht nur ein Ersatzteil zu liefern.
So profitierst du von maximaler Sicherheit beim Kauf und dem Gefühl, dass dein Anliegen in Expertenhänden bleibt – ein Leistungsversprechen, das IPC‑Computer seit dem Jahr 2003 konsequent lebt.
Weiter Infos dazu: Das IPC-Lösungsversprechen im Detail findest du hier im Blog-Beitrag.
3D Secure ist eine Technologie von Banken, welche dazu dient Ihr online Banking sicherer zu machen. Nachdem sie wie gewohnt den dreistelligen Sicherheitscode ihrer Karte eingegeben haben, werden sie auf eine Website weitergleitet, welche spezifisch zu ihrer Bank ist. Dort müssen sie dann ein Passwort oder auch ein Einmal-Passwort, welches z.B. auf ihr Mobiltelefon versandt wird, eingeben. Allerdings können sie nicht entscheiden, ob sie dieses Verfahren verwenden wollen oder nicht, dies hängt davon ab, ob es im Webshop implementiert ist, oder von der Bank verlangt wir.
Der Gedanke hinter diesem Verfahren ist, dass nicht mehr alle zum Bezahlen erforderlichen Informationen auf der Karte sind und somit sie selbst für Einkäufe im Internet für Diebe unbrauchbar ist.
Secure 3D wird von verschiedenen Kartenanbietern unter verschiedenen Namen angepriesen, bei VISA heißt es z.B. "Verified by VISA".
Was bedeutet der Status ...?
Sie erhalten die Rechnung auf jeden Fall per E-Mail.
Wenn Sie die Bestellung über ein Kundenkonto aufgegeben haben, können Sie die Rechnung auch über dieses herunterladen, indem Sie die gewünschte Bestellung dort aufrufen, auf das Rechnungssymbol und anschließend auf "Rechnung herunterladen" klicken:


Der Kauf auf Rechnung ist im IPC-Online Shop über den "PayPal-Rechnungskauf" problemlos möglich. Bedenken Sie hierbei bitte, dass Sie durch den PayPal-Rechnungskauf das Geld nicht an IPC-Computer überweisen müssen, sonder an PayPal. Auf unserer Infoseite zu Zahlungsarten erhalten Sie weitere Informationen.
Sollte es bei Ihrer Bestellung fälschlicherweise zu einer Doppelzahlung gekommen sein, schicken Sie uns bitte eine Anfrage mit Hilfe unseres Kontaktformulars. Wählen Sie hierbei bitte "Frage zur Bestellung, Rechnung, Lieferzeit", unser Service-Team wird Ihre Anfrage so schnell wie möglich bearbeiten.
Sollten Sie bei einem Kauf über Amazon ebenfalls den Betrag direkt an IPC-Computer überwiesen haben, erstatten wir Ihnen den doppeltgezahlten Betrag selbstverständlich. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail an buchhaltung@ipc-computer.de und übermitteln Sie uns Ihre Bankverbindung, fügen Sie der E-Mail bitte ebenfalls die an Amazon bezahlte Rechnung hinzu, damit wir diese abgleichen können.
Ob sich die Reparatur eines defekten Laptop‑Displays lohnt, hängt stark vom ursprünglichen Kaufpreis und der Gerätekategorie ab.
1. Wirtschaftlich sinnvoll bei Mittel‑ und Oberklasse‑Geräten
Ein Displaytausch kostet in unserer Werkstatt derzeit 79 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das LED Display selbst, die je nach Größe und Auflösung meist zwischen 65 und 250 Euro liegen.
Damit bleiben die Gesamtkosten meist deutlich unter 300 Euro, was sich vor allem bei Business‑, Gaming‑ oder höherwertigen Multimedia‑Notebooks klar rechnet. Bei Geräten dieser Preisklasse übersteigt der funktionale Gegenwert den Reparaturpreis in der Regel deutlich.
2. Eingeschränkte Wirtschaftlichkeit bei sehr günstigen Geräten
Bei preisgünstigen Notebooks wie Chromebooks oder Einsteigermodellen, deren Neupreis oft nur 250 – 400 Euro beträgt, lohnt sich eine Reparatur wirtschaftlich meist weniger. Der Displaytausch kommt hier oft in die Nähe des Restwerts des Geräts.
3. Abwägung zur Nachhaltigkeit
Selbst bei älteren Laptops – etwa fünf Jahre und älter – ist eine Reparatur oft sinnvoll, wenn der Rechner technisch und optisch sonst in gutem Zustand ist. Sie verlängert die Lebensdauer deutlich und vermeidet unnötigen Elektroschrott.
Kurz gesagt:
Ob du dein Laptop‑Display selbst austauschen solltest oder besser den Notebook‑Doktor‑Service nutzt, hängt stark von deiner handwerklichen Erfahrung und dem konkreten Gerätemodell ab.
Wenn du eher zwei linke Hände hast, empfehlen wir klar die Reparatur über unseren Service. Unsere Techniker wissen, wie man empfindliche Bauteile sicher löst. Sie prüfen das Ersatzdisplay direkt bei der Montage und übernehmen den fachgerechten Einbau ohne Risiko für das Gehäuse oder die Elektronik.
Wer dagegen etwas Fingerspitzengefühl, Motivation und technisches Grundverständnis mitbringt, kann den Austausch grundsätzlich selbst durchführen. Allerdings sollte man sich der aktuellen Herausforderungen bewusst sein:
Praxistipp: Ein vorsichtiger und schrittweiser Ausbau ist entscheidend. Verwende am besten geeignetes Werkzeug und etwas Wärme, zum Beispiel durch Heißluft, um Schäden am Gehäuse zu vermeiden.
Tipp für die Ersatzteilsuche: Du musst dein Display nicht erst ausbauen, um das passende Modell zu finden. Über die Hersteller‑Modell‑Navigation im IPC‑Shop lässt sich das richtige Display ganz bequem anhand deines Notebook‑Modells bestimmen. Das spart Zeit und minimiert das Risiko, das alte Panel unnötig zu beschädigen.
Die Kosten für den Austausch eines LED‑Displays hängen davon ab, welche Display‑Bauart in deinem Notebook verbaut ist. In unserer Werkstatt gelten dabei klare Pauschalpreise (Bruttopreise zzgl. Kosten für das benötigte Display):
| Displaytyp | Reparaturkosten (inkl. Einbau) | Hinweise |
|---|---|---|
| LED‑Display (einzeln austauschbar) | 79 € brutto | Dies ist die Standard‑Variante bei vielen Modellen. |
| Displayeinheit (z. B. mit Rahmen, Kamera, Scharnieren, Kabel) | 109 € brutto | Wenn der Hersteller nur die komplette Einheit verkauft und ein einzelner Displaywechsel technisch nicht möglich ist. |
| All‑in‑One‑Display | 109 € brutto | Bei All-in-One Geräten ist ein Displaywechsel oft sehr aufwendig. Des Öfteren muss sogar das gesamte Mainboard ausgebaut werden, um an die Schrauben des Displays zu gelangen. |
Zusätzlich kommen die Kosten für das passende LED Display hinzu. Diese liegen je nach Modell, Auflösung und Größe meist zwischen etwa 65 und 250 Euro. Die aktuellen Displaypreise findest du in unserem Shop.
Die angegebenen Preise gelten für den fachgerechten Einbau in unserer Werkstatt in Seelbach; sie verstehen sich als Endpreise (inkl. Mehrwertsteuer).
Beim Öffnen eines Laptops und dem Tausch eines LED‑Displays sind Sorgfalt, passendes Werkzeug und technisches Verständnis entscheidend. Viele aktuelle Geräte verwenden sehr dünne, teils verklebte Displayrahmen. Dies gilt besonders bei Marken wie HP, Lenovo, Dell oder Acer.
Wichtige Hinweise für den sicheren Öffnungsvorgang
Warum ein Original Display die bessere Wahl ist: Um böse Überraschungen beim Einbau zu vermeiden, empfehlen wir immer den Kauf eines Original Notebook Displays. Nur so ist garantiert, dass die Befestigungen exakt passen, die Steckerleiste an der richtigen Position sitzt und die Bildqualität (IPS oder TN Panel) dem Werkszustand entspricht. Alle Details dazu findest du in unserem Ratgeber: Die sechs wichtigsten Gründe für ein Notebook Original Display.
Praxisunterstützung und visuelle Hilfe
In unserer Video‑Reihe „Mein Laptop von innen” zeigen wir anschaulich, wie verschiedene Notebook‑Modelle aufgebaut sind und welche Schritte nötig sind, um sie sicher zu öffnen → Hier geht es zur Video Serie: Mein Laptop von innen (YouTube).
Wenn du dir beim Öffnen unsicher bist oder ein Gerät besitzt, das stark verklebt oder besonders kompakt gebaut ist, übernehmen unsere Techniker in der Werkstatt den sicheren Ausbau und den fachgerechten LED‑Displaytausch → Link zur Reparatur-Anmeldung.
Ein flackerndes LED Display am Laptop weist oft auf ein Problem im Signal oder Strompfad hin. Nicht immer ist sofort das Panel selbst defekt. Durch eine sorgfältige Prüfung lässt sich die Ursache meist eindeutig eingrenzen.
Häufige Ursachen für LED‑Display‑Flackern:
Wann ein neues LED‑Display nötig ist:
Wenn das Flackern dauerhaft auftritt, sich nicht durch Kabel‑, Treiber‑ oder Einstellungsänderungen beheben lässt oder zusätzlich Helligkeits‑ und Farbfehler, Linien oder Schatten erscheinen, ist das LED‑Panel selbst beschädigt. Dann hilft nur der Austausch. Über unser Online Formular kannst du ganz einfach deine Display Reparatur IPC Computer beauftragen.
Alternativ kannst Du auch ein Ersatz‑LED‑Display ganz einfach über die Hersteller‑Modell‑Navigation in unserem Shop bestellen. So musst du dein Gerät für die Bestimmung des richtigen Ersatzteils nicht erst zerlegen. Wenn du unsicher bist oder das Gehäuse stark verklebt ist, übernimmt unser Notebook‑Doktor‑Service den sicheren Austausch für dich.
Wenn dein Laptop‑Display nur sehr dunkel ist und du Inhalte nur schemenhaft erkennen kannst, deutet das auf ein Problem mit der LED‑Hintergrundbeleuchtung oder deren Ansteuerung hin. Das Display selbst erzeugt weiterhin ein Bild, aber die Beleuchtung, die es sichtbar macht, funktioniert nicht korrekt.
Mögliche Ursachen:
Vorgehensweise zur Fehlereingrenzung:
Unsere Empfehlung:
In den meisten Fällen liegt die Ursache bei einem Defekt der LED‑Hintergrundbeleuchtung oder dem zugehörigen Treiber. Da das Display zur Diagnose meist geöffnet werden muss und die Rahmen oft stark verklebt sind, empfiehlt sich ein Austausch durch den Notebook‑Doktor‑Service. Über die Hersteller‑Modell‑Navigation in unserem Shop lässt sich das passende Ersatz‑LED‑Display präzise finden, ohne dass das alte Panel vorher ausgebaut werden muss.
Ein defektes Laptop-Display zeigt sich oft durch ganz typische Symptome. Je nach Art des Schadens kann das Problem jedoch an verschiedenen Stellen liegen (Display selbst, Displaykabel oder Grafikeinheit).
Typische Anzeichen für ein defektes Display:
Tipp zur Ursachenprüfung: Bevor du das Display als defekt einstufst, kannst du zwei einfache Tests machen:
Empfehlung vom Notebook-Doktor:
Wenn du unsicher bist oder sichtbare Beschädigungen vorliegen, lohnt sich der Weg in unsere IPC Computer Servicewerkstatt. Dort prüfen wir kostenlos, ob nur das Display getauscht werden muss oder ob ein anderer Fehler vorliegt. Über unser Online Formular kannst du ganz einfach deine Display Reparatur beantragen und dein Gerät zur professionellen Instandsetzung einsenden.
Bei modernen Notebooks mit LED‑Displays unterscheiden sich die Begriffe Display, Digitizer und Displayeinheit deutlich. Diese Unterscheidung ist entscheidend, wenn du ein passendes Ersatzteil suchst oder eine Reparatur planst.
1. LED‑Display (Panel)
Das LED‑Display ist das eigentliche Bild‑Panel. Es erzeugt das sichtbare Bild mithilfe einer Flüssigkristallschicht und einer LED‑Hintergrundbeleuchtung.
2. Digitizer (Touch‑Sensor‑Glas)
Der Digitizer ist eine dünne Touch‑Schicht über dem LED‑Panel.
3. Komplette Displayeinheit (LED‑Display‑Assembly)
Die Displayeinheit beinhaltet alle sichtbaren Elemente als vormontierte Baugruppe:
Hinweis zu aktuellen Notebook‑Designs (z. B. Dell)
Einige Hersteller, insbesondere Dell, verbauen zunehmend komplette LED‑Displayeinheiten statt einzelner Panels. Auf den ersten Blick ist häufig nicht eindeutig erkennbar, ob im jeweiligen Modell nur ein LED‑Panel oder eine komplette Einheit verbaut wurde.
Hier hilft ein Blick in unseren Shop: Dort wird beim jeweiligen Notebookmodell klar angezeigt, ob es ein einzeln austauschbares LED‑Display oder nur eine komplette Displayeinheit gibt. Damit erhältst du sofort Planungssicherheit für Kauf und Reparatur inkl. der anfallenden Kosten.
Siehe auch:Beim Kauf eines neuen LED‑Displays zählen präzise technische Merkmale. Nur so ist sichergestellt, dass das Panel wirklich kompatibel ist und die Bildqualität stimmt. Hier die wichtigsten Parameter im Überblick:
| Merkmal | Bedeutung / Empfehlung | Relevanz beim Kauf |
|---|---|---|
| Bildschirmgröße (Zoll) | Muss exakt der Diagonale des Originaldisplays entsprechen (z. B. 15,6 Zoll). | Sehr hoch |
| Auflösung (z. B. 1920×1080 = Full HD) | Bestimmt Schärfe und Signal-Kompatibilität. Falsche Auflösung kann Inkompatibilität verursachen. | Sehr hoch |
| Anschluss‑Typ (30‑Pin / 40‑Pin, eDP) | Der Stecker muss identisch in Position und Typ sein. Abweichungen verhindern Bildsignal. | Sehr hoch |
| Oberfläche (matt oder glänzend) | Beeinflusst Spiegelung und Farbdarstellung, ist im Grunde Geschmackssache, eine Wahl ist meist möglich | Mittel |
| Panel‑Technologie (IPS, TN, OLED) | Beeindruckt durch Farbtreue und Blickwinkel. IPS ist der heutige Standard für Notebooks. | Hoch |
| Helligkeit (Nits) | Entscheidet über Ablesbarkeit bei Tageslicht. 250 – 400 Nits sind gängig, mehr für Outdoor‑Geräte. | Mittel |
| Farbraumabdeckung (sRGB, AdobeRGB) | Relevant für Foto‑ und Grafikarbeiten. | Nach Bedarf |
| Befestigungspunkte / Rahmenform | Diese müssen exakt mit der Gehäusekonstruktion übereinstimmen. | Hoch |
| Refresh‑Rate (60 Hz, 120 Hz, 144 Hz) | Gamer‑Modelle setzen auf höhere Frequenzen, Business eher auf 60 Hz. | Modellabhängig |
| Spannung / Signalstandard (3,3 V oder 5 V) | Der Signalstandard (3,3 V oder 5 V) muss mit dem Mainboard Ausgang übereinstimmen. | Hoch |
Profi‑Tipp:
Statt technische Werte mühsam abzugleichen, einfach dein Notebook‑Modell über unseren Shop über die Hersteller/Modell Navigation auswählen. Das System filtert alle kompatiblen Displays automatisch. So sind Größe, Anschluss, Auflösung und Einbauform garantiert passend. Alternativ kannst du auch den kostengünstigen Austausch des defekten Displays über die Reparatur-Beauftragung bei uns abwickeln lassen. Link zum Formular.
Das passende Ersatzdisplay zu finden ist einfacher als viele denken. Entscheidend ist ein systematisches Vorgehen. Dabei spielen vor allem die Modellnummer, die Bauart des Displays und mögliche Besonderheiten des Herstellers eine wichtige Rolle.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Displaysuche im IPC-Ersatzteile Shop:
Tipp: Mit über 20 Jahren Erfahrung im Ersatzteilhandel und Werkstattservice für Laptops hilft dir IPC Computer zuverlässig weiter. Wir unterstützen dich bei der Auswahl oder übernehmen den fachgerechten Einbau deines neuen Displays. Hier kannst du einen Laptop oder All-in-One Displaytausch in Auftrag geben → Link zur Reparaturanmeldung.
Siehe auch:Grundsätzlich führen beide Wege zuverlässig zum passenden LED‑Display, doch je nach Situation bietet sich eine Methode besonders an.
1. Bestellung über die Hersteller‑ und Modell‑Auswahl
Das ist der einfachste und sicherste Weg für die meisten Anwender.
2. Bestellung über die Ersatzteil‑ oder Panelnummer
Wenn du dein defektes Display bereits ausgebaut hast und die exakte Panelnummer (z. B. LP156WF6‑SPK1) kennst, kannst du diese direkt in die Suche eingeben.
Fazit
Für die meisten Anwender ist die Hersteller‑Modell‑Auswahl der schnellste und sicherste Bestellweg, da sie ohne Risiko eines Displayausbaus auskommt. Die Suche über die Ersatzteilnummer ist dagegen ideal für Profis, die gezielt ein bestimmtes LED‑Panel bestellen möchten. Link zum Shop.
Die Größe des LED‑Displays ist ein wichtiges Kriterium, wenn ein Ersatz ansteht. Sie bestimmt, welches Panel und welche Bauform genau in dein Notebook passt.
1. Größe bequem über das Modell ermitteln
Am einfachsten findest du die korrekte Größe über die Modellbezeichnung deines Notebooks. Diese steht meist auf der Unterseite oder in den Systemeinstellungen. Wenn du sie in unserem Shop eingibst, werden alle kompatiblen LED‑Displays automatisch gefiltert. So musst du dein Gerät weder öffnen noch selbst zum Maßband greifen.
2. Manuelles Messen nur bei Erfahrung
Alternativ kannst du die sichtbare Bildschirmdiagonale (ohne Rahmen) messen. Setze das Maßband dafür an einer unteren Ecke an und miss schräg zur gegenüberliegenden oberen Ecke. Ein Wert von 39,6 cm entspricht beispielsweise etwa 15,6 Zoll. Wer handwerklich weniger geübt ist, sollte beim Ausbau jedoch vorsichtig sein, da moderne Rahmen oft dünn und verklebt sind.
3. Wann die Werkstatt hilft
Wenn du dir unsicher bist, welche Größe oder Variante (einzelnes Display oder komplette Einheit) in deinem Gerät verbaut ist, hilft dir unser Service weiter. In vielen Fällen ist es sinnvoll, unseren Notebook‑Doktor‑Service mit der Prüfung zu beauftragen. Unsere Techniker können das passende LED‑Display exakt bestimmen und fachgerecht austauschen – ohne Risiko für Gehäuse oder Anschlussbuchsen.
Wichtiger Hinweis zum Ersatzteil Achte beim Kauf unbedingt auf ein Original Ersatzteil. Warum das wichtig ist, erfährst du in unserem Blog Beitrag über die sechs wichtigsten Gründe für ein Notebook Original Display.
In unserem Shopfindest du eine große Auswahl passgenauer Original Displays. Gib einfach dein Notebook Modell in die Suche ein, um garantiert kompatible Ersatzteile zu erhalten. So passen die Bildqualität, die Anschlüsse und der Rahmen perfekt zusammen.
Ja, das ist möglich. Damit das Notebook im zugeklappten Zustand weiterläuft und nicht in den Standby geht, sind folgende Schritte nötig:
In diesem Video siehst du die genauen Einstellungen:
Das hängt vom jeweiligen Gerät und den Bios Einstellungen (UEFI) ab. Viele Business Notebooks haben die dafür notwendige Funktion „Power on by AC” oder „Wake on Dock” integriert. In diesem Fall lässt sich das Gerät problemlos über den Knopf der Docking Station einschalten, auch wenn der Deckel geschlossen ist.
Bei Geräten ohne diese Funktion muss das Laptop manuell über den Power-Button eingeschalten werden.
Falls du noch mehr über dieses Thema erfahren möchtest, findest du hier ausführliche Artikel dazu:
So nutzt du deine Dockingstation optimal:
Tipp: Falls die Verbindung einmal hängen sollte, hilft oft ein kurzes Abziehen und erneutes Einstecken des Hauptkabels, um die Verbindung neu zu initialisieren.
Hilfe bei Problemen: USB-C Docks – Häufige Fehler bei Monitoren und Ladeproblemen lösen
Mögliche Ursachen und Lösungen im Überblick:
Tipp: Bei Unsicherheit über die Kompatibilität hilft unser Service weiter. In unserem IPC-Computer Shop findest du geprüfte Dockingstations für fast alle Laptop-Modelle.
Dies können mögliche Ursachen für Verbindungprobleme deiner Dockingstation zum Laptop sein:
Tipp:
Wenn du dir unsicher bist, welche Dockingstation zu deinem Laptop passt, findest du geprüfte und kompatible Modelle hier: Dockingstations im Onlineshop bei IPC-Computer.
Der Hauptunterschied liegt in der Art des Anschlusses und dem Funktionsumfang:
Fazit: Brauchst du eine einfache Erweiterung für wechselnde Geräte, ist ein Port Replikator die richtige Wahl. Suchst du nach einer perfekt auf dein Notebook abgestimmten Lösung mit erweiterten Funktionen, greife zur Docking Station.
Den Blog-Beitrag "Docking-Station vs. Port-Replikator – Die Unterschiede und Vorteile" findest du hier.
Egal ob du einen Replikator oder eine Docking Station suchst, findest du das passende Gerät zu deinem Notebook in unserem Shop.
Obwohl Dockingstations extrem praktisch sind, gibt es einige Risiken, die du kennen solltest, um deine Hardware zu schützen:
Hier findest du sichere Dockingstations von HP, DELL, Lenovo und IPC-Computer - Link zum Shop.
Ob eine Thunderbolt Docking Station nötig ist oder eine USB-C Docking Station ausreicht, hängt stark von deinen Anforderungen ab. Hier ist ein kurzer Check, um die richtige Wahl zu treffen:
Wann eine USB-C Docking Station ausreicht: Für den normalen Alltag im Home Office oder im Büro genügt in der Regel eine USB-C Docking Station. Wenn du hauptsächlich Office Anwendungen nutzt, im Internet surfst oder Video Calls führst, bietet sie genug Leistung. Sie überträgt Daten mit bis zu 10 oder 20 Gbit/s, lädt dein Notebook auf und steuert meist einen externen 4K Monitor problemlos an.
Wann eine Thunderbolt Docking Station sinnvoll ist: Eine Thunderbolt Docking Station lohnt sich, wenn du professionelle Ansprüche an deine Hardware hast:
Kurz gesagt:
Tipp: Schau dir zuerst den Anschluss an deinem Notebook an. Wenn dein Gerät keinen Thunderbolt Port besitzt, kannst du die Geschwindigkeitsvorteile einer Thunderbolt Docking Station nicht nutzen. In diesem Fall ist eine USB-C Docking Station technisch die sinnvollere Wahl.
Ja, das ist generell möglich. Da Standards wie USB-C, USB 3.0 und Thunderbolt herstellerübergreifend funktionieren, bist du nicht zwingend an die Marke deines Laptops gebunden.
Damit die Docking Station aber einwandfrei funktioniert, solltest du auf folgende Punkte achten:
Tipp: Im IPC-Shop kannst du gezielt nach deinem Laptop Modell suchen. Dort zeigen wir dir markenübergreifend alle Docking Stations an, die technisch geprüft wurden und garantiert mit deinem Gerät kompatibel sind.
Hilfe bei Fehlern: USB-C Docks – Häufige Fehler bei Monitoren, Laden und Kompatibilität
Eine Docking Station ist besonders dann sinnvoll, wenn dein Laptop über zu wenige Anschlüsse verfügt. Sie bietet dir zudem deutliche Vorteile in den Bereichen Komfort und Flexibilität, da du nur ein einziges Kabel anstecken oder abziehen musst.
Eine Dockingstation ist somit insbesondere bei modernen, minimalistisch ausgestatteten Notebooks eine sinnvolle Investition, um den Komfort und die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu erhöhen. Die passende Dock findest du hier im IPC-Shop.
Ratgeber: Home Office – Was benötigt man für den perfekten Arbeitsplatz?
Bevor du dich für eine Dockingstation entscheidest oder sie anschließt, solltest du diese wichtigen Punkte prüfen:
Tipp:
In unserem Shop kannst du Dockingstations nach Laptop‑Hersteller, Anschlussart und Leistung filtern und so direkt passende Modelle finden → Zu den Dockingstations bei IPC Computer.
Thunderbolt 4 und Thunderbolt 5 unterscheiden sich technisch und leistungsmäßig deutlich von herkömmlichem USB‑C, auch wenn sie denselben Stecker-Typ verwenden.
Thunderbolt 4 im Vergleich zu USB‑C:
Thunderbolt 5 im Vergleich zu Thunderbolt 4 und USB‑C:
Kurz gesagt:
USB‑C ist der universelle Allround‑Anschluss für alltägliche Anwendungen, während Thunderbolt 4 und insbesondere Thunderbolt 5 für professionelle Nutzer mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit, Grafikleistung und Energieversorgung konzipiert sind. Thunderbolt 5 setzt dabei einen neuen Leistungsstandard im Bereich externer Erweiterungslösungen für Laptops und Workstations
Hier findest die sowohl Thunderbolt 4 und 5 Docks wie auch USB-C Docks: Link zum IPC-Shop.
Die Suche nach der passenden Verbindungslösung muss nicht kompliziert sein. Hier sind die effektivsten Wege, um das richtige Modell zu finden:
Am einfachsten: Den IPC-Shop-Filter nutzen In unserem Online Shop kannst du gezielt nach Hersteller und Modell filtern. So werden dir automatisch alle passenden Ersatzteile und Zubehörprodukte angezeigt. Das ist der sicherste Weg, um eine Dockingstation zu finden, die technisch wirklich zu deinem Gerät passt.
Tipp vom Experten: Einige hochwertige Modelle wie die IPC-Computer Thunderbolt-4-Quad-Display-Dock ermöglichen sogar den Anschluss von bis zu vier Monitoren gleichzeitig. Mehr Informationen zu den Unterschieden findest du in unserem Blog-Beitrag über Dockingstations und Portreplikatoren.
Ob du deinen Laptop über das Netzteil deiner Docking Station laden kannst, hängt wesentlich von der Leistung, der Spannung und der Anschlussart ab.
Hier sind die wichtigsten Punkte, die du prüfen solltest:
Im Shop bieten wir eine große Auswahl an passenden Modellen, die immer beim entsprechenden Laptop-Modell angezeigt werden.
Siehe auch:Ja, das ist technisch völlig unbedenklich. Ein leistungsfähigeres Netzteil stellt keine Gefahr für deine Hardware dar, da sich die Docking Station und das Notebook immer nur so viel Energie ziehen, wie sie aktuell benötigen.
Der einzige kleine Nachteil ist meist der etwas höhere Preis für ein Netzteil mit mehr Watt.
Darauf solltest du achten:
Kurz gesagt: Ein stärkeres Netzteil ist eine gute Investition in die Stabilität deines Arbeitsplatzes. So stellst du sicher, dass auch bei voller Belegung aller USB Ports genügend Energie für die Ladefunktion deines Laptops übrig bleibt.
Nein, meistens nicht. Bei aktuellen Windows 10 oder 11 Systemen sind die notwendigen Treiber bereits enthalten oder werden beim ersten Anschließen automatisch im Hintergrund installiert. Eine aktive Internetverbindung ist dafür Voraussetzung.
Falls die Docking Station dennoch nicht erkannt wird, helfen diese Schritte:
Tipp: Halte auch die Chipsatz Treiber deines Laptops aktuell, damit die USB-C oder Thunderbolt Ports fehlerfrei mit der Docking Station kommunizieren können.
Die Installation der DisplayLink-Software ist notwendig, damit dein Laptop zusätzliche Monitore über eine Dockingstation oder einen Adapter ansteuern kann.
Download der Treiber-Software Lade dir zuerst das passende Installationspaket für dein Betriebssystem über die folgenden Links herunter:
Für macOS: Download DisplayLink-Manager
Für Windows: Download DisplayLink-Grafik-Treiber
Hilfreiches Video-Tutorial: In diesem Video zeigen wir dir den gesamten Prozess Schritt für Schritt am Beispiel eines MacBooks:
In den meisten modernen Laptops (Stand 2026) ist die Grafikkarte direkt auf dem Mainboard verlötet, sodass ein Austausch in der Regel nicht möglich ist. Dennoch gibt es einige Ausnahmen und Prüfmöglichkeiten, mit denen du feststellen kannst, ob dein Gerät zu diesen Ausnahmen gehört.
1. Modell‑Recherche (MXM‑Slot):
Suche im Internet nach deinem Laptop‑Modell zusammen mit dem Begriff „MXM“ (Mobile PCI Express Module). Nur Laptops mit MXM‑Steckplatz besitzen eine modulare Grafikkarte. Das trifft meist auf ältere oder sehr leistungsstarke Gaming‑Notebooks (z. B. Alienware, MSI, Clevo) zu.
2. Service‑ oder Reparaturhandbuch prüfen:
Hersteller wie Dell, HP oder Lenovo bieten online häufig detaillierte Service‑Manuals an. Wenn unter dem Punkt „Grafikkarte” nur der Tausch des gesamten Mainboards beschrieben wird, ist die GPU fest verlötet.
3. Ausnahmefälle – modulare Systeme:
Einige neuere Geräte wie das Framework Laptop setzen auf modulare Bauweise und ermöglichen den gezielten Austausch von Komponenten – allerdings sind diese Systeme noch selten.
4. Hardware auslesen:
Mit dem Windows‑Tool „dxdiag” (Windows‑Taste + R → „dxdiag” → Reiter Anzeige) kannst du herausfinden, welcher Grafikchip verbaut ist. Das hilft bei der Identifizierung kompatibler Ersatzteile.
Weitere Informationen zu diesem Thema findest du hier in unserem ausführlichen Ratgeber sowie eine große Auswahl an passenden Ersatz-Mainboards für dein spezielles Notebook-Modell in unserem IPC Computer Shop.




Nachrüsten geht nur dann wenn ein MXM‑Modul (Mobile PCI Express Module) im Laptop verbaut wurde.
Damit ist faktisch eine Grafikkarten Aufrüstung im Laptop unmöglich geworden.
Weitere Informationen zu diesem Thema findest du hier in unserem ausführlichen Ratgeber sowie eine große Auswahl an passenden Ersatz-Mainboards für dein spezielles Notebook-Modell in unserem IPC Computer Shop.
Ja, du kannst eine externe Grafikkarte (eGPU) an viele moderne Laptops anschließen – allerdings nur, wenn bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sind. Eine eGPU besteht aus einem externen Gehäuse mit eigener Stromversorgung, in das eine Desktop‑Grafikkarte eingesetzt wird. Die Verbindung zum Laptop erfolgt in der Regel über Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 oder USB4, da nur diese Schnittstellen genügend Datenbandbreite für eine flüssige Grafikübertragung bieten.
Voraussetzungen für den Einsatz einer eGPU:
Einschränkungen:
Machbarkeit:
In den meisten Notebooks ist eine sogenannte Onboard‑Grafik verbaut, bei der GPU und Mainboard untrennbar verbunden sind. Dadurch ist ein klassischer Austausch der Grafikkarte, wie bei einem Desktop‑System, nicht möglich.
Kosten und Aufwand:
Zur Reparatur muss der defekte Grafik-Chip mit spezieller BGA‑Lötausrüstung entfernt und neu verlötet werden. Diese Arbeit erfordert Erfahrung, Präzision und Maschinenunterstützung, wodurch die Kosten bei ca. 489 € brutto beginnen und je nach Gerät und Grafik-Chip auch höher ausfallen können.
Eine Reparatur ist nur dann sinnvoll, wenn es sich um ein hochwertiges Gerät handelt. Bei älteren oder budgetorientierten Notebooks ist es dagegen meist wirtschaftlicher, das Mainboard oder das komplette Gerät zu ersetzen.
In der Regel gilt eine Laptop‑Grafikkartenreparatur nicht mehr als wirtschaftlich, wenn die Reparaturkosten mehr als etwa 50 % des aktuellen Neupreises des Geräts betragen. Diese Faustregel berücksichtigt sowohl die technischen Risiken als auch den Zeitwert des Laptops.
Wenn du keine besonders hohe Grafikleistung benötigst, also vor allem Office-Anwendungen, Internet, Streaming oder leichte Bildbearbeitung nutzt, ist eine integrierte Grafikkarte meist die bessere und sicherere Wahl. Diese GPUs sind direkt im Prozessor integriert, verbrauchen weniger Strom, erzeugen weniger Wärme und verlängern somit die Akkulaufzeit und die Lebensdauer deines Laptops. Außerdem sind Geräte mit integrierter Grafik in der Regel preisgünstiger und weniger reparaturanfällig, da keine zusätzliche Hardware auf dem Mainboard verlötet ist.
Eine dedizierte Grafikkarte lohnt sich nur, wenn du regelmäßig leistungsintensive Anwendungen wie 3D‑Design, CAD oder Gaming nutzt. Sie bietet zwar deutlich mehr Leistung, erzeugt aber auch mehr Hitze, Lüfterlärm und Stromverbrauch. Das kann auf Dauer zu einer höheren Belastung der Komponenten führen.
Fazit:
Brauchst du keine starke Grafikleistung, wähle lieber ein Notebook mit integrierter GPU – es ist energiesparender, langlebiger und im Alltag die sicherere Wahl.
Ja, ein defekter Grafikchip kann die Ursache sein, aber häufig steckt eine andere Komponente dahinter, z. B. das Display, ein Treiberproblem oder die Stromversorgung.
So kannst du den Defekt eingrenzen:
1. Externen Monitor anschließen:
Verbinde deinen Laptop per HDMI oder DisplayPort mit einem externen Monitor oder Fernseher.
2. Grafiktreiber-Reset durchführen:
Drücke Windows + Strg + Umschalt + B, um den Grafiktreiber neu zu initialisieren. Wenn der Bildschirm kurz flackert oder du ein Signal hörst, reagiert das System noch.
3. Auf grafische Artefakte achten:
Vor einem Totalausfall deuten sichtbare bunte Streifen, Punkte oder Flackern stark auf einen Hardware‑Fehler der GPU oder des Videospeichers (VRAM) hin.
4. Hintergrundbeleuchtung prüfen:
Leuchte mit einer Taschenlampe schräg auf den dunklen Bildschirm. Erkennst du schemenhaft Fenster oder Icons, ist nur die Hintergrundbeleuchtung defekt – nicht die Grafikkarte.
5. BIOS/UEFI testen:
Drücke beim Start die BIOS‑Taste (oft F2, F10 oder Entf).
Wenn du den Grafik-Chip reparieren lassen möchtest, ist das im IPC-Computer Shop über die Beauftragung der Mainboard-Reparaturpauschale möglich. Weitere Infos findesr du hier. Alternativ kannst du auch ein neues Mainboard im Shop bestellen.
Ja, starke Hitze beim Spielen kann der Grafikkarte deines Laptops auf Dauer ernsthaft schaden. Wenn die GPU regelmäßig hohe Temperaturen erreicht (von über ca. 85–90 °C), steigt das Risiko für Lötstellenrisse, Grafikfehler (Artefakte) oder ein vorzeitiges Versagen einzelner Bauteile erheblich. Zudem drosseln viele Laptops automatisch die Leistung („Thermal Throttling“), um die Temperatur zu senken. Dadurch sinkt die Bildrate beim Spielen spürbar.
So schützt du deine Grafikkarte:
Moderne Geräte sind so konstruiert, dass Spannung, Taktraten und Temperaturgrenzen fest im BIOS bzw. in der Firmware verankert sind. Dadurch lässt sich die GPU häufig gar nicht mehr manuell übertakten.
Ja, in vielen Notebooks lässt sich der Lüfter mit etwas technischem Geschick selbst austauschen – vorausgesetzt, du arbeitest sorgfältig.
Wenn du lieber gleich unser Techniker-Team für den Lüfter tausch beauftragen möchtest, dann kann du hier den entsprechenden Reparaturauftrag für eine Sofortrepartur beauftragen.
Du möchtest wissen was die Lüfter-Reparatur kostet? Dann findest du den Lüfterpreis bei dem entsprechenden Notebook-Modell und den Preis für die Reparatur in der Reparatur-Preisliste.
Klare Empfehlung: Du solltest nach Möglichkeit immer einen Original-Lüfter des Notebook-Herstellers verwenden.
Vorteile von Original-Lüftern
Originalteile sind exakt auf das jeweilige Notebook-Modell abgestimmt und bieten die benötigte Sicherheit:
Das Risiko bei Nachbau-Lüftern
Nachbau-Lüfter sind zwar günstiger, bergen aber ein unkalkulierbares Risiko:
Fazit: Setze auf geprüfte Qualität, um die Lebensdauer deines Geräts nicht zu gefährden.
Hier findest du hunderte von Original Notebook-Lüftern und geprüften Ersatzteilen im Shop.
Du solltest den Laptop‑Lüfter austauschen, wenn er ungewöhnliche Geräusche macht, ständig auf höchster Drehzahl läuft oder überhaupt nicht mehr anläuft.
Klare Warnzeichen für Verschleiß
In solchen Fällen lohnt sich ein Austausch gegen ein Original‑Ersatzteil, denn ein neuer, leiser Lüfter stellt die optimale Kühlleistung wieder her – damit dein Notebook zuverlässig arbeitet, stabil bleibt und spürbar länger lebt.
Passende Modelle findest du im IPC‑Computer‑Shop – exakt nach Hersteller und Seriennummer geeignet.
Ja, in vielen Notebooks kannst du das Lüfterverhalten beeinflussen. Die Einstellung hängt vom Hersteller und Modell ab und erfolgt über drei Hauptwege:
Wichtige Warnung zur manuellen Einstellung
Tipp: Wenn du das Lüfterverhalten anpasst, achte auf ausreichende Kühlung und kontrolliere die Temperaturen regelmäßig mit Tools wie HWMonitor oder Core Temp.
Wenn der Lüfter trotz korrekter Einstellungen zu laut ist oder ständig auf Vollgas läuft, liegt wahrscheinlich ein Defekt am Lüfter oder Temperatursensor vor.
Wenn dein Notebook‑Lüfter dauerhaft laut läuft, liegt das meist an Staubablagerungen, hoher Systemlast oder verschlissenen Lagern.
Schritte zur Geräuschreduzierung
Im IPC‑Computer‑Shop findest du originale Notebook‑Lüfter für nahezu alle Modelle – passgenau, leise und langlebig.
Ein funktionierender Lüfter sorgt für eine stabile Kühlung, verhindert die Überhitzung von CPU und Grafikchip (VGA) und schützt damit die empfindliche Elektronik.
Das Ergebnis: Dein Laptop bleibt leise, kühl – und lebt länger.
Wenn dein Laptop‑Lüfter dauerhaft läuft, liegt das meist an einer hohen Systemauslastung oder unzureichender Wärmeabfuhr.
Häufige Ursachen
Erste Schritte zur Behebung
Wenn der Lüfter trotz Reinigung und geringer Last dauerhaft läuft, kann ein defekter Temperatursensor oder ein Lüfterverschleiß vorliegen – hier hilft nur ein fachgerechter Austausch - gerne auch in unserer Notebook-Doktor Werkstatt.
Im IPC‑Computer‑Shop erhältst du originale Ersatzlüfter und Kühlmodule, die exakt auf dein Notebook‑Modell abgestimmt sind.
So arbeitet dein Gerät wieder mit optimaler Temperatursteuerung, bleibt leiser – und hält langfristig länger.
Wenn der Laptop‑Lüfter gar nicht mehr startet, liegt meist ein elektrisches Problem, ein Steuerungsfehler oder ein mechanischer Problem vor.
Erste Schritte zur Diagnose
Bleibt er komplett still, können Staubblockaden, ein Kabelbruch, eine gelockerte Steckverbindung oder ein defekter Temperatursensor die Ursache sein. Auch sehen wir im Service-Center immer wieder dass Lüfter auch durch angezogenen Fremkörper den Lüfter komplett blockieren.
Auch ein veraltetes BIOS oder falsche Energieprofile können dazu führen, dass der Lüfter nicht mehr angesteuert wird.
→ Führe daher ein BIOS‑Update nur nach Herstellerangabe durch und teste anschließend, ob sich der Lüfter wieder regulär einschaltet.
Wenn er trotz Reinigung, Steckprüfung und korrekten Einstellungen nicht reagiert, ist der Lüfter selbst vermutlich elektrisch defekt – hier hilft nur der Austausch. Neue Original Lüfter kannst du dann hier kaufen.
Siehe auch:Ja, ein Laptop kann durch dauerhaft zu hohe Temperaturen tatsächlich beschädigt werden. Elektronische Bauteile wie CPU, GPU, Spannungswandler und Akku reagieren empfindlich auf thermische Belastung. Oberhalb von etwa 90 °C CPU‑Temperatur oder 85 °C GPU‑Temperatur beginnen viele Geräte automatisch zu drosseln („Thermal Throttling“), um sich zu schützen. Wird diese Schutzgrenze häufig oder über längere Zeit überschritten, treten jedoch folgende Schäden auf:
Darum ist regelmäßige Reinigung des Kühlsystems, Erneuerung der Wärmeleitpaste und gegebenenfalls der Tausch verschlissener Lüfter entscheidend, um Temperaturen stabil zu halten. Die optimale Betriebstemperatur liegt meist zwischen 50 – 75 °C. Werden diese Werte eingehalten, bleibt die Leistungsfähigkeit voll erhalten und die Lebensdauer der Bauteile steigt signifikant.
Anleitung zur Wartung: Kühler & Heatsink selbst tauschen: Schritt-für-Schritt-Anleitung (Notebook-Doktor Blog).
Wenn dein Laptop überhitzt, solltest du systematisch vorgehen, um die Ursache einzugrenzen und Schäden zu vermeiden. Entscheidend ist, das Kühlsystem zu entlasten und die Wärmeabfuhr wiederherzustellen.
So lässt sich eine Überhitzung sicher beherrschen, bevor Bauteilschäden oder thermische Drosselung eintreten. Eine fachgerechte Wartung – insbesondere Lüfter‑ und Wärmeleitpastenservice – sorgt anschließend dauerhaft für stabile Betriebstemperaturen.
Mehr Details: Kühler & Heatsink selbst tauschen: Schritt-für-Schritt-Anleitung (Notebook-Doktor Blog).
Der Unterschied liegt im Umfang des Bauteils:
In vielen Notebooks sind Lüfter und Kühlmodul miteinander verschraubt oder verklebt, sodass sie gemeinsam getauscht werden müssen.
Finde passende Lüfter und komplette Kühlmodule (Heatsinks) in unserem Shop.
Damit dein Laptop dauerhaft kühl und leistungsfähig bleibt, ist regelmäßige Pflege und optimale Luftzirkulation entscheidend.
Prävention & Grundlagen
Zusätzliche Hilfsmittel
Wenn dein Gerät trotz aller Maßnahmen zu heiß wird oder sich selbstständig abschaltet, kann eine professionelle Reinigung oder ein Tausch der Wärmeleitpaste bzw. des Lüfters notwendig sein.
Nützliche Links zur Kühlung
Für eine gute Kühlung sollte dein Laptop auf einer harten, glatten und luftdurchlässigen Oberfläche stehen – zum Beispiel auf einem Schreibtisch, einer Aluminium‑ oder Glasplatte. So kann die Luft unter dem Gerät frei zirkulieren und die Wärme besser abgeführt werden.
Weiche Unterlagen wie Bettdecken, Kissen oder der Schoß blockieren die Luftzufuhr – das führt schnell zu Überhitzung von CPU und Grafikeinheit.
Die besten Kühl-Tipps
So arbeitet dein Laptop ruhiger, bleibt kühler – und hält nachweislich länger.
IPC Computer ist ein unabhängiger Notebook‑Reparaturdienstleister und nicht Teil des offiziellen Medion‑Garantie‑Netzwerks. Das bedeutet:
Reparaturen bei IPC Computer werden außerhalb der Medion‑Garantie oder Gewährleistung durchgeführt – also dann, wenn der Hersteller‑Support ausgelaufen ist oder eine wirtschaftlichere Alternative gesucht wird.
Wenn du prüfen möchtest, ob dein Medion‑Notebook noch Garantie hat, kannst du das direkt auf der offiziellen Medion‑Support‑Seite tun. Dort gibst du einfach die Seriennummer (MSN oder MD‑Nummer) deines Geräts ein und siehst sofort, ob und wie lange noch Herstellergarantie besteht.
Zur Medion‑Support‑Seite:www.medion.com/de/service
Sollte dein Gerät nicht mehr in der Garantiezeit sein oder Medion dir nur den teuren Komplettaustausch anbieten, übernimmt IPC Computer gerne die fachgerechte Reparatur.
Unsere Techniker reparieren defekte Einzelkomponenten wie Strombuchsen, Ladeelektronik, Mainboards, Displays oder Tastaturen kompetent und kostenoptimiert – eine nachhaltige Lösung, wenn sich eine Herstellergarantie nicht mehr lohnt. Link zur Reparatur-Anmeldung.
Der Unterschied zwischen einer Reparatur bei IPC Computer und dem klassischen Service von Medion liegt vor allem im technischen Ansatz und im Umgang mit defekten Komponenten. Während Medion im Reparaturfall häufig auf den Komplettaustausch ganzer Baugruppen – z. B. Mainboards – setzt, fokussiert sich IPC Computer auf die gezielte Reparatur einzelner Komponenten. Das macht die Reparatur oft günstiger, ressourcenschonender und langfristig nachhaltiger.
Die wichtigsten Gründe im Überblick:
Fazit:
Reparaturen bei IPC Computer sind technisch durchdachter, nachhaltiger und oft kostengünstiger als beim Hersteller‑Service von Medion.
Durch die Reparatur defekter Einzelkomponenten statt teurer Komplettaustausche sparst du Geld, Zeit und Ressourcen, verlängerst die Lebensdauer deines Notebooks und tust gleichzeitig etwas für die Umwelt.
Die IPC‑Fachwerkstatt bietet dir Service‑Leistungen auf technischem Top‑Niveau und steht für echte Handwerksqualität, Tiefenkompetenz und Kundennähe – ein deutlicher Unterschied zum standardisierten Herstellerservice von Medion. Statt teurem Komplettaustausch bekommst du bei IPC Computer eine präzise, nachhaltige Reparaturlösung – „Made in Germany“.
Unsere Stärken im Überblick:
Fazit:
Mit über 35.000 erfolgreich durchgeführten Notebook‑Reparaturen und über 20 Jahren Erfahrung steht IPC Computer für Verlässlichkeit, Beständigkeit und tiefes Technikverständnis.
Durch die eigene Werkstatt, nachhaltige Reparaturmethoden und Qualität „Made in Germany“ bietet IPC Computer einen echten Mehrwert gegenüber dem herkömmlichen Medion‑Service.
Hinter der Marke Medion steckt der chinesische Technologiekonzern Lenovo. Medion war ursprünglich ein eigenständiger deutscher Elektronikhersteller mit Sitz in Essen, ist aber seit 2011 mehrheitlich Teil der Lenovo Group. Nach der Corona Kriese ist der Absatz der Medion Notebook um über 90% zurückgegaben. Medion Laptops sind oft von den OEM Herstellern Uniwill/Tomfang
Für Reparaturen oder Ersatzteile können deshalb oft identische Komponenten verwendet werden, was ihn wartungsfreundlich und kosteneffizient macht
IPC Computer repariert grundsätzlich alle Medion‑Notebooks und Convertible‑Modelle, unabhängig vom Alter oder der Gerätegeneration. Dank langjähriger Erfahrung und direktem Zugriff auf Ersatzteile kann unser Technik‑Team sowohl aktuelle Serien als auch ältere Modelle fachgerecht instand setzen.
Repariert werden unter anderem:
Unsere hauseigene Fachwerkstatt führt Reparaturen an Mainboards, Strombuchsen, Displays, Tastaturen, Lüftern, Akkus, SSDs und weiteren Komponenten durch – je nach Fehlerbild auf Bauteilebene oder durch Teilereparatur. Link zur Preisliste.
Auch wenn Medion selbst ältere Modelle oft nicht mehr direkt unterstützt oder nur den Komplettaustausch anbietet, kann IPC Computer dank eigenem Ersatzteillager und Cross‑Referenz‑Know‑how in vielen Fällen den ursprünglichen Schaden gezielt beheben und Geräte langfristig nutzbar machen. Link zur Reparatur-Beauftrgung.
Medion‑Notebooks gelten als solide Allround‑Geräte, zeigen in der Praxis aber bestimmte wiederkehrende Schwachstellen, die im Reparaturalltag unserer Werkstatt häufig beobachtet werden. Der Notebook‑Doktor (die Service‑Marke von IPC Computer) hat aus über 20 Jahren Reparaturerfahrung und über 35.000 durchgeführten typische Fehlerbilder analysiert – von Stromproblemen über Display‑Brüche bis hin zu Mainboard‑Defekten.
Hier eine Übersicht der häufigsten Medion‑Defekte und deren Behebung:
Fazit:
Typische Medion‑Defekte wie Strombuchsen‑ oder Mainboard‑Probleme lassen sich in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll reparieren – ohne teuren Komplettaustausch.
Dank der langjährigen Erfahrung der IPC‑Techniker, modernster Messtechnik und hoher Ersatzteilverfügbarkeit werden Medion‑Notebooks aller Serien (Akoya, Erazer, E‑, S‑, P‑Series, Convertibles) schnell, nachhaltig und fachgerecht instand gesetzt – direkt in Deutschland und zu fairen Pauschalpreisen
Der Notebook‑Doktor repariert nun schon seit über 15 JahrenMedion‑Notebooks und kennt die typischen Schwachstellen daher aus täglicher Werkstatterfahrung. Auf Basis zahlreicher Reparaturfälle, der Zusammenarbeit mit dem Hersteller Medion und des Feedbacks vieler Medion‑Gerätebesitzer ergibt sich ein klares Bild über die häufigsten Problembereiche – sowohl technisch als auch im Serviceprozess.
Fazit:
Medion-Laptops bieten oft ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ersparnis gegenüber anderen Laptop Marken wird jedoch oft durch Einsparungen bei der Materialqualität und dem nachgelagerten Support erkauft.
Ein wesentlicher Vorteil von IPC Computer gegenüber dem Medion‑Herstellerservice liegt in der überdurchschnittlichen Ersatzteilverfügbarkeit, der direkten Lieferfähigkeit und den flexiblen Bestellmöglichkeiten für Endkunden und Fachhändler. Während Medion oft nur Originalteile im Rahmen des Garantieservices liefert oder ältere Komponenten als „nicht mehr verfügbar“ einstuft, sorgt IPC Computer für schnelle und nachhaltige Lösungen.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
Fazit:
IPC Computer bietet schnell verfügbare Ersatzteile, ein breites Sortiment, verlässliche Lieferzeiten und flexible Bestellmöglichkeiten.
Dank direkter Beschaffungswege und technischer Expertise liefert IPC Computer Ersatzteile auch dann, wenn sie bei Medion längst als „nicht mehr lieferbar“ gelten – und ist damit die erste Wahl für Medion‑Kunden, die Wert auf Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit und Komfort legen
IPC Computer erweitert den klassischen Medion‑Service um praxisorientierte Leistungen, persönliche Beratung und ein großes Fachhändlernetzwerk – so hast du als Medion‑Kunde schnellsten und einfachten Zugriff auf Ersatzteile, Zubehör und Reparaturen über deine bevorzugten Kanäle.
Unsere zusätzlichen Services im Überblick:
Fazit:
IPC Computer steht für schnell verfügbare Notebook‑Ersatzteile, flexible Reparaturen zum Pauschalpreis, persönliche Beratung und das IPC‑Lösungsversprechen.
Mit vielen Bestellmöglichkeiten und einem starken Partnernetzwerk bietet IPC Computer mehr Auswahl, Transparenz und Servicequalität als der klassische Medion‑Support
Wenn dein Laptop‑Akku nicht mehr lädt, kann das verschiedene Ursachen haben. Häufig liegt das Problem nicht am Akku selbst, sondern am Netzteil, der Ladeelektronik oder der Softwareeinstellungen.
Mögliche Gründe:
Etwas Wärme ist beim Betrieb völlig normal. Beim Umwandeln der Netzspannung entsteht immer Abwärme – besonders, wenn du gleichzeitig arbeitest und der Akku geladen wird.
Solange sich das Netzteil handwarm bis mäßig heiß (bis etwa 50–60 °C) anfühlt und keine ungewöhnlichen Geräusche, Gerüche oder Verfärbungen auftreten, ist dies bei einem Original-Netzteil unkritisch.
Vorsicht bei Nachbauten
Nachbau-Netzteile verwenden oft minderwertige Bauteile und sind nicht exakt abgestimmt. Sie können dadurch:
Unsere Empfehlung: Verwende ausschließlich Original-Netzteile. Sie sind technisch exakt auf dein Gerät abgestimmt und erfüllen höchste Sicherheitsstandards.
Wenn dein Notebook über USB-C nicht lädt, liegt das meist nicht an einem Defekt, sondern an Kompatibilitäts- oder Leistungsproblemen. USB-C nutzt den Power-Delivery-Standard (USB-PD), der von beiden Geräten unterstützt werden muss.
Die häufigsten Ursachen:
Tipps zur Fehlerbehebung:
Achtung: Ein funktionierendes Laden erkennst du daran, dass die Ladeanzeige sofort reagiert und das Netzteil kurz klickt oder surrt. Bleibt das aus, liegt fast immer ein Kompatibilitätsproblem vor.
Moderne Laptop‑Netzteile sind sogenannte Schaltnetzteile – sie arbeiten mit sehr hohen Schaltfrequenzen und sollten praktisch geräuschlos funktionieren. Wenn du dennoch ein Brummen, Zischen oder Fiepen hörst, ist das nicht normal und deutet häufig auf einen technischen Defekt oder minderwertige Bauteile hin.
Typische Ursachen sind:
Bei Original‑Netzteilen treten solche Geräusche kaum auf, da sie strenge Qualitäts‑ und Sicherheitsprüfungen durchlaufen. Nachbau‑Netzteile hingegen verwenden oft einfache Bauteile ohne ausreichende Entstörung – hier ist Brummen oder Zischen ein deutliches Warnzeichen.
Wichtig: Wenn ein Netzteil hörbar brummt oder fiept, nicht weiter benutzen!
Trenne es sofort vom Strom und entsorge Nachbau‑Netzteile umgehend, da sie ein Sicherheitsrisiko darstellen können. Verwende ausschließlich Original‑Netzteile, um eine stabile, leise und sichere Stromversorgung deines Notebooks zu gewährleisten.
Das liegt fast immer daran, dass du nach der OEM-Herstellernummer des Netzteil-Produzenten (z. B. Delta, LiteOn) bestellt hast – und nicht nach der Nummer des Notebook-Herstellers.
Technisch sind diese Netzteile oft identisch (Spannung, Leistung, Bauform), aber der Stecker zum Notebook kann je nach Marke und Modell unterschiedlich sein.
Darum kann es passieren, dass:
Um solche Fehlbestellungen zu vermeiden, empfehlen wir dir:
Bei vielen Notebook-Modellen werden im Shop mehrere passende Netzteile angezeigt. Das ist normal und hat technische Gründe, sorgt aber schnell für Verunsicherung („Welches ist jetzt das richtige?”).
Grundsätzlich gilt: Alle zu Deinem Gerät angezeigten Netzteile sind kompatibel, unterscheiden sich aber in:
Was ist GaN?
GaN steht für Galliumnitrid –ein moderner Halbleiterwerkstoff. GaN‑Netzteile können bei gleicher Leistung:
Technisch ersetzen sie klassische Netzteile vollwertig. Wichtig ist nur, dass Leistung (Watt) und Anschlusstyp zu deinem Notebook passen.
So wählst du das passende Netzteil aus
1. Auf die Leistung (Watt) achten
Volt × Ampere = Watt
Empfehlung:
2. Rundstecker oder USB‑C / Power Delivery (PD)?
Früher wurden die meisten Notebooks nur mit einem klassischen Rundstecker-Netzteil ausgeliefert. Heute unterstützen viele Modelle zusätzlich das Laden über USB‑C mit Power Delivery (PD) – auch dann, wenn im Original-Lieferumfang ein Rundstecker-Netzteil dabei war.
Das bedeutet für dich:
Vorteile von USB‑C / PD-Netzteilen:
Wenn du keine Lust auf Experimente hast, bleib einfach beim Steckertyp deines bisherigen Netzteils (z. B. klassischer Rundstecker). Möchtest du moderner und flexibler werden, kannst du – sofern dein Gerät USB‑C‑Laden unterstützt – bewusst auf ein USB‑C‑PD‑Netzteil umsteigen.
Siehe auch:Mit Delta Netzteilen bekommst du Qualität vom Weltmarktführer – und bei uns gleich mehrere Vorteile auf einmal:
Wenn du ein hochwertiges, preislich attraktives und absolut zuverlässiges Ersatznetzteil suchst, sind OEM-Delta-Netzteile die ideale Wahl.
→ Delta Netzteile direkt beim Direktimporteur IPC‑Computer ansehen
Siehe auch:So bekommst du schnell und sicher genau das Netzteil, das zu deinem Notebook passt – ohne Experimente.
→ Finde das passende Notebook‑Netzteil im IPC‑Computer Shop.
Die langjährige Erfahrung in der Laptop-Reparatur zeigt ganz klar: Du solltest möglichst Original‑Netzteile oder geprüfte Marken‑Netzteile verwenden und keine billigen Nachbauten, weil:
Unterm Strich ist ein Original‑ oder OEM‑Netzteil zwar oft etwas teurer, dafür bekommst du maximale Sicherheit, volle Kompatibilität und weniger Risiko – und genau das ist bei einem sicherheitsrelevanten Bauteil wie dem Netzteil entscheidend.
→ Im Shop-Bereich „Notebook‑Netzteile” findest du eine große Auswahl an Original- und geprüften Qualitätsnetzteilen.
Siehe auch:Wenn du dein Notebook im Ausland nutzen möchtest, kannst Du bei vielen unserer Netzteile das passende Stromkabel mit landesspezifischem Netzstecker auswählen.
→ Leistung bleibt gleich: Die Leistung (Watt) und Ausgangsspannung deines Netzteils bleiben gleich - nur der Stecker zur Wanddose unterscheidet sich.
Typische Netzsteckertypen (Auswahl)
| Steckertyp | Standard in | Bemerkung |
|---|---|---|
| Schuko / Euro-Stecker (Typ C/F) | Deutschland, Österreich, Niederlande, viele weitere EU-Länder | Meist das Kabel, das Deinem Originalnetzteil in Deutschland beiliegt. |
| UK-Stecker (Typ G) | Großbritannien, Irland, Malta, Zypern u. a. | Rechteckige, drei-polige Steckerform. |
| US-Stecker (Typ A/B) | USA, Kanada, teilweise Mittel- und Südamerika, Japan (teils leicht abweichend) | Zwei flache Kontakte (ggf. mit zusätzlichem Schutzkontakt). |
| CH-Stecker (Typ J) | Schweiz, Liechtenstein | Drei runde Stifte in charakteristischer Anordnung. |
Wichtige Prüfpunkte:
Unser Qualitätsversprechen: Unsere Kunden legen laut Umfragen großen Wert auf Sicherheit, Kompatibilität und eine einfache Auswahl, deshalb führen wir gezielt Originalteile und geprüfte Qualitätsware - auch beim Zubehör wie Stromkabeln.






Das geht ganz einfach – in nur wenigen Schritten:
Tipp: Wenn du unsicher bist, kannst du die Bezeichnung deines Geräts oder Fotos vom Typenschild des alten Netzteils auch an unser Serviceteam schicken – wir helfen dir kostenlos, das passende Netzteil zu finden.

Fotografiere einfach dein altes Ladekabel oder Netzteil und lade das Bild direkt auf www.ipc-computer.de hoch. Die KI‑Bilderkennung auf der Seite analysiert dein Foto und zeigt dir sofort das passende Netzteil mit der richtigen Leistung und dem passenden Stecker an – du kannst es anschließend direkt bestellen - einfacher geht's nicht!
Ja, das ist in der Regel problemlos möglich.
Wichtigste Regel: Die Spannung (V) und der Steckeranschluss müssen exakt mit deinem Original-Netzteil übereinstimmen.
Vorteile höherer Leistung
Dein Notebook nimmt sich immer nur so viel Leistung, wie es benötigt. Ein Netzteil mit höherer Leistungsreserve (z. B. 90 W statt 65 W):
Sicherheitswarnung
Die Antwort hängt vom Anschlusstyp deines Notebooks ab:
USB-C (USB Power Delivery): Ja, in der Regelproblemlos.
Klassischer Rundstecker: Nein, nur mit Vorsicht.
Tipp & Fazit: Bei USB-C ist Kompatibilität meist gegeben. Bei herstellerspezifischen Steckern solltest du auf Original-Netzteile zurückgreifen. Verzichte grundsätzlich auf günstige Nachbau-Netzteile, da deren Qualität den sicheren Betrieb gefährden kann.
Ja, wenn beide Geräte USB‑C mit Power Delivery (PD) unterstützen, kannst du dein Handy mit dem Laptop‑Ladekabel sicher laden. Das Netzteil erkennt den passenden Ladestrom automatisch. Ältere Handys ohne PD Support oder proprietäre Stecker solltest du nicht verwenden, da sonst Schäden möglich sind.
Nein, nur weil das Netzteil mehr Watt hat, lädt dein Akku nicht automatisch schneller. Ausschlaggebend sind die von deinem Notebook angeforderte Leistung und die zulässige Leistung der Ladeelektronik – nicht die maximale Leistung des Netzteils.
Wie funktioniert das Laden technisch?
Das bedeutet:
Wenn dein Notebook z. B. nur für 65 W ausgelegt ist, bringt ein 90-W- oder 120-W-Netzteil allein keinen Turbo-Ladevorteil. Das Gerät begrenzt den Ladestrom selbst.
Nein – nicht jedes Netzteil passt an jeden Laptop. Auch wenn viele Netzteile auf den ersten Blick ähnlich aussehen, unterscheiden sie sich in Spannung (Volt), Stromstärke (Ampere), Steckergröße und Polung. Diese Werte müssen genau zum jeweiligen Notebook passen, sonst kann das Gerät nicht laden oder sogar beschädigt werden.
Ausnahme: USB‑C‑Ladegeräte. Bei modernen Notebooks mit USB‑C‑Anschluss kannst du häufig auch Netzteile anderer Hersteller verwenden, wenn sie den USB Power Delivery‑Standard (USB‑PD) unterstützen und ausreichend Leistung liefern. Das Notebook erkennt dann automatisch, wie viel Strom es benötigt.
Kurz gesagt:
Hier findest du das passende Original Netzteil im IPC-Computer Shop.
Siehe auch:Im Inneren eines Netzteils sitzen Bauteile, die die Netzspannung (z. B. 230 V) in die passende Spannung für dein Notebook umwandeln. Bei GaN-Netzteilen werden dafür Galliumnitrid-Halbleiter genutzt.
Das bringt mehrere Vorteile:
Wichtig: GaN-Netzteile sind aktuell noch etwas teurer als herkömmliche Notebook-Netzteile. Die Kombination aus kompaktem Formfaktor und geprüfter Qualität macht sie für viele Kund:innen zur attraktiven Wahl.
Mehr erfahren: Alle Details und einzigartigen Vorteile der GaN-Netzteile (IPC-Computer Blog).
Das hängt davon ab, wie falsch das Ladegerät ist – aber grundsätzlich gilt: Ein falsches Netzteil kann deinem Notebook ernsthaft schaden.
Mögliche Folgen:
Bei USB‑C‑Geräten mit Power‑Delivery‑Standard ist das Risiko geringer, da Notebook und Ladegerät automatisch verhandeln, wie viel Spannung fließen darf. Ein nicht kompatibles Netzteil lädt dann meist einfach nicht – gefährlich wird es hier nur bei billigen Nachbauten ohne PD‑Zertifizierung.
Fazit:
Das falsche Ladegerät kann von harmlosen Ladefehlern bis hin zu dauerhaften Geräteschäden führen. Für maximale Sicherheit und eine lange Lebensdauer deines Notebooks solltest du immer ein Original‑Netzteil für dein Laptop verwendest. Am einfachsten findest du dieses über die Suche nach dem Notebook Modell im IPC-Shop.
Du findest die Leistung (Watt) Deines Netzteils direkt auf dem Typenschild/Etikett – entweder steht der Wert in Watt dort schon drauf (z. B. „90 W“), oder Du berechnest ihn einfach aus Volt × Ampere.
Wo finde ich die Angaben?
Die wichtigen technischen Daten stehen:
Achte auf den Bereich, der mit „Output” oder „Ausgang” beschriftet ist. Dort findest du:
Nur diese Output-Angaben sind für die Berechnung der Leistung relevant.
So berechnest du die Leistung (Watt)
Formel:
Volt (V) × Ampere (A) = Watt (W)
Beispiel 1:
Beispiel 2:
Du musst also nicht auf die Stelle hinter dem Komma achten – wichtig ist die gerundete Watt-Zahl (z. B. 45 W, 65 W, 90 W, 120 W etc.).
Grundsätzlich können Sie einen DVD-Brenner durch einen Blu-Ray Brenner ersetzen.
Allerdings sollte Sie darauf achten, dass Ihr neues Laufwerk den gleichen Anschluss besitzt wie Ihr altes Laufwerk z.B. SATA oder PATA. Auch sollten Sie vorab testen ob Ihr Notebook den Anforderungen eines solchen Laufwerkes entspricht. Mit dem Tool BD & 3D Advisor von Cyberlink können Sie testen ob Ihr Notebook genug Leistung hat und für den Betreib von Blu-Rays geeignet ist.
Ob Sie ihr Laufwerk selbst austauschen können hängt von Ihren technischen Fertigkeiten ab. Sie können dies am einfachsten testen indem Sie ihr altes Laufwerk ausbauen und wieder einbauen. Sollte dies ohne weiteres geklappt haben können Sie auch ein neues Laufwerk einbauen. Bitte merken Sie sich beim Ausbau des Laufwerks die genauen Positionen der Befestigungsschrauben um Beschädigungen am Laufwerk durch zu lange Schrauben am falschen Platz zu vermeiden. Auch können Ihnen folgende Videos behilflich sein.
Dass Ihr Laufwerk sich nicht mehr öffnen lässt, könnte an einem Programm liegen, welches auf Ihr Laufwerk zugreift und damit verhindert, dass es sich öffnet. Sie können versuchen über den Taskmanager den Prozess zu beenden. Dann sollte sich das Laufwerk wieder öffnen lassen.
Sollte diese Variante nicht funktionieren können Sie auch vorsichtig mit einem dünnen Gegenstand z.B. einer Büroklammer das Laufwerk mechanisch über die Notentriegelung versuchen zu öffnen, indem Sie mit der Büroklammer in das kleine Loch in der Frontblende des Laufwerks drücken (siehe rote Markierung der Abbildung). Diese Variante funktioniert allerdings nur bei Schubladen Laufwerken und nicht bei Slot In Laufwerken.
Sollte alles nicht funktionieren bleibt Ihnen noch die Möglichkeit einen Techniker auf zu suchen.

Sollte es immer noch nicht funktionieren liegt der Verdacht nahe, dass Ihr Laufwerk defekt ist.
Das liegt in den meisten Fällen an der Materialermüdung des Laserkopfes, dieser kann nicht mehr richtig oder genug fokussieren um die Spurbreite von DVD's lesen zu können. Da bei CD's die Spurbreite größer ist kann der Laserkopf diese noch lesen.
Da Laufwerk-Hersteller früher alle unterschiedliche Bauarten von Blenden hatte, war es kaum möglich eine passende Blende für sein Laufwerk zu finden. Aus diesem Grund hat man sich bei neuen Laufwerken auf einen Standard geeinigt. Den "Generell Bezel Assembling Standart" oder kurz "GBAS"

In Deutschland haben wir den Regionalcode 2. Alles weitere finden Sie in diesem Wikipedia-Artikel.
Ja, du kannst bei HP, Lenovo, Dell und MSI grundsätzlich ein stärkeres Netzteil verwenden – vorausgesetzt, es ist technisch kompatibel. Entscheidend sind drei Punkte:
Spannung: Sie muss exakt der Original‑Spezifikation entsprechen, damit keine Über- oder Unterspannung entsteht.
Steckerbelegung und Bauform: Viele Hersteller nutzen eigene Netzteil‑Standards. Nur ein Netzteil mit identischer Belegung funktioniert zuverlässig.
Modellkompatibilität: Nicht jedes stärkere Netzteil passt automatisch in jedes Gehäuse oder Systemdesign.
Deshalb ist es wichtig, das Netzteil im IPC‑Computer Shop gezielt über dein PC‑Modell zu suchen. Dort siehst du sofort, ob für dein Modell auch ein leistungsstärkeres Originalnetzteil verfügbar ist.
Damit stellst du sicher, dass Stecker, Spannung und Bauform exakt passen – und schützt dein Gerät vor Inkompatibilitäten oder Schäden.
Originalqualität ist beim Netzteil ein wichtiger Qualitätsfaktor, Stabilität und maximale Kompatibilität ist dann sichergestellt. Bei Marken‑PCs wie HP, Dell oder Lenovo. Original‑Netzteile sind exakt auf Leistung, Spannung und Steckerauslegung des jeweiligen Systems abgestimmt. Auch ist das Kabelmanagement passend und du erlebst keine Überraschungen.
Beim Austausch eines internen Netzteils solltest du zunächst prüfen, ob der Wechsel beim jeweiligen Marken‑Modell (HP, Lenovo, Dell oder MSI) überhaupt möglich ist – bei wenigen Systemen ist das Netzteil fest verbaut.
Wichtig ist, vor dem Ausbau immer das Gerät komplett vom Stromnetz zu trennen und elektrostatische Entladung (ESD‑Schutz) zu beachten.
Öffne anschließend die Gehäuserückseite. Achte darauf, dass du alle Steckverbindungen dokumentierst oder fotografierst, damit sie beim Einbau wieder korrekt angeschlossen werden können.
Nach dem Einbau sollten alle Kabel sauber verlegt und die Lüfteröffnungen frei sein, damit das neue Netzteil optimal gekühlt wird.
Interne Netzteile sind direkt im PC‑ oder Server‑Gehäuse verbaut und versorgen die Komponenten wie Mainboard, Grafikkarte und Laufwerke mit Energie. Sie besitzen meist höhere Leistungen und Kühlung, um dauerhaft stabile Spannungen bereitzustellen. Externe Netzteile hingegen liegen außerhalb des Geräts, wie man sie etwa von Notebooks kennt, und wandeln dort die Netzspannung um. Sie sind kompakter, leichter austauschbar und erzeugen weniger Abwärme im System.
Ein Hot‑Swap‑Netzteil ist ein Netzteil, das sich im laufenden Betrieb austauschen lässt – ohne den PC Server oder das NAS herunterzufahren zu müssen. Diese Technik wird vor allem in Servern, Rechenzentren und hochverfügbaren Systemen eingesetzt, bei denen keine Ausfallzeit erlaubt ist.
Das Hot‑Swap‑Netzteil befindet sich in einem leicht zugänglichen Steckschacht und ist meist Teil einer redundanten Stromversorgung. Fällt ein Netzteil aus, übernimmt das zweite sofort die volle Last. Der defekte Block kann dann einfach herausgezogen und ersetzt werden, während der Server weiterläuft.
Voraussetzung ist die Hot‑Swap‑Unterstützung der Hardware und die Verwendung von exakt passenden Original‑Netzteilen. Bei IPC‑Computer findest du passende Hot‑Swap‑Netzteile für Server und NAS‑Geräte führender Hersteller wie HP, Dell, Lenovo oder QNAP, in geprüfter Qualität und sofort lieferbar.
Die benötigte Leistung hängt immer von der verbauten Hardware ab. Bei Marken‑PCs wie HP, Dell oder Lenovo solltest du die gleiche Wattzahl wie beim Original‑Netzteil wählen, sofern du keine leistungssteigernden Komponenten wie eine neue Grafikkarte, zusätzliche Festplatten oder Erweiterungskarten eingebaut hast. Diese Hersteller dimensionieren ihre Netzteile ab Werk passend zur Systemkonfiguration. Nur wenn du Hardware ergänzt, die mehr Strom benötigt, solltest du ein Netzteil mit etwas höherer Leistung wählen, um Reserven für Stabilität und Langlebigkeit zu schaffen
Die Effizienz eines Netzteils, erkennbar an Zertifizierungen wie 80 PLUS, spielt eine zentrale Rolle für Energieverbrauch, Wärmeentwicklung und Lebensdauer. Ein Netzteil mit hohem Wirkungsgrad wandelt den Strom nahezu verlustfrei um – weniger Energie geht als Abwärme verloren, das System arbeitet kühler und stabiler. Das spart langfristig Stromkosten und erhöht die Zuverlässigkeit, besonders bei Dauerbetrieb in PCs oder Servern.
Zudem sorgt die Zertifizierung für konstante Spannungsversorgung, wodurch empfindliche Komponenten wie CPU, GPU oder Mainboard besser geschützt sind. In Kombination mit Originalqualität vermeidest du Spannungsabweichungen und billige Bauteile, die zu Systemausfällen oder Defekten führen können. So sicherst du die optimale Performance und Langlebigkeit deines PCs.
Das passende Ersatz‑Netzteil findest du am einfachsten direkt im IPC‑Computer Shop über die Modellsuche. Gib dazu auf der Seite dein Notebook‑ oder PC‑Modell ein – die genaue Modellbezeichnung steht meist auf einem Etikett auf der Rückseite deines Geräts. Das System zeigt dir automatisch alle kompatiblen Original‑ und Ersatznetzteile an, auch stärkere Varianten, falls diese für dein Modell verfügbar sind.
IPC‑Computer bietet eine große Auswahl an internen PC-Netzteilen für z.B. Marken PC-Systeme von HP, Lenovo, Dell, Acer, Fujitsu, MSI u.a. alle geprüft, lagernd und mit dem passenden länderspezifischen Stromkabel geliefert. So stellst du sicher, dass Spannung, Anschlüsse und Bauform exakt zu deinem Gerät passen.
Ein defektes PC‑Netzteil erkennst du daran, dass der Rechner gar nicht startet, sich spontan ausschaltet oder es nach verbranntem Kunststoff riecht. Auch klackernde Geräusche, flackernde LEDs sowie instabile Spannungen mit häufigen Abstürzen oder Neustarts unter Last sind typische Warnsignale
Technisch gesehen kaum, funktional hingegen schon. Die meisten großen Hersteller nutzen heute die gleichen Standards wie MPP, AES oder USI. Das bedeutet: Ein Surface Pen schreibt auch auf einem HP Notebook, wenn beide das gleiche Protokoll nutzen.
Die tatsächlichen Unterschiede liegen in der gezielten Herstellerbindung:
Ja, bei fast allen gängigen Modellen lassen sich die Spitzen (Nibs) problemlos wechseln. Das ist auch sinnvoll, da sie sich mit der Zeit abnutzen und das Schreibgefühl verschlechtern können. Bei IPC-Computer findest du eine große Auswahl an Original-Ersatzspitzen für Marken wie HP, Lenovo, Dell, Asus oder Acer.
Originale Ersatzspitzen bestehen aus verschleißarmen Materialien und sind teilweise in unterschiedlichen Härtegraden erhältlich, um den Schreibwiderstand – weich oder präzise – individuell anzupassen. Den Ersatz bzw. neue Spitzen‑Sets kannst du direkt im IPC‑Computer Shop bestellen, gerne auch gleich gemeinsam mit dem passenden Stylus Pen.
Es kann viele Gründe geben, warum dein Stylus Pen nicht mehr funktioniert, nicht immer muss es ein Defekt sein. Hier ein paar Lösungsansätze:
Weitere Informationen mit Bild erhältst du in diesem Beitrag.
Nein, Eingabestifte müssen in der Regel nicht vor der Nutzung kalibriert werden, sie funktionieren ab Werk präzise.
Eine Kalibrierung kann dann Sinn machen, wenn du bei der Nutzung Abweichungen und Ungenauigkeiten spürst. Dies kann besonders nach dem Tausch der Spitze auftreten.
Über Windows kannst du dies einfach durchführen: Unter Systemsteuerung → Hardware und Sound → Tablet PC‑Einstellungen → Kalibrieren lässt sich die Stiftgenauigkeit anpassen. Das sorgt dafür, dass die Eingabe wieder exakt dort erkannt wird, wo du den Stift ansetzt .
Andere Hersteller wie Apple bieten eine solche Möglichkeit gar nicht erst an.
Druckempfindlichkeit beschreibt, wie präzise ein Eingabestift unterschiedliche Druckstärken erkennt und in variable Strichstärken umsetzt. Je mehr Druckstufen ein Stift unterstützt, desto feiner sind die Abstufungen zwischen leichtem und starkem Druck.
Typische Anzahl an Druckstufen:
Ein aktiver Stylus besitzt eigene Elektronik und kommuniziert mit dem Digitizer im Display. Er erkennt Druckstufen, Neigung und ermöglicht hardwarebasierte Palm Rejection (Handballenerkennung). Dadurch entstehen realistische Strichstärken wie bei echten Stiften. Aktive Stifte benötigen eine Batterie oder einen Akku und sind nur mit begrenzt mit Geräten anderer Modellreihen und Hersteller kompatibel (abhängig vom verwendeten Protokoll).
Ein passiver Stylus ist rein mechanisch und überträgt Eingaben über eine leitfähige Spitze. Er funktioniert wie ein Finger auf jedem kapazitiven Touchscreen, erkennt jedoch weder Druck noch Neigung. Passive Stifte sind universell einsetzbar, nur aber für einfache Notizen oder Navigation ausreichend.
Eine große Auswahl beider Varianten findest du im IPC‑Computer Shop
Es gibt nur wenige aktive Alternativen zum Apple Pencil. In seltenen Fällen lizensiert Apple ihr Pen Protokoll an Drittanbieter - wie im Fall des Logitech Crayon.
Passive Alternativen gibt es allerdings auf dem Markt zu finden - So wie unseren eigenen IPC Computer Universal Pen, der auf allen Plattformen übergreifend kompatibel ist.
Mehr zu diesem Pen in diesem Video.
Es gibt eine ganze Reihe an Protokollen die Hersteller zum betreiben ihrer Eingabestifte nutzen, hier ein Auszug:
Microsoft MPP (Microsoft Pen Protocol)
Wacom AES (Active Electrostatic Solution)
Apple Pencil
Wacom EMR (Electromagnetic Resonance)
USI (Universal Stylus Initiative)
Kompatibilität:
Wichtig ist, dass Stift und Notebook/Tablet dieselbe Technologie verwenden. Ein AES Stift funktioniert nicht auf einem MPP‑Display und umgekehrt.
Ob dein Notebook Stifteingabe unterstützt, hängt davon ab, ob ein aktiver Digitizer im Display verbaut ist. Das erkennst du auf mehrere Arten:
Fehlt dieser Digitizer, funktioniert nur ein einfacher passiver Stylus – er ersetzt den Finger, unterstützt aber keine Druck‑ oder Neigungserkennung sowie Handballenerkennung.
Je nach Modell funktioniert dein Stylus Pen entweder mit austauschbaren Batterien oder über einen integrierten Akku.
Im IPC‑Computer Shop findest du immer auch die Angabe welche Batterie im PEN verbaut ist. Auch liefern wir allen PENs immer auch mit einer passenden Batterie an Dich aus. Damit kannst du sicher sein, sofort nach dem Kauf auch loslegen zu können.
Um deinen Stylus Pen langfristig präzise und funktionsfähig zu halten, ist die richtige Pflege entscheidend. Achte auf folgende Punkte:
Mit dieser Pflege bleibt dein Stylus Pen dauerhaft präzise, reaktionsschnell und auf den Display‑Cursor perfekt abgestimmt
Es gibt zwei Möglichkeiten die Kompatibilität eines Eingabestiftes mit deinem Tablet oder Notebook sicherzustellen.
1. Suche des passenden Stiftes über das Modell
Wenn du dein Notebook oder Tablet bei uns im Shop auswählst, werden dir 100% passende Pen Alternativen in der Liste der verfügbaren Ersatzteile angezeigt.
Wir legen großen Wert darauf, die Kompatibilitätslisten in unserem System zu pflegen, damit du einen kompatiblen Pen erhältst.
2. Pen Protokoll abgleichen
In vielen Fällen gibt es zahlreiche kompatible Eingabestifte mit verschiedenen Features, variierenden Design und zu unterschiedlichen Preisen.
Um zu prüfen ob der Stylus Pen, den man sich ausgesucht hat auch zum eigenen Gerät passt, musst du die unterstützten Pen Protokolle vergleichen (MPP, AES, USI, etc…).
Schaue nach, welche Protokolle dein Tablet/Notebook unterstützt und wähle einen entsprechenden Stylus Pen.
Welche Pen Protokolle es gibt und wie es mit der Abwärtskompatibilität aussieht, findest du in einer anderen Frage im FAQ.
Ein aktiver Eingabestift (Stylus‑ oder Tilt‑Pen) wird über Bluetooth oder den integrierten Digitizer des Geräts verbunden.
Eine detaillierte Auswahl und passende Modelle findest du im IPC‑Computer Shop – dort sind alle Stifte mit den jeweiligen Notebook‑Modellen kompatibel angegeben
Das kann am Arbeitsspeicher liegen, muss es aber nicht. Abstürze und Einfrieren sind typische, aber nicht eindeutige RAM-Symptome.
Typische Anzeichen für möglichen RAM-Defekt:
Andere mögliche Ursachen:
Was du selbst testen kannst:
Wenn die Tests Fehler melden oder das System mit einem bestimmten RAM-Riegel immer abstürzt, ist der Arbeitsspeicher sehr wahrscheinlich defekt.
Wenn du unsicher bist oder das Gerät für deine Arbeit wichtig ist, empfehlen wir eine professionelle Diagnose in unserer Werkstatt. Dort können unsere Techniker präzise zwischen RAM Problemen, Mainboard Fehlern oder Software Konflikten unterscheiden.
Wenn dein Laptop nach dem Einbau nicht startet oder der neue Speicher nicht angezeigt wird, solltest du wie folgt vorgehen:
Unterstützung benötigt? Wenn du alle Schritte überprüft hast und der Fehler weiterhin besteht: Kontaktiere bitte das IPC Computer Serviceteam per Mail oder Chat. Unsere Techniker helfen dir dabei, die Lösung für das Problem zu finden und diese gemäß dem IPC-Lösungsversprechen in deinem Sinne abzuwickeln.
Es gibt mehrere Gründe, warum dein Laptop weniger RAM anzeigt, als du eigentlich eingebaut hast. Hier sind die wichtigsten Ursachen:
Was du selbst prüfen kannst:
Du benötigst Unterstützung?
Sollten die Anzeigen weiterhin unklar sein oder ein technisches Problem vorliegen, helfen wir dir gerne persönlich weiter. Du kannst uns deine genauen Systemdaten und dein Laptop Modell über unser Formular senden.
Ja, das ist kein Hexenwerk! Bu brauchst nur passendes Werkzeug und etwas technisches Know-How und evtl. eine Kurz-Anleitung wie du das Gerät öffnen kannst.
So gehst du vor
In den meisten Fällen muss für den Zugang zum Arbeitsspeicher die Bodenplatte des Laptops abgeschraubt werden. Hierbei kann dir unsere hilfreiche Videoserie „Mein Laptop von innen” wertvolle Dienste leisten. Dort zeigen wir Schritt für Schritt, wie verschiedene Modelle fachgerecht geöffnet werden.
Wichtiger Hinweis zu verlötetem Speicher
Bitte beachte, dass bei vielen neueren Geräten der gesamte Arbeitsspeicher oder zumindest ein Teil davon fest auf dem Mainboard aufgelötet ist. In diesem Fall ist ein Austausch oder eine Erweiterung technisch leider nicht möglich. Über unseren Shop Finder kannst du vorab prüfen, ob dein Modell über freie Steckplätze verfügt.
Unser Werkstatt Service
Gerne kannst du den Einbau unseren Spezialisten überlassen. Sende dein Gerät einfach ein. Wir garantieren eine saubere Montage inklusive abschließender Funktionsprüfung.
Ja, in vielen Fällen schon. Das gilt jedoch nur, wenn dein aktueller RAM der begrenzende Faktor ist.
Eine RAM Erweiterung bringt dir besonders dann mehr Geschwindigkeit, wenn folgende Punkte zutreffen:
Die positiven Effekte nach der Erweiterung:
Weiter Infos dazu findest du in diesem Blog-Beitrag: Wie kann man einen Laptop schneller machen?
Weniger spürbar ist der Effekt, wenn du:
Praxistipp:
Wenn du dir unsicher bist, ob sich bei deinem Modell eine RAM-Erweiterung wirklich lohnt, kannst du über unsere Hersteller-/Modell-Navigation im IPC-Shop nicht nur passenden RAM finden, sondern zeigt dir ob ein Upgrade überhaupt möglich ist.
Bei vielen modernen Laptops ist der RAM fest auf dem Mainboard verlötet. Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier: RAM erweitern Fehlanzeige.
Das Öffnen eines Laptops erfordert Sorgfalt, das richtige Werkzeug und etwas Erfahrung.
Damit keine Schäden an der Hardware entstehen, solltest du dich an diese Grundregeln halten:
In unserer Reihe „Mein Laptop von innen“ zeigen wir anschaulich, wie verschiedene Notebook‑Modelle aufgebaut sind und welche Schritte nötig sind, um sie sicher zu öffnen. Die Videos helfen dir, die Bauweise unterschiedlicher Marken (z. B. HP, Lenovo, Dell, Acer) besser zu verstehen und zeigen, wo sich Akku, Mainboard oder RAM befinden.
Wenn du dir beim Öffnen unsicher bist oder fest verbaute Komponenten besitzt, übernehmen unsere Techniker in der Werkstatt den sicheren Ausbau und die Reparatur.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Du musst dich dabei jedoch innerhalb klarer technischer Grenzen bewegen. Damit das Upgrade gelingt, solltest du auf folgende Punkte achten:
Empfehlung:
Wenn du den Arbeitsspeicher nachrüstest, wähle im Idealfall Module mit gleicher Kapazität und gleichem Takt. Am sichersten fährst du, wenn du über unsere Modellsuche prüfst, welche Module ausdrücklich für dein Notebook freigegeben sind. So minimierst du das Risiko von Startproblemen oder Abstürzen.

Idealerweise: Ja.
Wenn du vorhandenen RAM weiter nutzen und nur ergänzen willst, solltest du folgende Punkte beachten:
Passenden Speicher finden
Um Inkompatibilitäten zu vermeiden, kannst du direkt unseren IPC-RAM-Finder nutzen. Dort wird dir nach der Auswahl deines Notebook-Modells der garantiert passende Speicher angezeigt.
Beim Kauf von RAM für dein Laptop sind einige Punkte entscheidend, damit der Speicher perfekt passt und eine sinnvolle Investition ist:
Tipp:
Nutze eine gezielte Modellsuche/Kompatibilitätsprüfung (z. B. über unseren Shop nach Hersteller/Modell). Dann siehst du direkt, welche RAM-Module technisch freigegeben sind und wie viel Aufrüstung bei deinem Notebook sinnvoll und möglich ist.
Damit der Arbeitsspeicher wirklich passt, musst du drei Punkte kennen:
Unser Praxistipp:
Über unsere Hersteller-/Modell-Navigation im IPC-Shop findest du sehr einfach den passenden RAM. Wähle einfach Hersteller → Serie → exaktes Modell aus – dir werden dann nur noch die kompatiblen RAM-Module angezeigt, die technisch zu deinem Notebook passen und sich in der Praxis bewährt haben. So minimierst du das Risiko von Fehlkäufen und Inkompatibilitäten.
Wie viel Arbeitsspeicher in dein Notebook passt, hängt immer vom konkreten Modell ab. Du kannst es aber recht einfach herausfinden.
1. Über Herstellerangaben / Handbuch
2. Über Tools unter Windows
3. Über eine Modellsuche im IPC-Shop
Praktischer Weg für dich als IPC-Kunde:
Achtung: Bei aktuell schon über 10.000 Notebook Modellen ist es nicht mehr möglich den Speicher auszutauschen, da der RAM fest auf dem Mainboard verlötet ist. Weitere Infos zu diesem Thema findest du in diesem Blog-Beitrag: RAM erweitern Fehlanzeige: Wenn der Speicher verlötet ist.
Siehe auch:Der Hauptgrund ist eine weltweite Knappheit auf dem Markt für Arbeitsspeicher. Diese entsteht im Moment vor allem durch zwei Entwicklungen:
Beides zusammen führt dazu, dass:
Praxishinweis:
Wir versuchen durch frühen und breiten Einkauf sowie alternative, technisch gleichwertige Produkte die Versorgung für unsere Kunden so gut wie möglich sicherzustellen. Komplett entziehen können wir uns der globalen Marktsituation aber nicht – Preissprünge und begrenzte Verfügbarkeiten kommen direkt aus dieser Knappheitssituation im Speicher- und KI-Markt.
Hier kannst du zu bestmöglichen Marktpreisen verfügbare Laptop-RAM Speicher kaufen.
Die Taktfrequenz deines Arbeitsspeichers kannst du recht einfach selbst herausfinden. Da diese Werte von Modell zu Modell variieren, musst du sie direkt am Gerät auslesen.
So findest du die RAM-Taktung unter Windows heraus:
Wichtige Hinweise dazu:
Wenn du unsicher bist, welche Aufrüstung zu deinem aktuellen Speicher passt, helfen wir dir gerne weiter. Sende uns dazu einfach dein Notebook Modell oder die ausgelesenen Werte über unser Kontaktformular. Du kannst dort auch ganz bequem Screenshots deiner Auswertungen hochladen. Unsere Techniker prüfen dann die optimale Kompatibilität für dich.

Unter Windows 11 kannst du das an mehreren Stellen nachschauen. Die zwei einfachsten Wege:
1. Über die Einstellungen
2. Über den Task-Manager
Unser Tipp für dein Upgrade
Sollte die Anzeige eine hohe Auslastung deines Speichers offenbaren, kann eine Erweiterung die Leistung deines Notebooks spürbar steigern. In unserem Shop findest du garantiert kompatible Module für dein Modell.

Ja, du kannst dein Notebook in den meisten Fällen auch ohne Festplatte einsenden. Aus Datenschutzsicht ist das oft eine gute Lösung, wenn du deine persönlichen Daten lieber bei dir behalten möchtest.
Damit die Abwicklung für dich und unsere Techniker reibungslos läuft, beachte bitte folgende Punkte:
Wenn du unsicher bist, beschreibe den Fehler einfach kurz in unserem Reparaturformular. Wir geben dir dann eine Rückmeldung, ob der Datenträger für die Diagnose zwingend erforderlich ist.
Leider können wir nicht ausschließen, dass bei einer Notebook‑Reparatur Daten verloren gehen. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass du vor dem Einsenden ein vollständiges Backup deiner Daten und Programme erstellst und sicher aufbewahrst.
Warum kann etwas passieren?
Bei Arbeiten an zentralen Komponenten wie dem Mainboard, der Stromversorgung oder dem Speicherlaufwerk (SSD) kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein bereits vorgeschädigtes Laufwerk endgültig ausfällt. Auch beim Trennen oder Prüfen von Komponenten besteht grundsätzlich ein technisches Restrisiko – einen vollständigen Schutz deiner Daten können wir daher nicht gewährlesisten.
Tipp:
Wenn der Defekt deines Geräts nichts mit der Festplatte oder SSD zu tun hat (z. B. bei einem Displaybruch), kannst du dein Notebook auch ohne eingebautes Laufwerk einsenden. So sind deine persönlichen Daten von vornherein sicher und nicht Teil des Reparaturprozesses.
Ein aktuelles Backup schützt dich zuverlässig vor Datenverlust – egal, ob die Reparatur erfolgreich ist oder ein schwerwiegender Hardwarefehler entdeckt wird.
Das hängt vom aktuellen Garantiestatus deines Notebooks ab. Bitte beachte dazu folgende Punkte:
Solltest du unsicher sein, ob dein Laptop noch Hersteller-Garantie hat findest du im FAQ-Bereich die entsprechenden Links: Besitzt mein Gerät noch Herstellergarantie?.
IPC-Computer bietet dir außerdem einen sicheren und kostenfreien Umtausch, sowie das IPC-Lösungsversprechen: Dieses garantiert dir, dass wir für jedes technische Problem eine funktionierende Lösung finden und bei Bedarf den Kaufpreis eines Ersatzteils unkompliziert mit einer fachgerechten Reparatur in unserer Werkstatt verrechnen.
Wenn du dir unsicher bist, ob dein Laptop noch Herstellergarantie hat, kannst du das ganz einfach selbst online prüfen. Nahezu alle großen Notebook‑Hersteller bieten dafür eigene Garantie‑Check‑Tools auf ihren Websites an.
Du brauchst dafür in der Regel nur die Seriennummer (S/N) deines Geräts. Diese findest du meist auf der Unterseite des Laptops, auf der Originalverpackung oder im BIOS. Trage die Nummer in das entsprechende Online‑Formular ein, um sofort eine Auskunft über den aktuellen Garantiestatus sowie das Ablaufdatum zu erhalten.
Unter Windows 11 kannst du sie schnell auslesen:
Hier findest du die Prüf-Tools unserer Top-Hersteller:
Das Neuaufsetzen eines Laptops kostet bei IPC‑Computer pauschal 149 Euro incl. MwSt.. Enthalten sind Windows‑Neuinstallation incl. Treiber Installation Weitere Preise findest du hier: IPC‑Computer Preisliste
Die Kosten für die Reparatur deines Notebooks hängen von der Art des Defekts sowie vom Geräte‑ und Ersatzteiltyp ab. Nach der Überprüfung deines Geräts in unserer Werkstatt erstellen wir dir gerne einen individuellen Kostenvoranschlag.
Zur groben Orientierung dienen folgende Richtwerte:
Sollten die Reparaturkosten mehr als 50 % des ursprünglichen Neupreises betragen, gilt die Instandsetzung meist als nicht mehr wirtschaftlich. In einem solchen Fall beraten wir dich ehrlich und bieten dir auf Wunsch ein vergleichbares Austauschgerät an.
Alle aktuell gültigen Pauschalpreise für verschiedene Reparaturleistungen findest hier hier in unserer Reparatur-Preisliste.
Du erhältst du automatisch eine E-Mail mit allen wichtigen Informationen zum aktuellen Bearbeitungsstand, sobald sich der Status deiner Reparatur ändert. So bist du jederzeit transparent über den Fortschritt informiert.
Tipp: Wenn du einen engen Zeitplan hast, kontaktiere uns vorab telefonisch oder per WhatsApp. Wir prüfen die Teileverfügbarkeit und reservieren bei Bedarf Komponenten, um die Durchlaufzeit zu verkürzen.
Die Reparatur deines Notebooks bei IPC‑Computer läuft in sechs klaren Schritten ab:
Immer auf dem Laufenden: Über jeden dieser Schritte wirst du automatisch per E-Mail informiert. So weißt du jederzeit genau, welchen Status dein Laptop gerade hat.
Die Kosten für eine Laptop‑Reparatur liegen bei IPC-Computer im Mittelwert bei ca. 220 Euro incl. MwSt. Die häufigste Reparatur ist der Displaytausch - 79 EUR für den Austausch + Displaypreis
Ja, in vielen Fällen kann dein Notebook repariert werden – oft sogar sofort und kostengünstiger als bei den Herstellern.
Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt vor allem von drei Punkten ab:
1. Fehlerbild / Schaden
Häufig gut reparierbar sind z. B.:
Auch komplexere Elektronik‑Probleme (Kurzschluss, Ladeelektronik, Grafik‑/SoC‑Bereiche) können wir oft auf Bauteilebene reparieren – gerade weil moderne Notebooks viele Komponenten fest auf dem Mainboard integriert haben.
2. Ersatzteile & Kompatibilität
IPC‑Computer hat einen der größten Bestände an originalen Notebook‑Ersatzteilen aller Laptophersteller in Deutschland.
3. Wirtschaftlichkeit
Eine Reparatur ist oft günstiger als ein Neukauf – vor allem, da bei aktuellen Geräten CPU, RAM und Grafik häufig fest integriert sind und ein kompletter Mainboard‑Tausch schnell sehr teuer wird. Viele Kunden berichten, dass ihr Notebook nach der Reparatur wieder fehlerfrei läuft – und das zu fairen und angemessenen Preisen.
Unser Service: Im IPC Computer Shop findest du geprüfte und original Notebook-Ersatzteile mit optionalem professionellen Einbauservice. So bekommst du auf Wunsch nicht nur das passende Ersatzteil, sondern auch den fachgerechten Einbau inklusive Funktionsprüfung direkt durch die IPC Computer Fachwerkstatt. Weitere Dienstleistungen findest du in unserer aktuellen Preisliste. Alles über unseren Notebook-Reparatur-Service findest du hier.
Wir reparieren alle Notebooks, Laptops und viele All‑in‑One‑PCs nahezu aller gängigen Marken – herstellerübergreifend und mit neuen Original‑Ersatzteilen.
| Hersteller | Wichtige Serien / Gerätereihen (Auszug) |
|---|---|
| Acer | Aspire • Swift • Nitro • Spin • Predator |
| Alienware | M‑Series • X‑Series • Aurora • Area‑51 • Alienware X |
| Apple | MacBook Air • MacBook Pro • iMac • Mac mini • Mac Studio |
| Asus | VivoBook • ZenBook • TUF • ROG • ExpertBook |
| Clevo / Schenker / XMG | Schenker VISION • XMG NEO • XMG FUSION • Clevo N‑Series • Clevo P‑Series |
| Compal | HL Series • CL Series • KHL • NBL • Custom OEM‑Designs |
| CSL | Performer • Sprint • Travers • Mini • Allround |
| Dell | Inspiron • Latitude • XPS • Precision • Vostro |
| Dynabook (ehem. Toshiba) | Tecra • Satellite Pro • Portégé • Satellite • Dynabook B‑Series |
| Fujitsu | Lifebook • Celsius • Esprimo • Stylistic • U‑Series |
| Gigabyte / Aorus | Aero • Aorus 15 • Aorus 17 • G‑Series • Sabre |
| Chromebook • Pixelbook • Pixel Slate • Pixel Go • Chromebook Plus | |
| HP / Hewlett‑Packard | Pavilion • Envy • Spectre • ProBook • EliteBook • Omen |
| Huawei | MateBook • MateBook D • MateBook X • MateBook E • MateBook 14s |
| LG | Gram • Ultra • All‑in‑One • LG 17Z • LG UltraPC |
| Lenovo | ThinkPad • IdeaPad • Yoga • Legion • ThinkBook |
| Medion | Akoya • Erazer • P‑Series • E‑Series • S‑Series |
| Microsoft | Surface Pro • Surface Laptop • Surface Book • Surface Go • Surface Studio |
| MSI | Katana • Raider • Stealth • Creator • Modern |
| NEC | Versa • LaVie • Pro • Mate • ValueStar |
| Packard Bell | EasyNote • Dot • TE • LM • OneTwo |
| Panasonic | Toughbook • Let's Note • ToughPad • Toughbook G‑Series • Toughbook X‑Series |
| Razer | Blade • Blade Stealth • Blade Pro • Book • Edge |
| Samsung | Galaxy Book • Notebook 9 • Series 7 Chronos • Galaxy Book3 • Odyssey |
| Schenker | VIA • MEDIA • KEY • VISION • XMG FUSION |
| Terra / Wortmann | Mobile • All‑in‑One • Business Basic |
Diese Gerätearten reparieren wir:
Hier kannst du die Reparatur beantragen: Link zum Anmeldeformular.
Nein, bei IPC‑Computer werden für Reparaturen keine gebrauchten oder Nachbau‑Teile verwendet. Wir verwenden ausschließlich neue, geprüfte Original‑Ersatzteile ein, die technisch und qualitativ den Herstellervorgaben zu 100% entsprechen. So stellen wir sicher, dass dein Laptop nach der Reparatur wieder zuverlässig funktioniert und alle Komponenten optimal miteinander harmonieren.
Die Verwendung von Originalteilen ist zudem die Grundlage für unsere sechsmonatige Garantie auf die durchgeführte Reparatur.
Die Preise für alle benötigten Ersatzteile kannst du jederzeit transparent in unserem Online-Shop einsehen.
Ja, du kannst dein Notebook entweder einschicken oder persönlich vorbeibringen – beides ist bei IPC‑Computer möglich. Beantrage aber bitte vorher immer eine RMA‑Nummer über unsere Online‑Reparaturanmeldung und warte auf die schriftliche Freigabe per E‑Mail, bevor du dein Gerät einsendest oder vorbeibringst. Ohne diese Freigabe können wir Geräte aus organisatorischen Gründen leider nicht annehmen.
So funktioniert der Ablauf Schritt für Schritt:
Tipp: Wenn du dein Notebook sehr schnell reparieren lassen musst, kontaktiere uns vorab telefonisch oder per WhatsApp. Wir prüfen dann sofort die Teileverfügbarkeit und mögliche Terminoptionen, um den Ablauf zu beschleunigen.
Ja, eine Laptop‑Abholung inklusive Verpackung ist bei IPC‑Computer ganz einfach und unkompliziert möglich. Wenn du deine RMA‑Beantragung online ausfüllst, kannst du im Hinweisfeld ganz einfach ergänzen, dass du eine Abholung mit Verpackung wünschst. Unser Team organisiert dann den Versand und sorgt dafür, dass dir das passende Verpackungsmaterial zugesendet wird. Du musst dich also um nichts weiter kümmern.
Alternativ kannst du hier auch im Shop eine Laptop-Verpackung bestellen. Gib dazu einfach den Begriff „Verpackung” in unsere Suche ein.
Wichtige Infos über die transportsichere Verpackung findest du in diesem Blog Beitrag: Notebooks transportsicher verpacken - wichtig: nur im Original-Karton zu versenden ist zu riskant!
Um dein Notebook vor Beschädigungen während des Versands zu schützen, ist eine sorgfältige Verpackung entscheidend. Gehe am besten nach dieser Schritt für Schritt Anleitung vor:
So ist dein Notebook optimal vor Stößen, Erschütterungen und Druck geschützt und kommt in einwandfreiem Zustand bei uns an. Einen ausführlichen Beitrag mit hilfreichen Bildern zur Transportsicherheit findest du außerdem hier: Transportschäden beim Laptopversand vermeiden – so verpackst du richtig.
Sie können einen Rücksendungsschein für eine kostenlose Rücksendung über unser Rücksendungsformular erhalten. Folgen Sie hierfür einfach den angegebenen Schritten im Formular, am Ende erhalten Sei den Rücksendungsschein als PDF-Datei per E-Mail.
Wenn du als Privatkunde bei IPC‑Computer bestellt hast, kannst du die Ware innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücksenden. Ein Rücksendegrund ist zwar nicht erforderlich, hilft uns aber bei der weiteren Verbesserung unseres Service. Die Rücksendung ist für dich kostenlos – auch dann, wenn du versehentlich ein falsches Teil bestellt hast.
So gehst du vor:
Anschließend gibst du das Paket einfach in einer Versandfiliale ab. Bitte achte auf eine transportsichere Verpackung, damit die Artikel unbeschädigt bei uns eintreffen
Du kannst die Ware innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücksenden. Ein Rücksendegrund ist zwar nicht erforderlich, hilft uns aber bei der weiteren Verbesserung unseres Service.
Als registrierter Händler oder Wiederverkäufer bitten wir dich, die Rücksendung selbst frei zu machen. Ein gesetzliches Rückgaberecht besteht in diesem Fall nicht, wir prüfen jedoch gerne eine Kulanzrücknahme.
Bitte wende dich dazu vorab an unser After‑Sales‑Service‑Team – telefonisch, per E‑Mail oder über den Chatbot.
Versandadresse:
IPC‑Computer Deutschland GmbH
Hauptstraße 37
D‑77960 Seelbach / Germany
Welche SSD du in dein Laptop einbauen kannst, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: der verfügbaren Schnittstelle und dem physisch vorhandenen Platz im Gehäuse.
1. Schnittstelle prüfen
Notebooks unterstützen in der Regel einen der folgenden Standards:
Ob dein Gerät SATA oder M.2 — und bei M.2 welches Protokoll (NVMe oder SATA) — unterstützt, findest du in den Hersteller‑Spezifikationen des Notebooks (Handbuch, Website) oder über den IPC‑Computer Ersatzteilfinder heraus. Dort kannst du dein Modell eingeben und erhältst nur 100 % kompatible SSDs, die garantiert in dein Gerät passen.
2. Verfügbaren Platz prüfen
Einige Notebooks bieten zusätzlich zum Hauptlaufwerk einen zweiten M.2‑Slot oder einen freien SATA‑Anschluss, in dem du eine zusätzliche SSD einbauen kannst. Dieser freie Steckplatz ist je nach Modell unterschiedlich vorhanden – daher lohnt sich ein Blick ins Handbuch oder ein Blick ins Gerät. Unsere Video-Reihe „Mein Laptop von Innen” hilft dir dabei, die Steckplätze in deinem Modell zu identifizieren → Zur Playlist.
3. Empfehlung zur SSD‑Auswahl
Für die meisten aktuellen Laptops sind M.2 2280‑NVMe‑SSDs die gängigste und leistungsstärkste Wahl. Ältere Geräte verwenden häufig SATA‑SSDs im 2,5‑Zoll‑Format.
4. Einbau und Service
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte, original‑kompatible SSDs mit optionalem professionellen Einbauservice. So bekommst du auf Wunsch nicht nur das passende Laufwerk, sondern auch den fachgerechten Einbau inklusive Funktionsprüfung – direkt durch die IPC‑Computer‑Fachwerkstatt. Du kannst den Einbau incl. der SSD direkt im Shop unter www.ipc-computer.de bestellen. Weitere Dienstleistungen findest du in unserer aktuellen Preisliste.
Weiterführende Hilfe und Blogbeiträge:
Siehe auch:Wenn du dir eine neue, größere SSD zulegen möchtest, gibt es einige kostenfreie Tools, die dir beim Klonen, Prüfen und Verwalten deiner Laufwerke nützlich sind. Diese Programme helfen dir, Daten sicher zu übertragen, die Leistung der neuen SSD zu kontrollieren und das Maximum aus deiner Hardware herauszuholen.
Die wichtigsten Tools im Überblick:
1. Macrium Reflect Free
Ein sehr beliebtes Tool zum Klonen von SSDs. Es erstellt 1:1‑Abbilder deines alten Laufwerks und überträgt sie direkt auf die neue SSD – ideal, wenn du dein System ohne Neuinstallation umziehen möchtest.
2. AOMEI Backupper Standard oder EaseUS Todo Backup Free
Diese Programme bieten ebenfalls kostenlose Klon‑ und Backup‑Funktionen und sind einfach zu bedienen. Damit kannst du dein aktuelles System sichern, bevor du die neue SSD einbaust.
3. CrystalDiskInfo
Ein Klassiker zur Zustandsüberwachung deiner SSD. Es zeigt Temperatur, Betriebsstunden und die wichtigsten SMART‑Werte an – so erkennst du frühzeitig, wenn sich ein Defekt ankündigt.
4. Hersteller‑Tools (z. B. Samsung Magician, Crucial Storage Executive, WD Dashboard)
Diese Tools sind kostenlos und speziell auf die jeweiligen SSD‑Modelle abgestimmt. Sie ermöglichen Firmware‑Updates, Benchmark‑Tests und Zustandsprüfungen. Gerade nach der Installation deiner neuen SSD sind sie nützlich, um Leistung und Lebensdauer zu optimieren.
5. Windows‑eigene Datenträgerverwaltung
Damit kannst du Partitionen auf deiner neuen SSD bequem anpassen oder formatieren, wenn du das Laufwerk frisch einrichtest.
Tipp zur Sicherheit: Sichere deine Daten vor jeder Änderung zusätzlich auf einer externen Festplatte oder in der Cloud. So bist du im Fall eines Fehlers immer auf der sicheren Seite.
Falls du dir den Umzug der Daten oder den Einbau nicht selbst zutraust, übernimmt unsere Fachwerkstatt den professionellen SSD‑Tausch inklusive Datenübernahme . Im IPC‑Computer Shop kannst du über dein Notebook‑Modell direkt die passende SSD auswählen und den Einbauservice dazu buchen (aktuell für 99 € inkl. MwSt in der Preisliste).
Weiterführende Hilfe und Blogbeiträge:
Um festzustellen, ob dein Notebook eine zusätzliche SSD aufnehmen kann, musst du prüfen, welche Schnittstellen (z. B. SATA oder M.2 NVMe/SATA) und welcher physische Platz (freier Anschluss oder Einbauschacht) im Gerät tatsächlich vorhanden sind. Diese Informationen findest du in der Regel in den Hersteller‑Spezifikationen deines Notebooks – entweder im Handbuch oder auf der Website des Herstellers.
Methoden zur Überprüfung:
Wichtig: Eine direkte Speichererweiterung auf einer bestehenden SSD ist technisch nicht möglich – mehr Kapazität erhältst du nur durch den Einbau einer neuen, kompatiblen SSD.
Wenn du möchtest, kannst du im IPC‑Computer Shop die passende SSD inklusive Einbau (99 € inkl. MwSt.) direkt bestellen – unsere Fachwerkstatt übernimmt dabei den professionellen Austausch und die Funktionsprüfung.
Siehe auch:Ja, das Thema der unterschiedlichen Längen bei M.2‑SSDs ist nach wie vor aktuell und kann beim Kauf leicht zu Problemen führen, wenn man es nicht beachtet.
1. Verschiedene Baugrößen
M.2‑SSDs gibt es in mehreren Längen – die gängigsten sind 2242, 2260, 2280 und 22110. Diese Zahlen stehen für Breite × Länge in Millimetern (z. B. 22 mm breit und 80 mm lang = M.2 2280). Die Länge bestimmt, ob die SSD physisch in den Slot deines Notebooks passt.
2. Kompatibilitätsprobleme
Nicht jeder M.2‑Slot unterstützt alle Längen. Viele Notebooks bieten nur Platz für 2280‑Modelle, manche Ultrabooks dagegen nur 2242 oder 2260. Wenn die SSD zu lang ist, lässt sie sich gar nicht einbauen. Ist sie kürzer, kann sie mechanisch locker sitzen, wenn keine passende Halterung vorhanden ist.
3. Tipp zur Kontrolle
Bevor du eine neue SSD bestellst, solltest du im Gerät nachsehen oder im Handbuch prüfen, welche M.2‑Länge und Schnittstelle (SATA oder NVMe) unterstützt wird. Wenn du unsicher bist, hilft der Ersatzteil‑Finder im IPC‑Computer Shop: Dort kannst du über dein Laptop‑Modell gezielt alle kompatiblen M.2‑SSDs anzeigen und direkt bestellen.
4. Praktisch beim Einbau
In modernen Notebooks sind oft mehrere Bohrungen für unterschiedliche Längen vorgesehen. Achte beim Einsetzen auf die richtige Schraubenposition und setze das Laufwerk im flachen Winkel ein, um Beschädigungen am Anschluss zu vermeiden.



Ja, du kannst die SSD in deinem Laptop grundsätzlich selbst austauschen, wenn du sorgfältig vorgehst und etwas handwerkliches Geschick mitbringst. Viele moderne Laptops sind so aufgebaut, dass der Wechsel mit etwas Know‑how gut machbar ist – allerdings unterscheiden sich die Geräte je nach Hersteller und Bauweise deutlich.
Das solltest du beachten:
Professioneller Einbauservice
Wenn du dir beim Öffnen des Geräts unsicher bist oder du keine Erfahrung mit empfindlicher Elektronik hast, ist es oft sinnvoller, den Einbau von einem Techniker durchführen zu lassen.
Im IPC‑Computer Shop kannst du über dein Notebook‑Modell die passende SSD direkt mit Einbau bestellen – unsere Fachwerkstatt übernimmt den professionellen Austausch inklusive Funktionsprüfung (Einbaukosten aktuell 99 € inkl. MwSt.).
Zusätzliche Hilfe bekommst du in unserer Video‑Reihe „Mein Laptop von Innen”, in der du Schritt für Schritt siehst, wie verschiedene Modelle geöffnet und SSDs sicher getauscht werden:
→ YouTube Playlist: Mein Laptop von Innen – Videoanleitungen
Siehe auch:Die Kosten für den Austausch einer SSD hängen von mehreren Faktoren ab, insbesondere vom Notebook‑Modell, der SSD‑Technologie (SATA, M.2 NVMe PCIe 3.0, 4.0 oder 5.0) und davon, ob du den Einbau selbst durchführen oder den professionellen Einbauservice von IPC‑Computernutzen möchtest.
Fazit:
Für den kompletten SSD‑Tausch inklusive Einbau solltest du mit einem Gesamtpreis ab etwa 140 – 350 Euro rechnen – abhängig von der gewählten SSD. Dafür bekommst du eine leistungsstarke, geprüfte Lösung und profitierst von über 20 Jahren Reparaturerfahrung sowie dem IPC‑Lösungsversprechen.
Das Öffnen eines Laptops erfordert Sorgfalt, das richtige Werkzeug und etwas Erfahrung, denn nur so kann man den Laptop sicher und sachgemäß öffnen.
Grundregeln beim Öffnen:
In unserer Reihe „Mein Laptop von innen” zeigen wir anschaulich, wie verschiedene Notebook‑Modelle aufgebaut sind und welche Schritte nötig sind, um sie sicher zu öffnen.
Die Videos helfen dir, die Bauweise unterschiedlicher Marken (z. B. HP, Lenovo, Dell, Acer) besser zu verstehen und zeigen dir, wo sich Akku, Mainboard oder RAM befinden.
Wenn du dir beim Öffnen unsicher bist oder dein Gerät über fest verbaute Komponenten verfügt, übernehmen unsere Techniker in der Werkstatt den sicheren Ausbau und die Reparatur.
1. Sichere zuerst deine Daten!
Bevor du mit dem Ausbau beginnst, solltest du alle wichtigen Dateien auf einer externen Festplatte, einem USB‑Stick oder in der Cloud sichern.
2. Strom trennen und Laptop vorbereiten
Schalte deinen Laptop komplett aus, trenne das Netzteil und – falls technisch möglich – deaktiviere oder entferne den Akku. So vermeidest du elektrische Entladungen oder Kurzschlüsse beim Arbeiten am Gerät.
3. Bodenplatte vorsichtig öffnen
Da aktuelle Notebooks in der Regel keine separate Serviceklappe mehr besitzen, musst du in der Regel die gesamte Gehäuserückseite abnehmen. Löse dazu alle Schrauben und hebele die Abdeckung mit einem passenden Werkzeug vorsichtig ab.
Wenn du dir das Öffnen genau ansehen möchtest, findest du in unserer Videoserie „Mein Laptop von Innen” über 250 Video‑Anleitungen, die dir Schritt für Schritt zeigen, wie du verschiedene Laptop‑Modelle öffnest und Komponenten wie SSD oder Festplatte sicher austauschst.
→ YouTube Playlist: Mein Laptop von Innen – Video Anleitungen
4. Alte Festplatte ausbauen
Die Festplatte ist meist mit Schrauben oder einem Halterahmen befestigt und über eine Steckverbindung mit dem Mainboard verbunden. Löse sie vorsichtig und ziehe den Anschluss gerade ab.
5. Neue Festplatte oder SSD einsetzen
Achte beim Kauf der neuen Festplatte auf den richtigen Anschluss (SATA oder PCIe NVMe) und die passende Größe (z. B. 2,5 Zoll oder M.2).
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte Original‑Festplatten und SSDs für nahezu alle Notebook‑Hersteller – sofort ab Lager verfügbar. Setze das neue Laufwerk in denselben Steckplatz ein und befestige es mit den vorhandenen Schrauben.
6. System wieder einrichten
Wenn du ein Backup erstellt hast, kannst du dein System direkt zurückspielen. Alternativ kannst du auch Windows 11 neu installieren. Dieser Service ist auch in unserer Reparatur‑Preisliste aufgeführt, falls du es die Installation lieber von uns durchführen lassen möchtest.
7. Notebook wieder zusammenbauen und prüfen
Nachdem du alles wieder zusammengesetzt hast, starte dein Gerät und prüfe, ob die neue Festplatte im BIOS oder in der Windows‑Datenträgerverwaltung angezeigt wird.
Wenn du dir unsicher bist oder etwas nicht funktioniert:
Dank unseres IPC‑Lösungsversprechens gehst du kein Risiko ein. Solltest du den Einbau nicht erfolgreich abschließen können, sende uns dein Notebook einfach zu – unsere Werkstatt baut die SSD fachgerecht ein und übernimmt, wenn möglich, deine Daten.

Ja, das kann passieren. Es empfiehlt sich deshalb immer, vor dem Öffnen deines Notebooks eine aktuelle Datensicherung durchzuführen – egal, ob du nur die SSD zusätzlich einbaust oder ein anderes Ersatzteil austauschst.
Wann bleiben die Daten erhalten?
Deine Daten gehen nicht verloren, wenn du die alte SSD eingebaut lässt und die neue SSD zusätzlich einbaust. Das geht immer dann, wenn noch weiter Anschlüsse und Steckplätze im Laptop verfügbar sind. In diesem Fall bleibt das Betriebssystem auf dem alten Laufwerk unberührt, während die neue SSD als zusätzlicher Speicherplatz dient.
Warum eine Sicherung trotzdem wichtig ist:
Gerade bei Arbeiten im Inneren des Laptops kann es passieren, dass Laufwerke kurzzeitig getrennt oder beschädigt werden – eine vorherige Sicherung stellt sicher, dass nichts Wichtiges verloren geht.
Professionelle Unterstützung:
Wenn du den Austausch lieber professionell durchführen lassen möchtest, kannst du im IPC‑Computer Shop die passende SSD inklusive Einbau direkt bestellen. Unsere Techniker übernehmen dabei auf Wunsch auch gerne die vollständige Datensicherung und Datenübertragung, bevor die neue SSD eingebaut wird. Damit gehst du kein Risiko ein und dein System ist sofort wieder einsatzbereit.
Weiterführende Hilfe und Blogbeiträge:
Um deine Daten bestmöglich zu schützen und die Lebensdauer deiner SSD zu verlängern, solltest du einige wichtige Vorsorgemaßnahmen treffen:
1. Regelmäßige und automatisierte Backups
Sichere deine Daten nach dem 3‑2‑1‑Prinzip:
2. SSD regelmäßig überwachen
Aktuelle SSDs enthalten S.M.A.R.T.‑Sensoren, die Temperatur, Zustand und Schreibzyklen überwachen. Kostenlos nutzbare Tools wie CrystalDiskInfo oder AIDA64 helfen dir, frühzeitig Verschleiß oder drohende Ausfälle zu erkennen. Wenn erste Warnungen auftauchen, solltest du das Laufwerk rechtzeitig austauschen.
3. Freien Speicherplatz lassen
Vermeide es, deine SSD vollständig mit Daten zu beschreiben. Halte 10 bis 20 Prozent der Kapazität frei, damit das sogenannte "Wear Leveling" funktioniert und die Auslagerung funktioniert.
4. Physische und thermische Belastung reduzieren
Hohe Temperaturen können die Speicherzellen schädigen. Achte auf eine gute Kühlung deines Laptops und vermeide direkte Sonneneinstrahlung oder längere Volllast.
5. Firmware aktuell halten
Viele Hersteller veröffentlichen Firmware‑Updates, die Stabilität und Fehlerkorrektur der SSD verbessern. Prüfe daher regelmäßig die Update‑Tools deines Herstellers.
Hilfe bei Austausch und Datenübertragung:
Wenn sich der Zustand der SSD sichtbar verschlechtert oder die Kapazität der Schreibzyklen (TBW‑Wert) erreicht ist, tausche sie rechtzeitig aus.
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte Original‑SSDs für nahezu alle Notebook‑Hersteller. Dort kannst du ganz einfach über dein Laptop‑Modell die kompatible SSD auswählen und bestellen.
In unserer Videoserie „Mein Laptop von Innen” zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du dein Notebook fachgerecht öffnest und eine SSD sicher einbaust → zur Youtube-Playlist gelangst du hier.
Sollte der Tausch nicht funktionieren, greift das IPC‑Lösungsversprechen: Du kannst dein Notebook einsenden, und unsere Techniker übernehmen den Einbau sowie nach Möglichkeit die Datenübernahme. Die entsprechenden Preise für Installationen und Serviceleistungen findest du in unserer aktuellen Preisliste.
Weiterführende Hilfe und Blogbeiträge:
Siehe auch:Es gibt einige typische Anzeichen, anhand derer du erkennen kannst, ob deine SSD möglicherweise defekt ist oder bald ausfallen könnte. Wichtig ist, frühzeitig zu reagieren, um Datenverlust zu vermeiden.
Typische Warnsignale für einen Defekt sind:
Professionelle Diagnose und Einbauservice:
Wenn du eine dieser Auffälligkeiten feststellst, solltest du umgehend deine Daten sichern und die SSD frühzeitig ersetzen. Über dein Laptop‑Modell kannst du im IPC‑Computer Shop alle kompatiblen Ersatz‑SSDs direkt finden und bestellen.
Falls du dir beim Austausch unsicher bist, helfen dir die Videos unserer Reihe „Mein Laptop von Innen”. Sollte der Austausch nicht funktionieren oder du Unterstützung bei der Datenübernahme benötigst, greift das IPC‑Lösungsversprechen. Sende uns dein Gerät einfach zu, wir übernehmen den professionellen Einbau.
Die Preise hierfür findest du in unserer Reparatur‑Preisliste. So kannst du sicherstellen, dass deine SSD zuverlässig funktioniert und du keine wichtigen Daten verlierst.
Weiterführende Hilfe und Blogbeiträge:
Siehe auch:Heute sind in Laptops fast ausschließlich SSDs im Einsatz, die sich in Bauform, Schnittstelle und Geschwindigkeit unterscheiden. Dabei gilt: Je moderner die Schnittstelle, desto höher ist die Übertragungsrate – und damit die Gesamtleistung deines Systems.
Die gängigsten Standards im Überblick:
Hilfe bei Auswahl und Einbau:
Wenn du dir unsicher bist, welche SSD in dein Gerät passt, findest du im IPC‑Computer SSD‑Shop passende Modelle für nahezu alle Notebook‑Hersteller.
In unserer Serie „Mein Laptop von Innen” zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du dein Gerät richtig öffnest und die SSD austauschst. Sollte der Einbau nicht funktionieren, kannst du dich auf das einzigartige IPC‑Lösungsversprechen berufen: Wir übernehmen den professionellen Einbau und die Datenübernahme, wenn du uns dein Laptop zusendest → Hier kannst du deine Reparatur anmelden.
→ YouTube Playlist: Mein Laptop von Innen – Videoanleitungen



Ob du deine Notebook‑Tastatur selbst wechseln kannst, hängt stark vom Modell und Aufbau des Laptops ab. Bei preiswerten und älteren Geräten ist der Austausch relativ einfach möglich – etwa wenn die Tastatur von oben eingerastet ist und sich ohne komplettes Zerlegen entfernen lässt. Bei modernen, flachen Notebooks hingegen ist die Tastatur oft fest in die Oberschale (Topcase) integriert. In diesem Fall muss nahezu das gesamte Gerät zerlegt werden, was für Laien schwierig und riskant ist.
Ein technisch versierter Anwender mit dem passenden Werkzeug und einer ruhigen Hand kann den Tastaturwechsel durchaus erfolgreich selbst durchführen. Wenn du dir jedoch unsicher bist oder ein sehr kompaktes Gerät besitzt, empfiehlt es sich, den Tastaturtausch bei IPC Computer zu beauftragen. Unsere Techniker verfügen über die nötige Erfahrung und das Spezialwerkzeug, um den Austausch sicher und schnell für dich zu erledigen.
Der Austausch einer Notebook‑Tastatur in der Werkstatt kostet bei IPC‑Computer pauschal 119 € zzgl. Ersatzteilkosten (Stand 1/2026). Dieser Preis gilt, wenn die Tastatur inklusive Topcase (also der Gehäuse-Oberschale) gewechselt werden muss. In diesem Betrag ist die Arbeitszeit des Technikers, der fachgerechte Ausbau der alten Tastatur, der Einbau der neuen sowie eine Funktionsprüfung nach Abschluss der Reparatur enthalten.
Die Gesamtkosten hängen also vom jeweiligen Notebook‑Modell und dem Preis der benötigten Tastatur ab. Die konkreten Preise für die Tastaturen deines jeweiligen Notebook-Modells kannst du jederzeit in unserem Online-Shop einsehen. Eine vollständige Übersicht über alle Service-Leistungen findest du zudem in unserer aktuellen Reparatur-Preisliste. Den Austausch deiner Tastatur kannst du ganz einfach über unser Online-Formular in Auftrag geben.
Wenn du eine neue Tastatur mit einem anderen Layout (z. B. US-Englisch statt Deutsch) nutzt, kannst du die Software-Einstellungen in Windows ganz einfach anpassen.
Variante 1: Über die Windows‑Einstellungen
Variante 2: Schnelle Änderung über die Taskleiste
Tipp:
Wenn du regelmäßig zwischen mehreren Tastaturen wechselst (z. B. Deutsch und Englisch), kannst du unter Einstellungen → Tastatur → Eingabe‑Sprachleiste festlegen, dass die Leiste dauerhaft angezeigt wird.
Damit kannst du einfach und schnell zwischen verschiedenen Tastatur‑Layouts wechseln – ideal, wenn du auf internationalen Geräten arbeitest oder unterschiedliche Sprachlayouts nutzt.
Um deine Notebook‑Tastatur dauerhaft vor Defekten zu schützen, kannst du mit ein paar einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen viel erreichen:
Tipp: Im stationären Betrieb bietet es sich an, das Laptop zuzuklappen und eine externe USB-Tastatur zu verwenden.
Wenn die Tastatur deines Notebooks nicht mehr reagiert, kommen sowohl Softwarefehler als auch Hardwaredefekte als Ursache infrage. Hier ist eine Übersicht, was du selbst prüfen kannst und wann ein Besuch in der Werkstatt sinnvoll ist.
Was du selbst prüfen kannst:
Was die Notebook‑Werkstatt übernehmen sollte:
Du kannst deinen Reparaturauftrag ganz einfach über unser Online-Formular anmelden, damit sich unsere Techniker schnellstmöglich um dein Gerät kümmern können. Falls du den Austausch selbst vornehmen möchtest, findest du die passende Original-Tastatur für dein Modell direkt in unserem Shop.
Leider kannst du in dein Notebook nur Tastaturen einbauen, die exakt für dein Gehäuse vorgesehen sind. Ein Modell mit Nummernblock ist deutlich breiter und passt daher mechanisch nicht in ein Gerät, das ursprünglich ohne Numpad konzipiert wurde. Ebenso wäre eine Tastatur ohne Numpad für ein größeres Gehäuse zu klein und ließe sich nicht stabil befestigen.
Falls du dennoch einen Ziffernblock benötigst, ist eine externe USB-Lösung die beste Wahl. In unserem Shop findest du eine Auswahl an passenden externen Tastaturen und Zubehör, die du ganz einfach anschließen kannst.
Nein, das ist leider nicht möglich. Auch wenn es nachhaltiger erscheint, nur eine einzelne Taste zu ersetzen, bieten Notebook-Hersteller sowie spezialisierte Fachhändler wie IPC Computer keine einzelnen Tastenkappen oder Halteclips an.
Die Gründe dafür sind vielfältig:
Weitere Informationen zu diesem Thema findest du in unserem ausführlichen Blog-Beitrag.
Um die passende Tastatur für dein Notebook zu finden, sind einige technische Details entscheidend. Mit diesen Schritten findest du sicher das richtige Ersatzteil:
In unserem Online-Shop kannst du direkt nach deinem Modell suchen und alle verfügbaren Optionen einsehen.
Der Unterschied zwischen den verschiedenen Spezifikationen liegt in der maximalen Datenübertragungsrate.
Ob bereits ein TPM in Ihrem Notebook installiert und auch aktiviert ist, können Sie ganz einfach mit einer kurzen Suche in den Windows-Einstellungen herausfinden.
1. Rufen Sie dazu das Startmenü auf uns suchen Sie nach dem Begriff "TPM" oder "Sicherheitschip" und bestätigen Sie die Suche via Eingabe.
2. Es öffnet sich nun ein Fenster, das Ihnen einige Informationen anzeigt. Die für das TPM interessante ist dabei "Spezifikationsversion".
3. Damit Ihr System kompatibel ist mit Windows 11 benötigen Sie die Spezifikationsversion 2.0.
Sollte Ihnen hierbei Nichts oder "Nicht bereit" angezeigt werden besitzt Ihr Notebook entweder kein TPM oder das vorhandene ist deaktiviert. Wie Sie Ihr TPM aktivieren können Sie in unsrem FAQ - Wie aktiviere ich mein TPM? nachlesen.
Auf einem Notebook, dass nun schon einige Jahre im gebrauch ist kann es durch aus zu Problemen kommen, wenn Sie auf diesem Windows 11 installieren wollen. Generell sollte es auf Notebooks, die weniger als vier Jahre alt sind sollte es keine Probleme geben. Sie können die Kompatibilität Ihres Notebooks mithilfe von Tools schon jetzt prüfen. Die Tools finden Sie im FAQ-Eintrag "Wie kann ich testen, ob Windows 11 auf meinem Notebook funktioniert".
Ja, diese Möglichkeit besteht. Nach der Installation von Windows 11 haben Sie eine 10 tägige Testphase, in der Sie ohne Probleme wieder zu Windows 10 wechseln können, hierbei werden auch alle Ihre Daten wieder zurücktransferiert.
Sollten Sie sich nach den 10 Tagen entscheiden wieder zu wechseln müssen Sie Ihre Daten sichern und eine Neuinstallation von Windows 10 vornehmen.
Generell ist dies nicht möglich, sollte Ihr Notebook die Anforderungen an Windows 11 nicht erfüllen, wird sich das Betriebssystem nicht installieren lassen. Bedenken Sie hierbei, dass Windows 11 noch nicht auf dem Markt ist und sich im Laufe des Jahres noch einiges ändern kann.
Sollten Sie trotzallem nicht in der Lage sein Windows 11 zu installieren, wenn dies im Herbst 2021 bis Anfang 2022 offiziell auf dem Markt kommt. Müssen Sie sich dennoch keine Gedanken mache, dass Sie Ihr derzeitiges Notebook sofort ersetzen müssen. Micorsoft hat sich verplichtet Windows 10 noch bis zum Oktober 2025 zu unterstützen.
Ja das ist möglich. In diesem Video zeigen wir wie es geht.
Standardmäßig werden alle Dateien und Daten übertragen, sofern Sie das möchten und im Installer einstellen. Es empfiehlt sich jedoch, vor der Installation eine Datensicherung durchzuführen und Ihre Daten auf einer externen Festplatte zu speichern.
Die aktuell bekannten Systemanforderungen sind:
Weiter Informationen und Details zu Windows 11 können Sie in unserem IPC-Blog-Beitrag nachlesen.
Um ein deaktiviertes TPM zu aktivieren, müssen Sie auf Ihr BIOS zugreifen. Im BIOS finden Sie die zugehörige TPM-Einstellungen meist über die Sicherheitseinstellungen unter "Security Device Support", "Sicherheit" oder Ähnlichem. Wie das BIOS geöffnet wird ist nachzulesen im jeweiligen Handbuch des Mainboards.
Ob Ihr Notebook die allgemeinen Systemanforderungen von Windows 11 erfüllt können Sie mit dem PC Health Check Tool von Microsoft überprüfen. Wenn dieses anzeigt, dass Sie Windows 11 nicht installieren können, ist das nicht das Todesurteil für Ihren Laptop. Wir haben möglicherweise eine Lösung! Hier finden Sie den Windows 11 Kompatiblitätstest von IPC-Computer - Link
Das kostenlose Upgrade von Windows 10 auf 11 hat laut Microsoft kein offizielles Enddatum, Sie können sich mit dem Upgrade somit Zeit lassen. Allerdings behält sich Microsoft das Recht vor, den Support für das kostenlose Angebot zu beenden, dies ist jedoch frühestens ein Jahr nach der allgemeinen Verfügbarkeit der Fall.
Das Trusted Platform Module ist eine Hardwarekomponente die meist auf dem Mainboard verbaut wird und deren Hauptaufgabe in zusätzlicher Sicherheit für den Nutzer besteht. Das "TPM" stellt physisch gesichert grundlegende Sicherheitsfunktionen zur Verfügung und dient des Weiteren zur Überprüfung der Systemintegrität. Es kann außerdem Kryptografieschlüssel erstellen und verwalten.