Dell Docking Stations für Notebooks und Laptops

Qualität und Zuverlässigkeit - auf Dell Docks und Port-Replikatoren ist Verlass

Entdecken Sie bei IPC-Computer eine große Auswahl an hochwertigen Dell Dockingstationen für Notebooks in Originalqualität. Unsere Webseite bietet Ihnen eine benutzerfreundliche Plattform, um die passende Dockingstation für Ihr Dell Gerät zu finden. Mit unseren Dell Docks und Port-Replikatoren erhalten Sie Qualität und Zuverlässigkeit für eine erweiterte Konnektivität und eine verbesserte Arbeitsumgebung. Wir bieten Modelle mit verschiedenen Anschlüssen wie USB, HDMI, DisplayPort und Thunderbolt, um Ihren individuellen Anforderungen gerecht zu werden. Bestellen Sie noch heute Ihre Dell Dockingstation bei IPC-Computer und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung als Anbieter von Dell Zubehör.

Dell Docking Stations

  • Alle passenden Docking-Stations für Ihr Dell Gerät.
  • Bis 14 Uhr bestellt - am gleichen Tag versandt.
  • Die Kompatibilitätsmatrix zeigt die kompatiblen Docks zu Ihrem Gerät.
Dell Docking Station

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DELL-WD25 Dell ProDock WD25 inkl. 130W Netzteil

DELL-WD25 Dell ProDock WD25 inkl. 130W Netzteil
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147.73 CHF
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SD25 Dell Pro Smart Dock SD25 inkl. 180W Netzteil

SD25 Dell Pro Smart Dock SD25 inkl. 180W Netzteil
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175.05 CHF
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210-AZBX Dell Dockingstation WD19S inkl. 130W Netzteil

210-AZBX Dell Dockingstation WD19S inkl. 130W Netzteil
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192.14 CHF
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210-BEYV Dell Universal Dock UD22 inkl. 130W Netzteil

210-BEYV Dell Universal Dock UD22 inkl. 130W Netzteil
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161.38 CHF
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WD22TB4 Dell Thunderbolt Dock WD22TB4 inkl. 180W Netzteil

WD22TB4 Dell Thunderbolt Dock WD22TB4 inkl. 180W Netzteil
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340.70 CHF
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SD25TB4 Dell Pro Thunderbolt 4 Smart Dock - SD25TB4 inkl. 180W Netzteil

SD25TB4 Dell Pro Thunderbolt 4 Smart Dock - SD25TB4 inkl. 180W Netzteil
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211.76 CHF
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WD19DCS Dell Performance Dock WD19DCS inkl. 240W Netzteil

WD19DCS Dell Performance Dock WD19DCS inkl. 240W Netzteil
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298.02 CHF
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WD19S180W Dell Dockingstation WD19S inkl. 180W Netzteil

WD19S180W Dell Dockingstation WD19S inkl. 180W Netzteil
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204.08 CHF
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Wie finde ich die richtige Dell Docking Station?

Um die Suche zu erleichtern stellt Dell eine PDF bereit, um zu schauen welche Docking-Station mit welchem Notebook kompatibel ist. Unter dem folgendem Link kann man die PDF von Dell herunterladen: Docking-Station PDF

Anwendungsbeispiel: Ein Kunde sucht für das Notebook XPS 15 9500 eine passende Docking-Station. Nachdem die PDF geöffnet ist sucht man am linken Rand nach dem gesuchten Notebook und schaut dann in der Spalte nach der empfohlenen oder passenden Docking-Station. Wichtige Informationen sind noch ganz unten in der PDF gegeben die vielleicht ausschlaggebend sind für Ihre Kaufentscheidung.

Dell Docking Station Kompatibilitätsliste

Dell Docking Station im Sale

02MYGN Dell Pro Thunderbolt 4 Smart Dock - SD25TB4 inkl. 180W Netzteil

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211.76 CHF
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210-AZBU Dell Dockingstation WD19S inkl. 180W Netzteil

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204.08 CHF
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210-BRFL Dell Pro Thunderbolt 4 Smart Dock - SD25TB4 inkl. 180W Netzteil

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211.76 CHF
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2MYGN Dell Pro Thunderbolt 4 Smart Dock - SD25TB4 inkl. 180W Netzteil

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211.76 CHF
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DELL-UD22 Dell Universal Dock UD22 inkl. 130W Netzteil

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161.38 CHF
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DELL-WD19S180W Dell Dockingstation WD19S inkl. 180W Netzteil

DELL-WD19S180W Dell Dockingstation WD19S inkl. 180W Netzteil
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204.08 CHF
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DELL-WD25 Dell ProDock WD25 inkl. 130W Netzteil

DELL-WD25 Dell ProDock WD25 inkl. 130W Netzteil
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SD25TB4 Dell Pro Thunderbolt 4 Smart Dock - SD25TB4 inkl. 180W Netzteil

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UD22 Dell Universal Dock UD22 inkl. 130W Netzteil

UD22 Dell Universal Dock UD22 inkl. 130W Netzteil
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WD25_100W Dell ProDock WD25 inkl. 130W Netzteil

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Nützliches Wissen rund um das Thema Dell Docking-Stationen

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Dell Docking Station FAQ

  • Bei meiner Docking Station war ein Netzteil dabei. Kann ich damit mein Laptop im Betrieb laden?

    Ob du dein Laptop mit dem Netzteil deiner Docking Station laden kannst, hängt wesentlich von der Leistung, der Spannung und der Anschlussart ab.

    Wichtige Punkte zur Überprüfung:

    1. Leistung:
      Das Netzteil der Dock muss eine höhere Leistung (Watt) liefern als das Netzteil deines Notebooks. Beispiel: Hat Dein Laptop ein 90Watt Netzteil im Lieferumfang, sollte die Dock mindestens mit einem 120-Watt-Netzteil ausgestattet sein (Optimal 130W) . Nur so steht genügend Leistung zur Verfügung, um sowohl das Notebook  währes des Betriebes den zu laden.
    2. USB-C oder Thunderbolt:

      Bei USB-C-Docking-Stations oder Thunderbolt ist entscheidend, dass Power Delivery (PD) unterstützt wird und die Wattzahl ca. 30-40 Watt stärker ist als das Netzteil des Laptops.

    3. Herstellerkompatibilität:
      Einige Hersteller wie Lenovo, HP oder Dell prüfen über Firmware, ob es sich um ein originales oder zertifiziertes Netzteil handelt. Nicht erkannte oder zu schwache Netzteile können Fehlermeldungen anzeigen oder das Notebook nur unzureichend laden. IPC-Docks sind zu 100% über alle Hersteller kompatibel und können bedenkenlos gekauft und ohne Funktionseinschränkungn genutzt werden. 

    Wir bieten im Shop eine große Auswahl an passenden Modellen immer beim entsprechenden Laptop Modell angezeigt.

    Siehe auch:

    Siehe auch:
  • Benötige ich spezielle Treiber für meine Docking Station oder meinen Port Replikator?

    Bei Notebooks mit aktuell gehaltenem Windows 10/11 Betriebssystem müssen in den meisten Fällen nicht gesondert Treiber installiert werden, da diese bereits standardmäßig auf dem Notebook enthalten sind oder automatisch vom Betriebssystem nach Inbetriebnahme der Docking-Station/des Port-Replikators installiert werden (Internetverbindung vorausgesetzt). Sollte es aus unerwarteten Gründen doch von Nöten sein, Treiber nachträglich zu installieren, so finden Sie diese direkt auf der Internetseite des Herstellers der Docking Station/des Port Replikators. 
    Alternativ hilft es oft aber bereits, Windows nochmals selbst nach Treiber suchen zu lassen - Möglich ist dies u.a. durch das durchführen eines Windows Updates oder über die automatische Treiber-Installation per Geräte-Manager.

  • Brauchest du überhaupt eine Thunderbolt Dock - oder reicht Dir eine USB-C Dock?

    Ob du wirklich eine Thunderbolt‑Dock benötigst oder ob eine USB‑C‑Dockingstation ausreicht, hängt stark von deinen individuellen Anforderungen ab. Für den Alltag – etwa Office‑Arbeiten, Surfen, Video‑Calls oder das Anschließen eines Monitors und einiger USB‑Geräte – genügt in der Regel eine gute USB‑C‑Dockingstation. Diese bietet ausreichend Datenübertragungsrate (10 Gbit/s bei USB‑3.2 bzw. 20 Gbit/s bei USB‑4), kann das Notebook mit Strom versorgen und unterstützt meist auch den Anschluss eines externen 4K‑Monitors.

    Eine Thunderbolt‑Dockingstation lohnt sich hauptsächlich dann, wenn du besonders hohe Leistung benötigst – etwa mehrere 4K‑/8K‑Monitore gleichzeitig betreiben willst, große Datenmengen regelmäßig überträgst (z. B. bei Video‑ oder Grafikbearbeitung) oder eine besonders stabile, schnelle Verbindung zu externen Speichern wünschst. Thunderbolt 4 oder 5 bietet Bandbreiten von bis zu 40 bzw. 80 Gbit/s und ermöglicht zudem das Durchschleifen mehrerer Geräte per Daisy‑Chain‑Verbindung, was USB‑C nur eingeschränkt beherrscht.

    Zusammengefasst:

    • Für Standard‑Anwendungen reicht eine gute USB‑C‑Dock völlig aus.
    • Für leistungsintensive, professionelle Anwendungen (Video‑Editing, CAD, 3D, High‑End‑Monitorsetups) lohnt sich der Aufpreis für eine Thunderbolt‑Dock.

    Wenn du unsicher bist, kannst du dich an der Ausstattung deines Notebooks orientieren: Hat es keinen Thunderbolt‑Anschluss, bringt eine Thunderbolt‑Dock ohnehin keinen Mehrwert

  • Display Treiberfehler nach Windowsupdate mit der Docking Station, was kann ich tun

    Sollte es Ihnen nach dem letzten Windows-Update nicht mehr möglich sein mehrere Bildschirme über die PRIPC1-Docking-Station anzuschließen und Sie erhalten die Fehlermeldung "DisplayLink USB Graphics Device: Treiberfehler", ist Ihre Docking-Station nicht defekt. Es gibt hierbei zwei mögliche Lösungansätze:

    1. Versuchen Sie bitte einmal die aktuellsten Displaytreiber herunterzuladen und zu installieren.

    2. Sollte das Aktualisieren der Treiber das Problem nicht lösen, können Sie versuchen das zuletzt installierte Windows-Update manuell wieder zu deinstallieren:

    1. Öffnen Sie hierfür die "Einstellungen", indem Sie im Startmenü das "Zahnrad" auswählen.
    2. Klicken Sie dann auf "Update & Sicherheit".
    3. Wählen Sie im Reiter "Windows Update" die Option "Updateverlauf anzeigen" aus.
    4. Klicken Sie dann auf "Updates deinstallieren".
    5. Wählen Sie hier ein Update aus, die Updates sind chronologisch sortiert und das Neuste wird Ihnen ganz oben angezeigt. Klicken Sie auf "Deinstallieren" und bestätigen Sie mit einem Klick auf "Ja".

    Vorsicht: Nicht alle Windows-Updates lassen sich wieder deinstallieren.

    Sollte die Deinstallation des Updates nicht möglich sein oder das Problem nicht lösen, sind Sie leider meist machtlos und auf ein weiteres Windows-Update angewiesen, welches dieses Problem beseitigt.

  • Funktionieren Docking Stations auch wenn diese nur noch mit stärkerem Netzeil geliefert werden können?

    Technisch gesehen ist ein leistungsfähigeres Netzteil problemlos verwendbar und stellt keinerlei Gefahr für ihr Gerät dar, da dieses sich immer so viel Energie zieht wie es gerade benötigt. Der einzige Nachteil ist der meist höhere Preis des leistungsfähigeren Produkts.

    Wichtig ist jedoch der umgekehrte Fall: Ist das Netzteil zu schwach dimensioniert, kann die Docking Station nicht gleichzeitig Notebook und Peripherie ausreichend versorgen. In diesem Fall kann es zu Problemen beim Laden des Akkus oder bei der Stabilität der angeschlossenen Geräte kommenn.

  • Gibt es Einschränkungen, wenn ich mein MacBook mit Displaylink verwende?

    Einschränkungen gibt es so an sich nicht. Leider wird Netflix nicht von Displaylink unterstützt, und kann somit nicht genutzt werden.

  • Kann ich auch ein Apple MacBook Air/Pro M2 mit der Docking Station nutzen

    Ja, man kann sowohl ein Macbook Air/Pro M1 oder ein Macbook Air/Pro M2 mit der Docking Station betreiben.

    Die Prozessoren M1 und M2 unterscheiden sich nur in der Leistung.

  • Kann ich die Docking Station auch nur mit 2 HDMI oder 2 DisplayPort Anschlüssen nutzen

    Ja, dies ist Problemlos möglich. Wenn Sie zwei externe Bildschirme nutzen möchten, achten sie bitte darauf das die gekennzeichneten Felder "Display 1" & Display 2" je einmal belegt sein müssen.

  • Kann ich eine Bildschirm an der Docking Station auch vertikal nutzen

    Windows: Hier ist dies Problemlos möglich. Oft müssen sie hier nur eine Änderung in den Anzeigeeinstellungen vornehmen.

    MacOS: Da sie hier die Docking Station in Kombination mit der Software Displaylink nutzen ist dies leider nicht möglich. Da Displaylink die vertikale Nutzung leider nicht unterstützt. 

  • Kann ich einen Apple Mac mini mit der Docking Station nutzen

    Leider gab es hier in Vergangenheit immer wieder Kompatibilität Probleme. Daher empfohlen wir die Nutzung mit dem Mac mini nicht.

  • Kann ich mein Notebook auch zugeklappt an einer Docking Station nutzen?

    Ja, du kannst dein Notebook in der Regel auch zugeklappt an einer Docking Station nutzen, sofern bestimmte Einstellungen im Betriebssystem angepasst sind. In Windows 10 oder 11 lässt sich dieses Verhalten über die Energieoptionen einstellen – dort kannst du festlegen, dass beim Zuklappen des Displays keine Aktion (wie Standby oder Ruhezustand) ausgeführt werden soll. Voraussetzung ist, dass ein externer Monitor, eine Tastatur und eine Maus über die Docking Station angeschlossen sind, damit du dein Notebook weiterhin vollständig bedienen kannst. 

     In diesem Video zeigen wir, wie es funktioniert.

  • Kann man bei einem zugeklappten Notebook über die Docking Station Einschalt-Knopf das Notebook starten?

    Das hängt vom jeweiligen Gerät und den Bios Einstellungen (UEFI) ab. Viele Business Notebooks habe die dafür notwendige Funktion “Power an by AC” oder “Wake on Dock” integriert.

    Dann lässt sich das Gerät auch einschalten, wenn der Deckel geschlossen ist. Bei Geräten ohne diese Funktion muss das Laptop manuell über den Power-Button eingeschalten werden. 

    Falls Sie noch mehr über die Thematik erfahren wollen haben wir hier ein Blog-Beitrag für sie: Blog

  • Kann man einen USB-C/USB-3.0 Portreplikator von einem anderen Hersteller nutzen

    Ja, dass ist generell möglich. Auf Leistung und Art des Anschluss muss natürlich trotzdem geachtet werden.

  • Nach einem Update meines Browsers Firefox kommt nur auf dem Streaming-Dienst Netflix kein Bild mehr, wenn ich einen Film starte. Was kann ich tun

    Es hilft, die Hardwarebeschleunigung in Firefox zu deaktivieren:

    1. Firefox öffnen.
    2. In der Adressleiste auf das Drei-Balken-Menü klicken.
    3. "Optionen" wählen.
    4. Auf die Registerkarte "Leistung" klicken.
    5. Die Option "Hardwarebeschleunigung verwenden" deaktivieren.
    6. Auf "OK" klicken.
  • Wann ist der Kauf einer Dockingstation sinnvoll?

    Eine Dockingstation ist besonders dann sinnvoll, wenn dein Laptop wenige Anschlüsse verfügt. Sie bietet weitere Vorteile in Punkto Komfort, Flexibilität, da du nur ein Kabel an und abstecken mußt.

    • Erweiterung der Anschlussvielfalt: Über eine einzige Verbindung kannst du zusätzliche USB‑Ports, HDMI‑/DisplayPort‑Schnittstellen, Audio‑Anschlüsse, SD‑Kartenleser und Netzwerkanbindungen nutzen, die beim Notebook selbst oft fehlen.
    • Komfortable Arbeitsplatzorganisation: Anstatt mehrere Kabel einzeln anzuschließen, genügt ein einziger Handgriff, um alle Geräte wie Monitore, Tastatur, Maus, Drucker und externe Festplatten gleichzeitig zu verbinden.
    • Stromversorgung und Laden über die Dockingstation: Besonders bei MacBooks oder Geräten mit nur einem USB‑C‑Port ist es praktisch, dass die Dock gleichzeitig den Laptop mit Strom versorgen kann – so bleibt der Ladeanschluss frei für weitere Aufgaben.
    • Unterstützung von Multi‑Monitor‑Setups: Mit einer Dockingstation können mehrere Bildschirme angeschlossen werden, auch wenn das Notebook selbst nur einen oder gar keinen Videoausgang hat.
    • Schnellere Datenübertragung: Moderne USB‑C‑ oder Thunderbolt‑Docks nutzen hohe Übertragungsraten, was das Arbeiten mit externen Laufwerken und großen Dateien beschleunigt.
    • Saubere Kabelorganisation: Durch den zentralen Anschluss aller Geräte an der Dock entsteht auf dem Schreibtisch weniger Kabelsalat und ein aufgeräumtes Arbeitsumfeld.
    • Einfache Mobilität: Wer häufig zwischen Arbeitsplatz und unterwegs wechselt, muss nur ein Kabel abziehen oder anstecken, statt jedes einzelne Gerät separat zu verbinden.
    • Zukunftssicherheit: Hochwertige Docks mit USB4‑ oder Thunderbolt‑4‑Technologie sind abwärtskompatibel und können auch mit zukünftigen Geräten weiterverwendet werden.

    Damit ist eine Dockingstation insbesondere bei modernen, minimalistisch ausgestatteten Notebooks eine sinnvolle Investition, um Komfort und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu erhöhen. Die passende Dock findest du hier im IPC-Shop

  • Warum erkennt mein Laptop die Dockingstation nicht?

    Mögliche Ursachen und Lösungen im Überblick:

    • USB‑C‑ oder Thunderbolt‑Port ohne Datenfunktion: Manche Laptops besitzen USB‑C‑Anschlüsse, die nur zum Laden gedacht sind und keine Daten‑ oder Bildübertragung ermöglichen.
    • Falsches oder defektes Kabel: Verwende nur USB‑C‑ oder Thunderbolt‑Kabel, die Daten, Stromversorgung und Videosignale unterstützen. Am besten nur das Origial Kabel verwenden.
    • Treiber fehlen oder sind veraltet: Docking‑, Chipsatz‑ und Grafiktreiber sollten direkt beim Hersteller aktualisiert werden.
    • Firmware veraltet: Immer die aktuellste Firmware und BIOS Versionen verwenden.
    • Docking Station nicht ausreichend mit Strom versorgt: Einige Laptop Modelle benötigen ein eigenes Netzteil am Gerät und ein zweites Netzteil an der Dock.
    • Eingeschränkte Kompatibilität: In seltenen Fällen sind Docks von Markenherstellern wie HP, Dell oder Lenovo nicht zu 100 % mit anderen Marken-Laptops kompatibel.
    • Thunderbolt‑Sicherheit aktiv: Bei Thunderbolt‑Anschlüssen muss die Verbindung in Windows erstmals manuell bestätigt werden.
    • Betriebssystemproblem: Ein Neustart oder das Testen an einem anderen USB‑ oder Thunderbolt‑Port kann helfen.
    • Geräte‑Manager prüfen: Wenn die Docking Station mit einem Warnsymbol angezeigt wird. Empfehlung Treiber neu installieren.
    • Dockingstation überhitzt oder hängt sich auf: Die Docking Station komplett vom Strom trennen, kurz warten und erneut verbinden.
    • Port oder Zubehör defekt: Die Docking Station an einem anderen Notebook testen.
    • Windows‑Energieverwaltung: Die USB‑Energiesparfunktion kann die Docking Station blockieren und sollte deaktiviert werden

    Tipp:
    Bei Unsicherheit über die Kompatibilität hilft unser Service weiter. In unserem Shop findest du geprüfte Dockingstations für fast alle Laptop-Modelle. Zu den Dockingstations bei IPC Computer.

  • Warum funktioniert meine IPC-Docking Station nicht mehr nach einem macOS Softwareupdate

    Am 24. Oktober 2022 sind für viele Macs das Betriebssystem macOS Ventura erschienen.

    Sie laden auf der DisplayLink Seite die Version 1.8 herunter und danach sollte alles wieder reibungslos funktionieren.

  • Warum verbindet sich meine Dockingstation nicht mit dem Laptop?

    Dies können mögliche Ursachen für Verbindungprobleme deiner Dockingstation zum Laptop sein: 

    • Eingeschränkte Port-Funktion: Nicht jeder USB‑C‑Port unterstützt Bild‑ oder Datenübertragung, einige dienen ausschließlich dem Laden.
    • Falsches USB-Kabel: Viele USB‑C‑Kabel übertragen nur Strom. Verwende deshalb ein vollwertiges Kabel, das auch Daten‑ und Videosignale unterstützt. Am besten nutzt du das Original-Kabel der Dockingstation.
    • Fehlende Stromversorgung:Manche Dockingstations benötigen ein eigenes Netzteil. Prüfe, ob die Status‑LED an der Dockingstation leuchtet.
    • Veraltete Treiber: Installiere aktuelle Docking‑, Grafik‑ und Chipsatz‑Treiber direkt vom Hersteller, um die Kompatibilität sicherzustellen.
    • Firmware-Updates notwendig: Gerade bei Thunderbolt‑ oder Marken‑Dockingstations kann ein Firmware‑Update Verbindungsprobleme beheben.
    • Mangelnde Kompatibilität: Bei Herstellern wie HP, Lenovo, Dell oder Asus existieren häufig herstellerspezifische Docks. Überprüfe die Kompatibilitätsliste, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
    • Systemhänger: Ein Neustart des Systems oder das Testen an einem anderen USB‑C‑Port kann Erkennungsfehler beheben.
    • Falsche BIOS-Einstellungen: Im BIOS oder UEFI sind Funktionen wie der Thunderbolt‑ oder USB‑C‑Modus unter Umständen deaktiviert und müssen manuell aktiviert werden.
    • Mechanische Defekte: Steckverbindungen und Kabel sollten auf sichtbare Beschädigungen oder Wackelkontakte geprüft werden.
    • Überlastung der Bandbreite: Wenn zu viele Geräte angeschlossen sind, kann die verfügbare Strom‑ oder Bandbreite überschritten werden. Trenne testweise andere USB‑Geräte ab.
    • Überhitzung der Dock: Kontakte und Lüftungsöffnungen der Dockingstation sollten gereinigt werden. Lass das Gerät kurz abkühlen und teste die Verbindung erneut.
    • Probleme nach dem Ruhezustand: Nach dem Standby‑Modus kann die Verbindung gestört sein. Ziehe die Dockingstation kurz ab und verbinde sie neu.
    • Fehler im Geräte-Manager: Prüfe im Geräte-Manager, ob die Dockingstation korrekt erkannt wird oder mit einem gelben Warnsymbol markiert ist. Gegebenenfalls musst du den Treiber neu installieren.

    Tipp:
    Wenn du dir unsicher bist, welche Dockingstation zu deinem Laptop passt, findest du geprüfte und kompatible Modelle hier: Dockingstations im Onlineshop bei IPC-Computer.

  • Was ist bei einer Dockingstation zu beachten?

    Wichtige Punkte vor dem Kauf oder Anschluss:

    Anschlusstyp prüfen:
    Hat dein Laptop USB‑C, Thunderbolt, DisplayPort oder einen herstellerspezifischen Dock‑Port? Nur dieser entscheidet, welche Dockingstation passt.

    Unterstützte Funktionen:
    Nicht jeder Anschluss überträgt Strom, Daten und Bildsignale. Prüfe, ob dein Port DisplayPort‑Alt‑Mode oder Thunderbolt unterstützt.

    Leistung und Stromversorgung:
    Die Dockingstation sollte genug Ladeleistung (Watt) für dein Notebook liefern, sonst lädt es den Akku im Betrieb nicht oder nur sehr langsam.

    Kompatibilität prüfen:
    Achte auf Modell- und Markenkompatibilität. Am einfachsten suchst du nach Hersteller und Modell im IPC-Shop nach passenden Docks – dort sind passende Modelle hinterlegt.

    Treiber und Firmware:
    Einige Docks (z. B. DisplayLink‑Modelle) brauchen Treiber – installiere hier stets die aktuelle Version. Auch BIOS‑ und Firmware‑Updates können nötig sein.

    Anzahl und Art der Anschlüsse:
    Überlege, welche Monitore, USB‑Geräte oder Netzwerkkabel du anschließen möchtest. Je nach Nutzung sind mehrere HDMI‑/DisplayPort‑Ausgänge oder LAN‑Ports sinnvoll.

    Zukunftssicherheit:
    Modelle mit Thunderbolt 4 oder 5 sind dem schon dem etablierten USB-C Anschluss vorzuziehen.

    Kabelqualität:
    Verwende unbedingt das Originalkabel – nur dann ist eine stabile Daten- und Bildübertragung sichergestellt

    Tipp:
    In unserem Shop kannst du Dockingstations nach Laptop‑Hersteller, Anschlussart und Leistung filtern und so direkt passende Modelle finden.
    Dockingstations bei IPC Computer

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Docking Stations und einem Port-Replikator

    In erster Linie liegt der Unterschied in der Anschlussart. Port-Replikatoren werden über einen universellen Anschluss wie USB angeschlossen und sind somit mit vielen Geräten kompatibel. Docking Stationen werden über eine proprietäre Schnittstelle mit dem Gerät verbunden und sind deswegen oft nur mit einer Notebook-Serie kompatibel. Dies erlaubt allerdings eine erweiterte Funktionalität, wie zum Beispiel, dass das Notebook zugeklappt betrieben werden kann, oder einen Einschaltknopf am Dock selbst. Zudem sind die Docks oft wie ein Kabel, sodass sich der Kontroller-Chip im Notebook selbst befindet. Dies erlaubt eine höhere Bandbreite vor allem im Vergleich zu USB. Oft ist dies von Vorteil für den Anschluss von Monitoren und LAN.

    Arbeiten Sie mit vielen verschiedenen Geräten oder brauchen Sie nicht viel Funktionalität z.B. nur USB und Audio, so ist ein Port-Replikator für Sie geeignet. Erweiterte Funktionalität abgestimmt auf Ihr Gerät finden Sie eher bei einer Docking Station.

    Port-Replikatoren welche über USB-C oder Thunderbolt 3 angeschlossen werden vereinen oft die Vorteile klassischer Port-Replikatoren und Docking Stations. Durch den standarisierten Anschluss sind sie mit vielen Geräten kompatible, beide Anschlüsse erlauben eine hohe Bandbreite, sodass problemlos nicht nur viele USB-Geräte und Kartenleser betrieben werden können, sondern auch LAN oder mehrere Monitore angeschlossen werden können. Zudem bieten sie oft noch die Möglichkeit das Gerät über das gleiche Kabel zu laden und sogar es ein und aus zu schalten.

    Den Blog-Beitrag "Docking-Station vs. Port-Replikator – Die Unterschiede und Vorteile" finden Sie hier.

    Egal ob Sie einen Replikator oder eine Docking Station suchen, finden Sie das passende Gerät zu Ihrem Notebook in unserem Shop.

  • Was kann ich tun, wenn keine Verbindung hergestellt werden kann
    1. Trennen Sie sämtliche Verbindungen von der Docking Station, einschließlich Tastatur, Maus und anderen Peripheriegeräten.
    2. Ziehen Sie den Stromstecker der Docking Station aus der Steckdose, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.
    3. Drücken Sie den Power Button auf der nicht angeschlossenen Docking Station und halten Sie ihn für 30 Sekunden gedrückt. Dies hilft, eventuell vorhandene Restladungen zu entladen.
    4. Schließen Sie nun das Notebook und alle zuvor getrennten Kabelverbindungen wieder an die Docking Station an.
    5. Stecken Sie den Stromstecker wieder in die Steckdose und schalten Sie die Docking Station ein. 

    Nachdem Sie diese Schritte befolgt haben, sollte Ihre Docking Station ordnungsgemäß funktionieren.

  • Welche Gefahren solltest du kennen, wenn Du eine Dock an Dein Laptop anschließt?

    Mögliche Risiken und worauf du achten solltest:

    • Überlastung der Stromversorgung: Wenn die Dockingstation zu wenig oder zu viel Leistung (Watt) liefert, kann der Laptop nicht richtig laden oder sich überhitzen.
    • Billige oder minderwertige Docks: Günstige, unzertifizierte Produkte können zu Kurzschlüssen, Überhitzung oder Datenverlust führen.
    • Empfehlung vom Notebook-Doktor: Verwende nur Original Markenware oder die IPC-Computer Docks.
    • Inkompatibler Anschluss: Ein falscher oder schlecht unterstützter USB‑C‑/Thunderbolt‑Port kann Hardwarefehler oder Ausfälle verursachen.
    • Hohe Stromlast an USB‑Ports: Wenn zu viele Geräte (externe Festplatten, Monitore, Ladegeräte) gleichzeitig angeschlossen werden, kann es zu Spannungseinbruch oder Instabilität kommen.
    • Treiber‑ oder Firmware‑Fehler: Veraltete Software kann Verbindungsabbrüche oder sogar Systemabstürze verursachen. → Regelmäßig Treiber und Firmware aktualisieren.
    • Überhitzung bei Dauerbetrieb: Bei stark belasteten Docks (viele Monitore, Geräte, LAN) sollte für ausreichende Belüftung gesorgt werden.
    • Firmware‑Sicherheitslücken: Einige Thunderbolt‑Docks können theoretisch Sicherheitslücken haben – aktuelle Firmware schützt davor

    Hier findest du sichere Docks von HP, DELL, Lenovo und IPC-Computer - Link zum Shop

  • Welche Vorteile bietet eine Thunderbolt 4 oder 5 Dock im Vergleich zu einer USB-C Dock?

    Thunderbolt 4 und Thunderbolt 5 unterscheiden sich technisch und leistungsmäßig deutlich von herkömmlichem USB‑C, auch wenn sie denselben Stecker-Typ verwenden.

    Thunderbolt 4 im Vergleich zu USB‑C:

    • Thunderbolt 4 nutzt ebenfalls den USB‑C‑Anschluss, bietet aber eine garantierte Bandbreite von 40 Gbit/s – USB‑C dagegen je nach Version (z. B. USB 3.2 oder USB 4) meist nur 10 bis 20 Gbit/s.
    • Es unterstützt den gleichzeitigen Betrieb von zwei 4K‑Monitoren oder einem 8K‑Display, während USB‑C in der Regel nur einen externen Bildschirm mit geringerer Auflösung ansteuern kann.
    • Thunderbolt 4 liefert bis zu 100 W Ladeleistung (Power Delivery) und kann über ein Kabel Daten, Bild und Strom übertragen.
    • Zudem ermöglicht Thunderbolt 4 Daisy‑Chain‑Verbindungen, also das Hintereinanderschalten mehrerer Geräte (z. B. Monitore, Speicherlaufwerke, Docks) über nur einen Anschluss – eine Funktion, die bei normalem USB‑C nicht zuverlässig funktioniert.

    Thunderbolt 5 im Vergleich zu Thunderbolt 4 und USB‑C:

    • Thunderbolt 5 verdoppelt die Bandbreite auf 80 Gbit/s und kann bei Bedarf dynamisch auf 120 Gbit/s für die Videoausgabe erhöhen – ideal für mehrere 8K‑Displays oder High‑End‑VR‑Lösungen.
    • Es unterstützt eine Ladeleistung von bis zu 240 W, womit selbst leistungsstarke Workstations oder Gaming‑Laptops effizient betrieben werden können.
    • Durch eine verbesserte Signalarchitektur ermöglicht Thunderbolt 5 stabilere Übertragungen und geringere Latenzen – vor allem für professionelle Anwender mit hohen Anforderungen an Daten-, Bild- und Audio‑Performance.
    • Wie Thunderbolt 4 ist auch Thunderbolt 5 vollständig abwärtskompatibel zu USB4 und USB‑C‑Geräten, sodass bestehendes Zubehör weiter genutzt werden kann.

    Kurz gesagt:
    USB‑C ist der universelle Allround‑Anschluss für alltägliche Anwendungen, während Thunderbolt 4 und insbesondere Thunderbolt 5 für professionelle Nutzer mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit, Grafikleistung und Energieversorgung konzipiert sind. Thunderbolt 5 setzt dabei einen neuen Leistungsstandard im Bereich externer Erweiterungslösungen für Laptops und Workstations

    Hier findest die sowohl Thunderbolt 4 und 5 Docks wie auch USB-C Docks. Link zum IPC-Shop.

  • Wie benutzt man eine Dockingstation richtig?

    So nutzt du deine Dockingstation optimal:

    • Anschluss prüfen:
      Überprüfe, welchen Anschluss dein Laptop hat – USB‑C, Thunderbolt oder proprietärer Dock‑Port – und verwende immer das Original Verbindungskabel.
    • Kabel richtig anschließen:
      Dockingstation zuerst an Strom anschließen (falls Netzteil erforderlich), danach erst den Laptop verbinden.
    • Reihenfolge beachten:
      Erst Dock mit Strom verbinden, danach Notebook anschließen, dann Peripherie (Monitor, Maus, Tastatur).
    • Treiber installieren:
      Aktuelle Treiber oder Firmware vom Hersteller herunterladen und installieren, besonders bei DisplayLink‑ oder Thunderbolt‑Docks.
    • Kabelqualität beachten:
      Verwende nur das Original Verbindungskabel - damit ist ein sicherer Betrieb sichergestellt
    • Anschlüsse richtig nutzen:
      • Monitore an die vorgesehenen HDMI-, DisplayPort- oder USB‑C‑Videoausgänge anstecken
      • USB‑Geräte an die Datenports (blau markiert)
      • Netzwerk über LAN‑Port verbinden
    • Stromversorgung prüfen:
      Viele Docks laden deinen Laptop automatisch. Achte darauf, dass die Leistung (Watt) ausreicht.
    • Geräte sicher entfernen:
      Vor dem Abziehen des Kabels immer externe Laufwerke auswerfen, um Datenverlust zu vermeiden.
    • Nicht überlasten:
      Zu viele angeschlossene Geräte (z. B. Monitore und Festplatten) können zu Leistungseinbußen führen. Lies in den Specs die max. unterstützen Geräte nach.
    • Lüftung sicherstellen:
      Dockingstation sollte frei stehen, damit sie nicht überhitzt. Bei zu heißen Docks kann es zu Verbindungsabbrüchen und anderen Störungen kommen.
    • Software-Einstellungen prüfen:
      In Windows unter „Anzeigeeinstellungen“ Monitore anordnen und Audioausgabe (Dock vs. Laptop) richtig einstellen.
  • Wie finde ich schnell und einfach, welche Docks zu meinem Laptop passen?

    Die Suche nach der passenden Verbindungslösung muss nicht kompliziert sein. Hier sind die effektivsten Wege, um das richtige Modell zu finden:

    1. Am einfachsten: Den IPC-Shop-Filter nutzen In unserem Online Shop kannst du gezielt nach Hersteller und Modell filtern. So werden dir automatisch alle passenden Ersatzteile und Zubehörprodukte angezeigt. Das ist der sicherste Weg, um eine Dockingstation zu finden, die technisch wirklich zu deinem Gerät passt.

      Hier passende Dockingstations bei IPC-Computer finden

    2. Anschlussart und Funktionen am Laptop prüfen Nicht jeder Anschluss sieht nur anders aus, er kann auch unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Prüfe folgende Punkte an deinem Gerät:
      1. Anschlusstyp: Verfügt dein Laptop über USB-C, Thunderbolt oder einen herstellerspezifischen Port von HP, Lenovo oder Dell?
      2. DisplayPort-Alt-Mode: Nur wenn dein USB-C-Anschluss dieses Protokoll unterstützt, kann er Videosignale an externe Monitore übertragen. Achte auf ein kleines "D"-Symbol oder ein Blitz-Symbol für Thunderbolt neben der Buchse.
      3. Leistungsanforderungen: Prüfe die benötigte Watt-Zahl deines Notebooks. Eine zu schwache Dockingstation kann den Akku während des Betriebs nicht ausreichend laden.
    3. Herstellerangaben und Kompatibilität Ein Blick in die technischen Daten oder das Handbuch deines Laptops verrät oft, welche Protokolle unterstützt werden. Viele Hersteller bieten zudem Kompatibilitätslisten an. Beachte auch das Betriebssystem: Während viele Modelle unter Windows per Plug-and-Play funktionieren, benötigen einige für macOS oder Linux spezielle DisplayLink-Treiber.
    4. Unterschied zwischen Dockingstation und Portreplikator Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe oft vermischt, doch es gibt Unterschiede:
      1. Klassische Dockingstation: Diese nutzt oft einen proprietären Anschluss auf der Geräteunterseite oder eine feste mechanische Einrastfunktion. Sie ist meist fest an eine bestimmte Modellserie des Herstellers gebunden.
      2. Portreplikator: Diese modernen Lösungen werden universell über ein USB-C- oder Thunderbolt-Kabel verbunden. Sie sind flexibler und oft herstellerübergreifend einsetzbar.

    Tipp vom Experten: Einige hochwertige Modelle wie die IPC-Computer Thunderbolt-4-Quad-Display-Dock ermöglichen sogar den Anschluss von bis zu vier Monitoren gleichzeitig. Mehr Informationen zu den Unterschieden findest du in unserem Blog-Beitrag über Dockingstations und Portreplikatoren.

  • Wie installiere ich den DisplayLink-Treiber?

    Die Installation der DisplayLink-Software ist notwendig, damit dein Laptop zusätzliche Monitore über eine Dockingstation oder einen Adapter ansteuern kann.

    1. Download der Treiber-Software Lade dir zuerst das passende Installationspaket für dein Betriebssystem über die folgenden Links herunter:

      Für macOS: Download DisplayLink-Manager

      Für Windows: Download DisplayLink-Grafik-Treiber

    2. Installation unter Windows
      1. Starte die heruntergeladene EXE-Datei mit einem Doppelklick.
      2. Folge den Anweisungen des Installationsassistenten.
      3. Sobald die Installation abgeschlossen ist, erkennt Windows die angeschlossene Hardware meist automatisch. Ein Neustart wird empfohlen.
    3. Installation unter macOS
      1. Öffne das heruntergeladene DMG-Paket und starte den Installer.
      2. Folge den Schritten und gib bei Aufforderung dein Benutzerpasswort ein.
      3. Wichtiger Zusatzschritt: Nach der Installation musst du in den Systemeinstellungen unter Datenschutz und Sicherheit den Punkt Bildschirmaufnahme wählen und dort den DisplayLink-Manager aktivieren. Erst dann kann das Bildsignal übertragen werden.
    4. Autostart aktivieren Damit deine Monitore nach jedem Hochfahren sofort funktionieren, solltest du im DisplayLink-Manager (das Symbol in der oberen Menüleiste beim Mac oder in der Taskleiste bei Windows) die Option Launch automatically after login aktivieren.

    Hilfreiches Video-Tutorial: In diesem Video zeigen wir dir den gesamten Prozess Schritt für Schritt am Beispiel eines MacBooks: