Entdecken Sie bei IPC-Computer eine große Auswahl an hochwertigen Dell Dockingstationen für Notebooks in Originalqualität. Unsere Webseite bietet Ihnen eine benutzerfreundliche Plattform, um die passende Dockingstation für Ihr Dell Gerät zu finden. Mit unseren Dell Docks und Port-Replikatoren erhalten Sie Qualität und Zuverlässigkeit für eine erweiterte Konnektivität und eine verbesserte Arbeitsumgebung. Wir bieten Modelle mit verschiedenen Anschlüssen wie USB, HDMI, DisplayPort und Thunderbolt, um Ihren individuellen Anforderungen gerecht zu werden. Bestellen Sie noch heute Ihre Dell Dockingstation bei IPC-Computer und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung als Anbieter von Dell Zubehör.


Um die Suche zu erleichtern stellt Dell eine PDF bereit, um zu schauen welche Docking-Station mit welchem Notebook kompatibel ist. Unter dem folgendem Link kann man die PDF von Dell herunterladen: Docking-Station PDF
Anwendungsbeispiel: Ein Kunde sucht für das Notebook XPS 15 9500 eine passende Docking-Station. Nachdem die PDF geöffnet ist sucht man am linken Rand nach dem gesuchten Notebook und schaut dann in der Spalte nach der empfohlenen oder passenden Docking-Station. Wichtige Informationen sind noch ganz unten in der PDF gegeben die vielleicht ausschlaggebend sind für Ihre Kaufentscheidung.

Ob du dein Laptop mit dem Netzteil deiner Docking Station laden kannst, hängt wesentlich von der Leistung, der Spannung und der Anschlussart ab.
Wichtige Punkte zur Überprüfung:
USB-C oder Thunderbolt:
Bei USB-C-Docking-Stations oder Thunderbolt ist entscheidend, dass Power Delivery (PD) unterstützt wird und die Wattzahl ca. 30-40 Watt stärker ist als das Netzteil des Laptops.
Wir bieten im Shop eine große Auswahl an passenden Modellen immer beim entsprechenden Laptop Modell angezeigt.
Siehe auch:
Siehe auch:Bei Notebooks mit aktuell gehaltenem Windows 10/11 Betriebssystem müssen in den meisten Fällen nicht gesondert Treiber installiert werden, da diese bereits standardmäßig auf dem Notebook enthalten sind oder automatisch vom Betriebssystem nach Inbetriebnahme der Docking-Station/des Port-Replikators installiert werden (Internetverbindung vorausgesetzt). Sollte es aus unerwarteten Gründen doch von Nöten sein, Treiber nachträglich zu installieren, so finden Sie diese direkt auf der Internetseite des Herstellers der Docking Station/des Port Replikators.
Alternativ hilft es oft aber bereits, Windows nochmals selbst nach Treiber suchen zu lassen - Möglich ist dies u.a. durch das durchführen eines Windows Updates oder über die automatische Treiber-Installation per Geräte-Manager.
Ob du wirklich eine Thunderbolt‑Dock benötigst oder ob eine USB‑C‑Dockingstation ausreicht, hängt stark von deinen individuellen Anforderungen ab. Für den Alltag – etwa Office‑Arbeiten, Surfen, Video‑Calls oder das Anschließen eines Monitors und einiger USB‑Geräte – genügt in der Regel eine gute USB‑C‑Dockingstation. Diese bietet ausreichend Datenübertragungsrate (10 Gbit/s bei USB‑3.2 bzw. 20 Gbit/s bei USB‑4), kann das Notebook mit Strom versorgen und unterstützt meist auch den Anschluss eines externen 4K‑Monitors.
Eine Thunderbolt‑Dockingstation lohnt sich hauptsächlich dann, wenn du besonders hohe Leistung benötigst – etwa mehrere 4K‑/8K‑Monitore gleichzeitig betreiben willst, große Datenmengen regelmäßig überträgst (z. B. bei Video‑ oder Grafikbearbeitung) oder eine besonders stabile, schnelle Verbindung zu externen Speichern wünschst. Thunderbolt 4 oder 5 bietet Bandbreiten von bis zu 40 bzw. 80 Gbit/s und ermöglicht zudem das Durchschleifen mehrerer Geräte per Daisy‑Chain‑Verbindung, was USB‑C nur eingeschränkt beherrscht.
Zusammengefasst:
Wenn du unsicher bist, kannst du dich an der Ausstattung deines Notebooks orientieren: Hat es keinen Thunderbolt‑Anschluss, bringt eine Thunderbolt‑Dock ohnehin keinen Mehrwert
Sollte es Ihnen nach dem letzten Windows-Update nicht mehr möglich sein mehrere Bildschirme über die PRIPC1-Docking-Station anzuschließen und Sie erhalten die Fehlermeldung "DisplayLink USB Graphics Device: Treiberfehler", ist Ihre Docking-Station nicht defekt. Es gibt hierbei zwei mögliche Lösungansätze:
1. Versuchen Sie bitte einmal die aktuellsten Displaytreiber herunterzuladen und zu installieren.
2. Sollte das Aktualisieren der Treiber das Problem nicht lösen, können Sie versuchen das zuletzt installierte Windows-Update manuell wieder zu deinstallieren:
Vorsicht: Nicht alle Windows-Updates lassen sich wieder deinstallieren.
Sollte die Deinstallation des Updates nicht möglich sein oder das Problem nicht lösen, sind Sie leider meist machtlos und auf ein weiteres Windows-Update angewiesen, welches dieses Problem beseitigt.
Technisch gesehen ist ein leistungsfähigeres Netzteil problemlos verwendbar und stellt keinerlei Gefahr für ihr Gerät dar, da dieses sich immer so viel Energie zieht wie es gerade benötigt. Der einzige Nachteil ist der meist höhere Preis des leistungsfähigeren Produkts.
Wichtig ist jedoch der umgekehrte Fall: Ist das Netzteil zu schwach dimensioniert, kann die Docking Station nicht gleichzeitig Notebook und Peripherie ausreichend versorgen. In diesem Fall kann es zu Problemen beim Laden des Akkus oder bei der Stabilität der angeschlossenen Geräte kommenn.
Einschränkungen gibt es so an sich nicht. Leider wird Netflix nicht von Displaylink unterstützt, und kann somit nicht genutzt werden.
Ja, man kann sowohl ein Macbook Air/Pro M1 oder ein Macbook Air/Pro M2 mit der Docking Station betreiben.
Die Prozessoren M1 und M2 unterscheiden sich nur in der Leistung.
Ja, dies ist Problemlos möglich. Wenn Sie zwei externe Bildschirme nutzen möchten, achten sie bitte darauf das die gekennzeichneten Felder "Display 1" & Display 2" je einmal belegt sein müssen.
Windows: Hier ist dies Problemlos möglich. Oft müssen sie hier nur eine Änderung in den Anzeigeeinstellungen vornehmen.
MacOS: Da sie hier die Docking Station in Kombination mit der Software Displaylink nutzen ist dies leider nicht möglich. Da Displaylink die vertikale Nutzung leider nicht unterstützt.
Leider gab es hier in Vergangenheit immer wieder Kompatibilität Probleme. Daher empfohlen wir die Nutzung mit dem Mac mini nicht.
Ja, du kannst dein Notebook in der Regel auch zugeklappt an einer Docking Station nutzen, sofern bestimmte Einstellungen im Betriebssystem angepasst sind. In Windows 10 oder 11 lässt sich dieses Verhalten über die Energieoptionen einstellen – dort kannst du festlegen, dass beim Zuklappen des Displays keine Aktion (wie Standby oder Ruhezustand) ausgeführt werden soll. Voraussetzung ist, dass ein externer Monitor, eine Tastatur und eine Maus über die Docking Station angeschlossen sind, damit du dein Notebook weiterhin vollständig bedienen kannst.
In diesem Video zeigen wir, wie es funktioniert.
Das hängt vom jeweiligen Gerät und den Bios Einstellungen (UEFI) ab. Viele Business Notebooks habe die dafür notwendige Funktion “Power an by AC” oder “Wake on Dock” integriert.
Dann lässt sich das Gerät auch einschalten, wenn der Deckel geschlossen ist. Bei Geräten ohne diese Funktion muss das Laptop manuell über den Power-Button eingeschalten werden.
Falls Sie noch mehr über die Thematik erfahren wollen haben wir hier ein Blog-Beitrag für sie: Blog
Ja, dass ist generell möglich. Auf Leistung und Art des Anschluss muss natürlich trotzdem geachtet werden.
Es hilft, die Hardwarebeschleunigung in Firefox zu deaktivieren:

Eine Dockingstation ist besonders dann sinnvoll, wenn dein Laptop wenige Anschlüsse verfügt. Sie bietet weitere Vorteile in Punkto Komfort, Flexibilität, da du nur ein Kabel an und abstecken mußt.
Damit ist eine Dockingstation insbesondere bei modernen, minimalistisch ausgestatteten Notebooks eine sinnvolle Investition, um Komfort und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu erhöhen. Die passende Dock findest du hier im IPC-Shop
Mögliche Ursachen und Lösungen im Überblick:
Tipp:
Bei Unsicherheit über die Kompatibilität hilft unser Service weiter. In unserem Shop findest du geprüfte Dockingstations für fast alle Laptop-Modelle. Zu den Dockingstations bei IPC Computer.
Am 24. Oktober 2022 sind für viele Macs das Betriebssystem macOS Ventura erschienen.
Sie laden auf der DisplayLink Seite die Version 1.8 herunter und danach sollte alles wieder reibungslos funktionieren.
Dies können mögliche Ursachen für Verbindungprobleme deiner Dockingstation zum Laptop sein:
Tipp:
Wenn du dir unsicher bist, welche Dockingstation zu deinem Laptop passt, findest du geprüfte und kompatible Modelle hier: Dockingstations im Onlineshop bei IPC-Computer.
Wichtige Punkte vor dem Kauf oder Anschluss:
Anschlusstyp prüfen:
Hat dein Laptop USB‑C, Thunderbolt, DisplayPort oder einen herstellerspezifischen Dock‑Port? Nur dieser entscheidet, welche Dockingstation passt.
Unterstützte Funktionen:
Nicht jeder Anschluss überträgt Strom, Daten und Bildsignale. Prüfe, ob dein Port DisplayPort‑Alt‑Mode oder Thunderbolt unterstützt.
Leistung und Stromversorgung:
Die Dockingstation sollte genug Ladeleistung (Watt) für dein Notebook liefern, sonst lädt es den Akku im Betrieb nicht oder nur sehr langsam.
Kompatibilität prüfen:
Achte auf Modell- und Markenkompatibilität. Am einfachsten suchst du nach Hersteller und Modell im IPC-Shop nach passenden Docks – dort sind passende Modelle hinterlegt.
Treiber und Firmware:
Einige Docks (z. B. DisplayLink‑Modelle) brauchen Treiber – installiere hier stets die aktuelle Version. Auch BIOS‑ und Firmware‑Updates können nötig sein.
Anzahl und Art der Anschlüsse:
Überlege, welche Monitore, USB‑Geräte oder Netzwerkkabel du anschließen möchtest. Je nach Nutzung sind mehrere HDMI‑/DisplayPort‑Ausgänge oder LAN‑Ports sinnvoll.
Zukunftssicherheit:
Modelle mit Thunderbolt 4 oder 5 sind dem schon dem etablierten USB-C Anschluss vorzuziehen.
Kabelqualität:
Verwende unbedingt das Originalkabel – nur dann ist eine stabile Daten- und Bildübertragung sichergestellt
Tipp:
In unserem Shop kannst du Dockingstations nach Laptop‑Hersteller, Anschlussart und Leistung filtern und so direkt passende Modelle finden.
Dockingstations bei IPC Computer
In erster Linie liegt der Unterschied in der Anschlussart. Port-Replikatoren werden über einen universellen Anschluss wie USB angeschlossen und sind somit mit vielen Geräten kompatibel. Docking Stationen werden über eine proprietäre Schnittstelle mit dem Gerät verbunden und sind deswegen oft nur mit einer Notebook-Serie kompatibel. Dies erlaubt allerdings eine erweiterte Funktionalität, wie zum Beispiel, dass das Notebook zugeklappt betrieben werden kann, oder einen Einschaltknopf am Dock selbst. Zudem sind die Docks oft wie ein Kabel, sodass sich der Kontroller-Chip im Notebook selbst befindet. Dies erlaubt eine höhere Bandbreite vor allem im Vergleich zu USB. Oft ist dies von Vorteil für den Anschluss von Monitoren und LAN.
Arbeiten Sie mit vielen verschiedenen Geräten oder brauchen Sie nicht viel Funktionalität z.B. nur USB und Audio, so ist ein Port-Replikator für Sie geeignet. Erweiterte Funktionalität abgestimmt auf Ihr Gerät finden Sie eher bei einer Docking Station.
Port-Replikatoren welche über USB-C oder Thunderbolt 3 angeschlossen werden vereinen oft die Vorteile klassischer Port-Replikatoren und Docking Stations. Durch den standarisierten Anschluss sind sie mit vielen Geräten kompatible, beide Anschlüsse erlauben eine hohe Bandbreite, sodass problemlos nicht nur viele USB-Geräte und Kartenleser betrieben werden können, sondern auch LAN oder mehrere Monitore angeschlossen werden können. Zudem bieten sie oft noch die Möglichkeit das Gerät über das gleiche Kabel zu laden und sogar es ein und aus zu schalten.
Den Blog-Beitrag "Docking-Station vs. Port-Replikator – Die Unterschiede und Vorteile" finden Sie hier.
Egal ob Sie einen Replikator oder eine Docking Station suchen, finden Sie das passende Gerät zu Ihrem Notebook in unserem Shop.
Nachdem Sie diese Schritte befolgt haben, sollte Ihre Docking Station ordnungsgemäß funktionieren.
Mögliche Risiken und worauf du achten solltest:
Hier findest du sichere Docks von HP, DELL, Lenovo und IPC-Computer - Link zum Shop
Thunderbolt 4 und Thunderbolt 5 unterscheiden sich technisch und leistungsmäßig deutlich von herkömmlichem USB‑C, auch wenn sie denselben Stecker-Typ verwenden.
Thunderbolt 4 im Vergleich zu USB‑C:
Thunderbolt 5 im Vergleich zu Thunderbolt 4 und USB‑C:
Kurz gesagt:
USB‑C ist der universelle Allround‑Anschluss für alltägliche Anwendungen, während Thunderbolt 4 und insbesondere Thunderbolt 5 für professionelle Nutzer mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit, Grafikleistung und Energieversorgung konzipiert sind. Thunderbolt 5 setzt dabei einen neuen Leistungsstandard im Bereich externer Erweiterungslösungen für Laptops und Workstations
Hier findest die sowohl Thunderbolt 4 und 5 Docks wie auch USB-C Docks. Link zum IPC-Shop.
So nutzt du deine Dockingstation optimal:
Die Suche nach der passenden Verbindungslösung muss nicht kompliziert sein. Hier sind die effektivsten Wege, um das richtige Modell zu finden:
Am einfachsten: Den IPC-Shop-Filter nutzen In unserem Online Shop kannst du gezielt nach Hersteller und Modell filtern. So werden dir automatisch alle passenden Ersatzteile und Zubehörprodukte angezeigt. Das ist der sicherste Weg, um eine Dockingstation zu finden, die technisch wirklich zu deinem Gerät passt.
Tipp vom Experten: Einige hochwertige Modelle wie die IPC-Computer Thunderbolt-4-Quad-Display-Dock ermöglichen sogar den Anschluss von bis zu vier Monitoren gleichzeitig. Mehr Informationen zu den Unterschieden findest du in unserem Blog-Beitrag über Dockingstations und Portreplikatoren.
Die Installation der DisplayLink-Software ist notwendig, damit dein Laptop zusätzliche Monitore über eine Dockingstation oder einen Adapter ansteuern kann.
Download der Treiber-Software Lade dir zuerst das passende Installationspaket für dein Betriebssystem über die folgenden Links herunter:
Für macOS: Download DisplayLink-Manager
Für Windows: Download DisplayLink-Grafik-Treiber
Hilfreiches Video-Tutorial: In diesem Video zeigen wir dir den gesamten Prozess Schritt für Schritt am Beispiel eines MacBooks: